Adresse: 04071 Ukraine, Kiew, Podil, Schekavitskaja-Str. 30/39, of. 4 E-mail: info@primetour.ua Phone +38 (044) 22-7777-8Lizenz von Tour Operator-Nr.: AB 349460Sitemap

Lvov/Lemberg. Panoramma der Altstadt
Lvov/Lemberg. Panoramma der Altstadt
 
+38 (044) 22-7777-8
+38 (096) 94-00-000
+38 (099) 55-00-000
Lvov/Lemberg. Panoramma der Altstadt
Sonnabend, 19 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Artikel > „Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin Milla Jovovich

„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
Milla  Jovoviich

 Inessa BLUM, Journalistin
Extra für «Prime Excursion Bureau»

Ihr voller Name wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich geschrieben. Genauer zu sagen – nicht der Name, sondern die Namen. Milica Bogdanowna (mehr korrekter - Borgievna) nach russischer und ukrainischer Tradition; Milica Natascha in Tradition von Montenegro – nach ihrem Vater, liebliches Mädchen und Hollywooder „Retterin der Menschheit“ Milla – all dies ist unsere Landfrau, Kiewerin namentlich Jovovich. 

 

Aus der Stadt Kiew

 Ihren Ruf und Image „teilen“ zwischen sich Serbien und Montenegro, Ukraine und Russland - jedes von diesen Ländern zählt die langbeinige Heldin von „Heim des Böses“ und des „Fünften Elements“ zu dem Panthéon eigener Landsleute. Und tatsächlich im Millas Stammbaum vermischte sich das südslawische Blut mit dem ostslawischen und als Ergebnis dadurch – die sexuellsten Parameter von Hollywood: Höhe 174 cm, 81-61-86, braunes Haar, blaue Augen. Und dazu noch - Linkshänderin.

 Milla wurde im Dezember 1975 in Kiew geboren. Sie ist die Tochter der bekannten sowjetischen Schauspielerin Galina Loginova und des Kinderarztes aus Montenegro (damals Jugoslawien) Borgi (Bogdan) Jovovich. Die kleine Miliza lebte nicht lange hinter dem „eisernen Vorhang“ – schon 1979 wanderte das Mädchen mit den Eltern zuerst nach London und dann USA aus. Frau Loginova und ihr Gatte Jovovich hofften in angelsächsischen Ländern auf ein „promptes Glück“, das irgendwie  eigenartig kam: 1980 waren sie in Dienerschaft beim Regisseur Brian de Palma tätig. Doch „gibt es auch Glück im Unglück“ – hier wurde Milla zum erstenmal gefilmt. De Palma pflegte seine Partys filmen und hübsche Tochter seiner Dienerschaft gewöhnte sich seit Kindheit an die lärmende und  schockierende Welt von Kino- Bohème.

„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich
„Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin  Milla Jovovich

In der Kindheit hatte Milla eine ganze Menge von Schwierigkeiten und Beleidigungen zu überstehen, wie es für viele Hollywoods Sterne üblich war. Es könne schon ein Film über ihre Person und ihre Laufbahn gedreht werden. Die „sowjetische“ Herkunft kostete ihr ständigen Spott und Hohn seitens  Mitschüler. Milla lernte in Amerika in der Epoche des „kalten Krieges“ als Sowjetunion offiziell zum „Imperium des Bösen“ erklärt wurde. Deshalb hatte sie in der Schule den Spitznamen „Spion (-in)“ und „Kommunistin“.  Sie hatte auch was von anderen Mädchen abgekriegt, die sie um ihr Äußeren beneidet hatten. Darum besuchte Milla die Schule ungern und bevorzugte die Ausbildung in den Branchen, für die sie sich interessierte.  Eine kolossale Rolle im Schicksal der Tochter hat die Millas Mutter Galina Loginova gespielt, indem  sie ihre eigenen, unrealisierten Ambitionen in die langbeinige Tochter „investiert“ hatte.

