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Sonnabend, 19 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Artikel > Der Riese aus Zhitomir-Gebiet: der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine

 

                                                                             Inessa BLUM, Journalistin
                                                                         Extra für «Prime Excursion Bureau»

Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Leonid Stadnik

 

Gigantische Größe ist eine schwere Last für deren Besitzer. Wie auch jede Naturanomalie, fesseln die „mega“- hohen Menschen auf sich die Aufmerksamkeit, manchmal   auch eine ungesunde. Häufig verzichten solche Leute auf unnötigen „Ruhm“ und hektisches „Gedränge“ um ihre Person und möchten ein „normales“ Leben führen. So eine Art Mensch ist Leonid Stadnik – der höchste Mann des Planeten, der über 257 cm hoch ist. Er hat der Prozedur der offiziellen Messung seiner Größe 2007 abgesagt. Doch die Tatsache, dass er Weltrekordhalter bleibt, ist bis heute aktuell.

 

Größe der Schuhe -62 

 Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine
Der Riese aus Zhitomir-Gebiet:  der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine

 Leonid Stadnik wohnt im Zhitomir-Gebiet ca. 210 km von Kiew entfernt. Er beschäftigt sich mit dem Anbau von Weintrauben und sieht in diesem seinen Lebenszweck. Er hat bewusst entschieden von sich selbst keine „gehende“ Sehenswürdigkeit zu machen.  Insbesondere auch dadurch, dass ihm immer schwierig fällt zu gehen – die Krankheit Acromegalia (Hypophyse- Funktionsstörung)  bedingt eine große Belastung auf die Beine.  Leonid hat die 62-Schuhgröße. Im Jahr 2007 erfror er sich die Füße, da er keine Stiefel   benötigter Größe hatte. Späterhin hatte er sich den Knöchel gebrochen. Als Ergebnis von Gipsauflegen wurde ein Bein  etwas kürzer als das zwei. Seit jener Zeit änderte sich vieles zum Besseren und heutiger „Weltrekordhalter“ hat keine Probleme mit Schuh  und Kleidung; die Schuhe wurden für ihn sogar in Belgien genäht. Obwohl der Knöchelbruch  in jenem Winter 2007 kostete ihm den Arbeitsverlust – er war als Veterinär in seinem Dorf tätig.

Jetzt arbeitet Leonid nach wie vor in der Landwirtschaft. Das Leben in der ukrainischen ist nicht leicht und Provinz und ihm geht persönlich nicht ganz leicht.  Status der „Berühmtheit“ hilft allerdings. Die Kleidung erhält Leonid in den letzten Jahren gratis. Er steht unter der ständigen medizinischen Aufsicht und wird von den Ärzten aus USA besucht. Neulich im Juni 2011 hat er endlich die Operation an Hirn überstanden – es wurde gerade diejenige Geschwulst  entfernt, welche das Wachstumshormon förderte.  Dadurch soll dessen Wachstumsprozess behindert  werden.

 

Bescheidener Lebenslauf  des Riesen  

 Leonid Stadnik wurde 1971 im selbem Dorf Podoljanzy des Zhitomir-Gebietes geboren, wo er bis heute lebt.  In der Kindheit war er nicht besonders hoch von Wuchs sowie auch seine Eltern: der Vater – 1,73cm und die Mutter – 1,52 cm. Dennoch hatte man im Hirn des Jungen in seinem Teenageralter eine Geschwulst entdeckt.  Es wurde entschieden, dass es um eine Krebsgeschwulst gehen sollte und man eilte sich diese zu entfernen. Die Operation misslang. Dabei wurde Hipofisis verletzt und fang der unrichtige Stoffwechsel an, wodurch der Kranke beinahen „stürzte“ in die Höhe los. Zum Abschluss der Veterinärlehranstalt   erreichte Leonid Stadnik schon 2,3 m. Es war doch nur der Anfang. Zuerst  fiel ihm schwierig das Fahrrad zu fahren und er fuhr dann den Bus.   Dann wurde ihm schon im Bus zu eng. Der Ausgang aus dieser Situation war nur das Pferdefuhrwerk. Der Wuchs schaffte nicht nur die „technischen“ Probleme. Die Geschwulst druckte auf das linke Auge, das beinahe zu sehen aufhörte.  Die Beine schwellten fast ständig an. Jetzt nach der Operation bessern seine Gesundheit allmählich aus und er steht täglich um sechs Uhr auf er arbeiten in seinem Garten und pflegt sein Landstück. Er hat zwei ha großes Landstück, Kühe, Schweine – auf ersten Blick einfaches aber gleichzeitig kompliziertes Leben eines ukrainischen Bauern. Leonig hat keine Familie – er beschloss ganz bewusst keine Frau mit seinen Problemen zu belästigen. Er wohnt mit seiner Mutter und Schwester.