 

Mamas liebes Kind Milla 

Die Schauspielerin Loginova, die durch Teilnahme in einigen sowjetischen Filmen und Fernsehserien bekannt wurde, konnte ihre Karriere in Amerika nicht fortsetzen: der Akzent störte. Diese trostlose Tatsache begreifend, hat sie ihren ganzen Kraftaufwand in Promotion der Tochter eingelegt. In der Tat ist Milla die Mamas Tochter, Schöpfung  mütterlicher Anstrengungen, die zielstrebig den zukünftigen Filmstar erzogen haben.  Für ihr Kind sparte Galina kein Geld an die Musik- und Tanzstunden sowie die der Schauspielmeisterschaft, was die ersten Früchte brachte, als Milla 11 Jahre alt war. 1986 wurde Milla für das Magazin-Cover der italienischen Zeitschrift „Lei“ aufgenommen. Damit begann ihre Fotomodel-Karriere, denn Millas Akzeleration ließ ihr schon damals etwas älter aussehen. Das Äußere der slawischen Nymphete wurde „im vollen Gange“ von Zeitschriften benutzt – allein 1989 erschien Milla auf Magazin-Covers von 15 Auflagen und wurde sogar Heldin eines Skandals.

Der Redakteur einer davon ließ ihr Foto entfernen nachdem er das Alter des jungen Fotomodels erfuhr. Dies hatte ausgiebige Diskussionen in amerikanischen Talk-Shows  auslöst, welche die  Korrektheit der Heranziehung von Minderjährigen zum Show- Business betraf. 

 

„Mondaufgang“ und das „Fünfte Element“

Solange an Talk-Shows gestritten wurde, pflegte sich Milla in Show- Business-Welt einzuleben. Im Alter von 13 Jahren wurde sie zum ersten mal im Kino gedreht – es war das bekannte erotische Melodrama „Two Moon Junction“ 1988. Milla spielte gewiß nicht die Hauptrolle, sondern die jüngste Schwester der Hauptheldin (Schauspielerin Sherilyn Fenn).  Das war jedoch für die junge Schönheit ein ganz guter Anfang. Milla wurde angenehm aufgefallen. Die erste Hauptrolle erhielt die 16-jährige Schauspielerin 1991 im exotischen Film „ Rückkehr in die Blaue Lagune“ und dabei nackt.  Nach diesem Film ist Milla im „Visier“ von Producers und Regisseurs geblieben – noch ein potentieller Stern ist aufgestiegen. Mittlerweile vergeudete das Fräulein die Zeit nicht umsonst und entschied für sein Privatleben zu sorgen, indem 17-järige Schauspielerin  den Schauspieler Shawn Andrews während Dreharbeiten des Filmes „Betäubt und verwirrt“ kennen gelernt hatte. Das Pärchen ließ sich heimlich in Las Vegas trauen und einige Tage später bestand Millas Mutter auf Ehescheidung: nach Kalifornien-Gesetzen sollen die Eltern die endgültige Entscheidung bezüglich der Ehe treffen, wenn die Neuvermählte noch nicht 18 Jahre alt ist.

Nach so einem Rüffel seitens Mutter, begriff Milla, dass die höchste Zeit ist sich der elterlichen Obhut zu entziehen. Und sie fuhr für zwei Jahre nach Europa. Hier entdeckt sich unsere Kiewerin als Musikantin. Sie betrat die Bühne im Bestand eigener Gruppe  „Plastic Has Memory“ und veröffentlicht das Album „Divine Comedy“ im Folk- und Soft-Rock-Stil. Dieses Album enthält einige russischen Songs und ein ukrainisches Lied „Auf der Wiese“.

Dann kam das Jahr 1996, welches für Milla als Revolutionsjahr galt. Im Jahr ihrer Volljährigkeit wurde sie im Film „Das fünfte Element“ des französischen Regisseurs Luc Besson gedreht. Die Rolle  einer attraktiven Außerirdische  in exotischer Kleidung von Jean-Paul Gaultier gewährte Milla nicht nur eine sichere „Einweisung“ in die Welt des großen Weltkinos, sondern auch den zweiten (den ersten „echten“)  Ehemann in der Person von selbst Maestro Besson.

 

 Französische Periode

Die Ehe mit dem Regisseur Luc Besson dauerte nicht lange. Er hat doch noch einen Film  „Jeanne d`Arc“ mit seiner jungen Frau in der Hauptrolle gedreht. Ungeachtet dessen, dass die beiden Werke des verliebten Franzosen (insbesondere „Jeanne“) einer harten Kritik unterzogen wurden und seine Muse dadurch mit der „Goldenen Himbeere“ „verehrt“ wurde,  haben die Ehejahre mit  Luc Besson vieles Milla gegeben. Vor allem hat sie die französische Filmindustrie kennen gelernt, die zweifellos eine der besten in Europa ist. Diese hat sich in 1990-en heftig amerikanisiert (auch dank Regisseur Luc Besson), bewahrte eigentlich noch den Charme der nationalen Schule. Zweitens, wurde Milla zu einer bekannten Person in Show- Business nicht nur (genau zu sagen, nicht soweit) in Amerika, sondern auch in Europa. Frankreich wurde ihre zweite „Berufsheimat“ – hier nahm sie in der Werbungskampagne Revlon „Die unvergesslichsten Frauen weltweit“ teil.  Sie schloss die Verträge mit Firmen „Hugo Boss“, „Guess“, „Calvin Klein“ ein, und ihre Gages erreichten 3000 USD je Tag.  Seit 1988 wurde Jovovich zum „Gesicht“ der Marke  „L'Oreal“ und wurde 2004 als das hochbezahlte Modell dieser Marke anerkannt. Später wurde sie in Kooperation mit Modell Carmen Hawk zur Mitbegründerin der Kleidungslinie  „Jovovich-Hawk“.

Hooliganin und Intellektuelle von Hollywood

 2000 erschien Milla in einem neuen Film zusammen mit Mel Gibson. Es geht um Streifen des Regisseurs Wim Wenders „Hotel „Million Dollars“. Der nach Szenario des berühmten Musikanten Bono gedrehte Film wurde mit dem Hauptpreis des Festivals „Goldener Bär“ ausgezeichnet. Dann folgten vier Thriller-Serien über den Kampf mit Zombies „Böses Heim“, wo Milla, nach ihrer Aussage, eine für sich neue Gestallt spielte: „eine Jungfer im Minirock, die in Tunnel herumläuft  und schießt auf alles, was sich bewegt“. Die Rolle einer „Kriegerin“ passt Milla eigentlich traditionell seitdem sie in Filmen „Das fünfte Element“ und „Jeanne d`Arc“ gespielt hatte. Danach probiert/erprobt sie sich in   Thrillers „Ultraviolet“ und „45- Kaliber“ und im Horrorfilm „Die vierte Art“. In der zweiten Hälfte 2000-er normalisierte sich allmählich das Privatleben der Schauspielerin – dabei auch dank ihrer Zustimmung als „Zombies-Vernichterin“ weiter gefilmt zu werden: 2007 hat sie die Tochter Ewe Gabo vom Regiseur des Streifens „Böses Heim“ Paul Anderson geboren. 2009  haben sie ihre Beziehungen legitimiert.

Unter den Hollywoods Stars hat Milla den Ruf einer Intellektuellen. Vielleicht dadurch behält sie das Image eines  Menschen mit der geheimnisvollen slawischen Seele. Dennoch kann man ihr das Talent nicht nur mit dem Gesicht, sondern auch mit dem Kopf zu arbeiten nicht absprechen. Milla komponiert, ist mit der europäischen und der russischen Musik und Literatur vertraut und gilt in Hollywood beinahe als  „Sachverständige“ in Bezug auf ex-sowjetischen Raum – denn wem, als nicht ihr die Besonderheiten der einheimischen Mentalität bekannt sind? Auf ihre slawischen Wurzeln ist Milla natürlich sehr stolz und schreibt diesen ihr Temperament, Schönheit und  Hartnäckigkeit zu. „Meine Willenskraft, die ich in mir spüre, bin ich vollkommen meiner Herkunft zu verdanken“  — sagt sie immer, wenn es um ihre Herkunft geht.