 

 

Bescheidener Rekordhalter

 Leonid Stadnik ist trotzdem ins Guinness World Records-Buch eingetragen worden. Außerdem bleibt er als faktischer Rekordhalter. Nach den letzten in der Ukraine vorgenommenen Messungen  ist er 2 m 53 cm hoch von Wuchs. Seit jener Zeit sollte er nach eigenen Empfindungen noch etwas im Wuchs zugenommen haben. Den Titel den höchsten Menschen in der Welt teilt er mit dem Chinesen Bao Sishun. Dieser ist um 20 Jahre älter, arbeitete als Hirt und verdient jetzt das Geld dank seinem Wuchs: er lässt sich interviewen und fotografieren nur gegen die Bezahlung. Neulich heiratete er. Stadnik ist in dieser Hinsicht ganz kategorisch – keine Schau und unnützliche Popularität. Er hat das alles im Zeitraum 2005-2007 erlebt, als ins Guinness World Records-Buch „geraten“ war.

Guinness-Messungsabwicklung sieht sechs Messungen innerhalb des Tages vor – im Stehen und im Liegen. Der Chefredakteur des Guinness World Records-Buchs Herr Glenda Craig schlug Leonid Stadnik vor die entsprechenden Untersuchungen entweder in der Ukraine, oder in England durchzuführen.  Stadnik hat eigentlich öffentlich darauf verzichtet. Die jährlich wiederholten Untersuchungen erschienen ihm demütigend, die Zahl von Touristen und Neugierigen den ukrainischen  Giganten zu sehen war enorm und störte sehr seiner gemessen Lebensweise. Deshalb hat er  das Guinness World Records-Buch offiziell in Kenntnis gesetzt, dass er ferner  keinen Wunsch hat als solcher Art „Berühmtheit“ gegolten zu werden. Die Angaben über ihn sind doch in diesem Buch sowie im Internet geblieben: Leonid wiegt über 200 kg, hat die größte Handfläche: vom Handgelenk bis Fingerspitzen – 30 cm.

Er verfügt über enorme physische Kraft – mit einer Hand kann er 3m-höhe Heugarbe aufheben, einen im Schlamm versenkten Pferdewagen herausholen. Er ist an Lebensweise im Dorf verbunden und hat keine Lust  irgendwohin umzuziehen. Er hat ein bißchen  die Welt gesehen – war als Tourist in Frankreich und Deutschland. Er hat doch Angst mit Flugzeug zu fliegen. Deshalb war er nie in USA, obwohl vielmals eingeladen wurde. 

 

Eine Weinrebe züchten…“

Die Ärzte sagten dem Riesen ein nicht langes Leben voraus. Doch Leonid Stadnik hat schon viele „Kollegen“ im pathologischen Wuchs  überlebt. Leonid beabsichtigt sich mit Bienenzucht zu befassen, denn bekanntlich ist, dass die Imker als Langlebiger gelten, weil sie besondere Luft mit Blütenstaub atmen. Aber seine Hauptleidenschaft bleibt Weinbau. Sein Traum ist – alles Mögliche zu machen, damit auf ähnlichen Breiten vom Süden Kanadas die Weinrebe fruchtbar gedeihen könnte. Wer weiß, mag es sein, dass man sich an ihn vor allem in Zusammenhang mit prachtvollen Weintrauben auf den Tischen der Ukrainer und erst dann als an den höchsten Menschen weltweit erinnern würde. Es steht eigentlich fest, dass Leonid Stadnik  in der Tat höchst arbeitsam und arbeitslustig ist. Ein übliches Leben eines ungewöhnlichen Ukrainers läuft in einem abgelegenen Ort und macht unsere Erde schöner und freundlicher.

Wünschen wir Leonid kräftige Gesundheit und langes, fruchtbares Leben! 