 

Rückkehr zu „Wurzeln“

Im letzten Jahrzehnt kann man sie immer häufiger im Heimatland sehen – sie wird in Russland und in der Ukraine gefilmt, besucht verschiedene Veranstaltungen. So, im August 2005 war sie in „historischer Heimat“ Kiew, besuchte das berühmte internationale Jugendferienlager  „Artek“ zu dessen 80-en Jahrestag. 2010 wurde sie im russischen Film „Wikrutasy“ (Verschnörkelung) mit einheimischen Schauspielern K. Khabensky und I. Urgant gedreht, nachdem traf sie nochmals in Moskau zur Premiere des Filmes ein. 2011 nahm sie im Konzert in Donezk teil, das anlässlich des 75-en Jahrestages des Fußballklubs „Schachtjor“ (Bergarbeiter) veranstaltet wurde.

An die ukrainische Hauptstadt ihrer Kindheit erinnert Milla dunkel, denn als kleines Kind verließ sie Kiew. Im Gedächtnis sind der Kindergarten, der Hund, mit dem sie spielte, geblieben sowie die Einkäufe auf dem Markt mit Mutter. Deshalb hat sie die Stadt für sich aufs Neu entdeckt. „Kiew ist sehr schön, ich habe sogar nicht gedacht, dass  so sehr. Ich würde gerne hier gedreht werden“ — sagte sie noch 2005. Damals wurde sie mit dem traditionellen Besichtigungsprogramm vertraut gemacht: Andreas-Abstieg, Freilichtmuseum in Pirogovo, Bulgakov-Museum. Sie kaufte gerne eine ukrainische Bluse,   Umschlagtuch und noch einige Souvenirs…

 * * * 

Die schöne Kiewerin Milla verfügt noch über keinen „Oscar“. Sie kann doch  ihre goldene Statuette höchstwahrscheinlich schon im nächsten Jahrzehnt kriegen, wenn man an ihren Willen, Temperament und Zielbewusstsein denkt. Wichtiger ist anderes: dank ihrer Abstammung, Sprachkenntnissen und Offenheit allem neuen gegenüber, erfüllt Milla noch eine Mission, die mit „Sonderaufgaben“ ihrer „kriegerischen“ Filmheldinnen ebenbürtig ist. Sie bringt die Völker und deren Kulturen zueinander näher. Und wir sind auf ihre Erfolge auf dem Kinoolymp stolz. Wir hegen die Hoffnung Milla auch in ukrainischen Filmen zu sehen…

August 2011

 



11.05.2012  Natalija Pukshyn: „Wir schenken die positiven Emotionen!“

 Natalija  – kreative Direktorin von „Prime Excursion Bureau“ – elegante,  freudige und sehr angenehme in Umgang und  Geschäftsverkehr Dame. Sie leitet nicht nur virtuos die Travel Company,  sondern liebt aufrichtig das Geschäft,  dem sie sich vollkommen hingibt.

 


17.04.2012  Im Ring des Ruhmes. Über die Brüder Klitschko

 Nikolai KULAKOV, Journalist

Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ohne sie – das einmalige Phänomen des Weltsportes, würde sich Ukraine nach wie vor mit Tschernobyl assoziiert und als ein  merkwürdiger Raum, „Terra incognita“ der Weltgeographie  bleiben. Die Brüder Klitschko  haben im wahrsten Sinne des Wortes für die Ukraine einen Platz im Rating des Weltruhmes „herausgeschlagen“. Jetzt ist Ukraine als die Heimat  der Großen Sportler weltweit bekannt.

 


19.03.2012  Gründung des Apothekenwesens in Kiew

   Eugen SKIBIN, Guide-Dolmetscher, extra für „Prime Excursion Bureau“    

Im Altertum wurden die Heilmittel unmittelbar von denen hergestellt, wer sich mit der Gesundheit der Kranken beschäftigte: Kurpfuscher, Schamanen, Zauberer, волхвами Wahrsagerinnen etc. Erst mit der Zeit erfolgte die Abtrennung und die Apotheken erwarben die Selbständigkeit. Die Erfahrung in der Behandlung der Kranken, die Angaben über die speziellen Kräuter, Heilmittel der Naturherkunft wurden schon seit den Urzeiten der Kiewer Rus von einer Generation zu anderer weitergeleitet bzw. vererbt. Im Altertum verkauften die „Wunderdoktoren“ auf den Marktplätzen die Heilkräuter, Tinkturen, Amuletten, leisteten die medizinische Hilfe, allerlei Empfehlungen und… die Zukunft voraussagten. 