August 2011

 

 



11.05.2012  Natalija Pukshyn: „Wir schenken die positiven Emotionen!“

 Natalija  – kreative Direktorin von „Prime Excursion Bureau“ – elegante,  freudige und sehr angenehme in Umgang und  Geschäftsverkehr Dame. Sie leitet nicht nur virtuos die Travel Company,  sondern liebt aufrichtig das Geschäft,  dem sie sich vollkommen hingibt.

 


17.04.2012  Im Ring des Ruhmes. Über die Brüder Klitschko

 Nikolai KULAKOV, Journalist

Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ohne sie – das einmalige Phänomen des Weltsportes, würde sich Ukraine nach wie vor mit Tschernobyl assoziiert und als ein  merkwürdiger Raum, „Terra incognita“ der Weltgeographie  bleiben. Die Brüder Klitschko  haben im wahrsten Sinne des Wortes für die Ukraine einen Platz im Rating des Weltruhmes „herausgeschlagen“. Jetzt ist Ukraine als die Heimat  der Großen Sportler weltweit bekannt.

 


19.03.2012  Gründung des Apothekenwesens in Kiew

   Eugen SKIBIN, Guide-Dolmetscher, extra für „Prime Excursion Bureau“    

Im Altertum wurden die Heilmittel unmittelbar von denen hergestellt, wer sich mit der Gesundheit der Kranken beschäftigte: Kurpfuscher, Schamanen, Zauberer, волхвами Wahrsagerinnen etc. Erst mit der Zeit erfolgte die Abtrennung und die Apotheken erwarben die Selbständigkeit. Die Erfahrung in der Behandlung der Kranken, die Angaben über die speziellen Kräuter, Heilmittel der Naturherkunft wurden schon seit den Urzeiten der Kiewer Rus von einer Generation zu anderer weitergeleitet bzw. vererbt. Im Altertum verkauften die „Wunderdoktoren“ auf den Marktplätzen die Heilkräuter, Tinkturen, Amuletten, leisteten die medizinische Hilfe, allerlei Empfehlungen und… die Zukunft voraussagten. 

 

 


08.02.2012  Christi- Geburt -Kirche in der Unterstadt Podol

 Michail KALNIZKY, Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.

Extra für «Prime Excursion Bureau».

In der Geschichte Kiews sind wenige Christi-Geburt-Kirchen bekannt. Die bekannteste darunter befindet sich auf dem Postplatz („Potschtovaja“-Ploschtschad) der Unterstadt Podol. Erst vor einigen Jahren wurde diese Kirche aus dem „Nichtsein“ zurückgeholt, in dem sie  viele  Jahrzehnte verblieb.  

 


12.01.2012  „Schwarze Perle“ von Lvov

Sophia Kiewskaja, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Die am Ausgang der Renaissance-Epoche errichtete prächtige Kapelle auf einem der Zentralplätze Lvovs - ist eine Art Hymne  für Kunst der Bildhauer, Maler, Steinschnitzer, die ein echtes Meisterwerk geschaffen hatten. Schon über 400 Jahre schmückt die Hauptstadt der West-Ukraine die Boims Kapelle der namhaften ungarischen Dynastie, deren Vertreter nicht nur in der Geschichte der Stadt, sondern auch in der Weltgeschichte berühmt wurden.


21.12.2011  Mystische Orte Kiews

Michail KALNIZKY, Historiker.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Es existiert einen Volksglaube, dass auf dem Kahlen Berg in Kiew die Hexen aus der ganzen Welt zusammenkämen, um gemeinsam mit Vampiren den „Sabbat“ zu feiern und  auf sog. “Metschiki” (Holzmesser, mit welchen Hanffasern vom Stängel losgelöst werden) „per Luft“ zu reiten ; hier sollten die neuen Hexen ihre alten „Kolleginnen“ kennen lernen, welche den ersten allerlei Hexereien beibringen.


14.12.2011  Hier wandern die Erinnerungen an verflossene Jahre

Helena SMOVZHENKO, Stadtführerin.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Sobald  Sie von der Hektik und Lärm der Stadt müde werden, von Betrachtung des unendlichen Verkehrsstroms   und Einatmung der Luft von modernsten Errungenschaften der Zivilisation satt haben sowie Ihnen einfach Ruhe und etwas ungewöhnliches,  romantisches fehlen würden, kommen Sie dann hier bestimmt zurecht… Hier, wo die  verwickelten Alleen im englischen Landschaftsstil eine Menge von Geheimnissen der Vergangenheit in sich geheim halten und die Bäume fähig sind die unausstehlichste Hitze zu ertragen, wo die Zeit ihren Lauf  verlangsamt  und macht sich auch auf einem Bänkchen bequem -  hier im Mariinsky Park!