 

 


08.02.2012  Christi- Geburt -Kirche in der Unterstadt Podol

 Michail KALNIZKY, Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.

Extra für «Prime Excursion Bureau».

In der Geschichte Kiews sind wenige Christi-Geburt-Kirchen bekannt. Die bekannteste darunter befindet sich auf dem Postplatz („Potschtovaja“-Ploschtschad) der Unterstadt Podol. Erst vor einigen Jahren wurde diese Kirche aus dem „Nichtsein“ zurückgeholt, in dem sie  viele  Jahrzehnte verblieb.  

 


12.01.2012  „Schwarze Perle“ von Lvov

Sophia Kiewskaja, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Die am Ausgang der Renaissance-Epoche errichtete prächtige Kapelle auf einem der Zentralplätze Lvovs - ist eine Art Hymne  für Kunst der Bildhauer, Maler, Steinschnitzer, die ein echtes Meisterwerk geschaffen hatten. Schon über 400 Jahre schmückt die Hauptstadt der West-Ukraine die Boims Kapelle der namhaften ungarischen Dynastie, deren Vertreter nicht nur in der Geschichte der Stadt, sondern auch in der Weltgeschichte berühmt wurden.


21.12.2011  Mystische Orte Kiews

Michail KALNIZKY, Historiker.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Es existiert einen Volksglaube, dass auf dem Kahlen Berg in Kiew die Hexen aus der ganzen Welt zusammenkämen, um gemeinsam mit Vampiren den „Sabbat“ zu feiern und  auf sog. “Metschiki” (Holzmesser, mit welchen Hanffasern vom Stängel losgelöst werden) „per Luft“ zu reiten ; hier sollten die neuen Hexen ihre alten „Kolleginnen“ kennen lernen, welche den ersten allerlei Hexereien beibringen.


14.12.2011  Hier wandern die Erinnerungen an verflossene Jahre

Helena SMOVZHENKO, Stadtführerin.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Sobald  Sie von der Hektik und Lärm der Stadt müde werden, von Betrachtung des unendlichen Verkehrsstroms   und Einatmung der Luft von modernsten Errungenschaften der Zivilisation satt haben sowie Ihnen einfach Ruhe und etwas ungewöhnliches,  romantisches fehlen würden, kommen Sie dann hier bestimmt zurecht… Hier, wo die  verwickelten Alleen im englischen Landschaftsstil eine Menge von Geheimnissen der Vergangenheit in sich geheim halten und die Bäume fähig sind die unausstehlichste Hitze zu ertragen, wo die Zeit ihren Lauf  verlangsamt  und macht sich auch auf einem Bänkchen bequem -  hier im Mariinsky Park!


04.12.2011  Goldenes Zeitalter der ukrainischen Fotografie

Alexander TRATSCHUN, Historiker der inländischen und ausländischen Fotografie
Extra für «Prime  Excursion Bureau»

Der nicht gleichgültige Blick auf die Entwicklung bzw. Evolution der ukrainischen Fotografie (1839-2008) zeigt, dass deren goldenes Zeitalter auf den Zeitraum 1887-1915 fällt. Fotografie kam in die Ukraine im Sommer 1839 (Lvov/Lemberg, J. Gloyzner). In Kiew und Odessa kamen die ersten  Fotographen in der ersten Hälfte 1840-er, in Kharkow -1851 zum Vorschein. Außer den üblichen Aufnahmen, wie Porträts, Gruppenbilder, Landschaftsbilder etc., trieb die Keime auch Dokumentar- und Wissenschaftsfotographie. 


21.11.2011  Über den Steilhängen schwebende

Michail GAVRILENKO, Journalist.
Extra für «Prime Excursion Bureau»

Andreas-Kirche schwebt über den Kiewer Steilhängen wie ein zierliches Porzellanspielzeug. Wie viel Wundervolles, Leichtsinniges, Lebensfröhliches des XVIII. Jahrhunderts verkörpert und beinhaltet sie, offenbart die Epoche der fröhlichen „Zarin Elizabeth“, der unaufdringlichen Pracht  des Meisterwerkes von Rastrelli! Wie verstand denn der Große architektonische „Zauberer“ dem Barock beinahe  Musiktönen entlocken zu können! Es scheint, als ob die Andreas-Kirche eine hohe harmonische Note in der Sonate von Kiewer Tempeln sänge.  


05.10.2011  Wiege der ukrainischen Ausbildung

Viktoria NAIDA, Journalistin
Extra fürPrime Excursion Bureau

Als in jüngster Vergangenheit der 500-UAH-Geldschein im Umlauf zum Vorschein kam, erwiesen sich auf dessen beiden Seiten die Darstellung des Akademiegebäudes, das  sich auf dem Kontraktplatz der Unterstadt Podol befindet und das Porträt des hervorragenden ukrainischen Philosophen, eines der berühmtesten Absolventen der Akademie – Grigory Skovoroda. Diese Thematik ist der ältesten Lehranstalt der Ukraine – Kiewer Mogyla-Akademie gewidmet.  Hier entstand, hielt stand und entwickelte sich die ukrainische Bildung.


30.09.2011  Der Riese aus Zhitomir-Gebiet: der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine

Inessa BlUM, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Gigantische Größe ist eine schwere Last für deren Besitzer. Wie auch jede Naturanomalie, fesseln die „mega“- hohen Menschen auf sich die Aufmerksamkeit, manchmal  auch eine ungesunde. Häufig verzichten solche Leute auf unnötigen „Ruhm“ und hektisches „Gedränge“ um ihre Person und möchten ein „normales“ Leben führen. So eine Art Mensch ist Leonid Stadnik – der höchste Mann des Planeten, der über 257 cm hoch ist.  


09.09.2011  Kitajevo: Legenden und Wahrheit von „Kiewer Athos“

Andrei  KLINSKY, Journalist
Extra fürPrime Excursion Bureau

Wie würden Sie darauf reagieren, wenn es sich plötzlich herausstellt, dass ein Mönch-Eremit, an welchen Sie sich mehrmals für einen Rat bzw. mit einem Bekenntnis wandten, sich als eine Frau erwies…? Das bringt Sie freilich wenigstens zum Staunen. Und wenn Sie erfahren, dass es auf dem Kiewer Boden außer dem berühmten Kiewer Höhlenkloster Lawra noch die unterirdischen Höhlen gibt, wo einst die Mönchen ihre Zuflucht fanden? All diese Fragen sind mit einer der herrlichen und malerischen Ortschaften im Süden Kiews –Kitajevo-Einsiedelei verbunden, wo sich das St. Dreifaltigkeitskloster befindet, in dem das Pfingsten für das größte kirchliche Fest gilt.    


31.07.2011  Operettentheater

Michail Kalnizky  - Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.
Extra für „Prime Excursion Bureau“ . 

In dieser Saison begeht das Kiewer akademische Operettentheater  seinen 75-Jahrestag. Dieses markante Datum ist damit verbunden, dass 1934 im Gebäude auf der Krasnoarmeiskaja-Str., 53   eine stationäre Mitgliedschaft des Kiewer staatlichen Theaters für Musikkomödie herausgebildet wurde, das unmittelbarer Vorgänger des heutigen Operettentheaters war. Ein Jahr später fanden schon seine Aufführungen   statt.


22.07.2011  Mariä Schutz und Fürbitte: ab Konstantinopel bis Kiew

Grigori MELNICHUK, Catherine SKRIPNIKOVA, Journalisten

14. Oktober – Tag von Mariä Schutz und Fürbitte. Es gibt in Kiew über zehn Kirchen mit diesem Namen. Laut einer Legende soll sich dieser Feiertag unmittelbar auf die Kiewer Fürsten Askold und Dir sowie die erste Taufe/Christianisierung in Rus beziehen.

 


19.07.2011  Partnerstädte von Kiew

Skibin Evgeniy, Stadtführer, Dolmetscher.

Der 28. April ist der internationale Tag der Partnerschaft zwischen den Städten. Über die Entstehung der Partnerschaftsbewegung existieren zwei Versionen. Die erste weist auf die Initiative von Veteranen der französischen Widerstandsbewegung im Jahre 1957 auf, als in Paris die internationale Außenregierungsorganisation – Weltföderation von Partnerstädten gestiftet worden ist.


Rambler's Top100