04.12.2011  Goldenes Zeitalter der ukrainischen Fotografie

Alexander TRATSCHUN, Historiker der inländischen und ausländischen Fotografie
Extra für «Prime  Excursion Bureau»

Der nicht gleichgültige Blick auf die Entwicklung bzw. Evolution der ukrainischen Fotografie (1839-2008) zeigt, dass deren goldenes Zeitalter auf den Zeitraum 1887-1915 fällt. Fotografie kam in die Ukraine im Sommer 1839 (Lvov/Lemberg, J. Gloyzner). In Kiew und Odessa kamen die ersten  Fotographen in der ersten Hälfte 1840-er, in Kharkow -1851 zum Vorschein. Außer den üblichen Aufnahmen, wie Porträts, Gruppenbilder, Landschaftsbilder etc., trieb die Keime auch Dokumentar- und Wissenschaftsfotographie. 


21.11.2011  Über den Steilhängen schwebende

Michail GAVRILENKO, Journalist.
Extra für «Prime Excursion Bureau»

Andreas-Kirche schwebt über den Kiewer Steilhängen wie ein zierliches Porzellanspielzeug. Wie viel Wundervolles, Leichtsinniges, Lebensfröhliches des XVIII. Jahrhunderts verkörpert und beinhaltet sie, offenbart die Epoche der fröhlichen „Zarin Elizabeth“, der unaufdringlichen Pracht  des Meisterwerkes von Rastrelli! Wie verstand denn der Große architektonische „Zauberer“ dem Barock beinahe  Musiktönen entlocken zu können! Es scheint, als ob die Andreas-Kirche eine hohe harmonische Note in der Sonate von Kiewer Tempeln sänge.  


05.10.2011  Wiege der ukrainischen Ausbildung

Viktoria NAIDA, Journalistin
Extra fürPrime Excursion Bureau

Als in jüngster Vergangenheit der 500-UAH-Geldschein im Umlauf zum Vorschein kam, erwiesen sich auf dessen beiden Seiten die Darstellung des Akademiegebäudes, das  sich auf dem Kontraktplatz der Unterstadt Podol befindet und das Porträt des hervorragenden ukrainischen Philosophen, eines der berühmtesten Absolventen der Akademie – Grigory Skovoroda. Diese Thematik ist der ältesten Lehranstalt der Ukraine – Kiewer Mogyla-Akademie gewidmet.  Hier entstand, hielt stand und entwickelte sich die ukrainische Bildung.


09.09.2011  Kitajevo: Legenden und Wahrheit von „Kiewer Athos“

Andrei  KLINSKY, Journalist
Extra fürPrime Excursion Bureau

Wie würden Sie darauf reagieren, wenn es sich plötzlich herausstellt, dass ein Mönch-Eremit, an welchen Sie sich mehrmals für einen Rat bzw. mit einem Bekenntnis wandten, sich als eine Frau erwies…? Das bringt Sie freilich wenigstens zum Staunen. Und wenn Sie erfahren, dass es auf dem Kiewer Boden außer dem berühmten Kiewer Höhlenkloster Lawra noch die unterirdischen Höhlen gibt, wo einst die Mönchen ihre Zuflucht fanden? All diese Fragen sind mit einer der herrlichen und malerischen Ortschaften im Süden Kiews –Kitajevo-Einsiedelei verbunden, wo sich das St. Dreifaltigkeitskloster befindet, in dem das Pfingsten für das größte kirchliche Fest gilt.    


10.08.2011  „Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin Milla Jovovich

Inessa Blum, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ihr voller Name wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich geschrieben. Genauer zu sagen – nicht der Name, sondern die Namen. Milica Bogdanowna  (mehr korrekter - Borgievna) nach russischer und ukrainischer Tradition; Milica Natascha in Tradition von Montenegro – nach ihrem Vater, liebliches Mädchen und Hollywooder „Retterin der Menschheit“ Milla – all dies ist unsere Landfrau, Kiewerin namentlich Jovovich.


31.07.2011  Operettentheater

Michail Kalnizky  - Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.
Extra für „Prime Excursion Bureau“ . 

In dieser Saison begeht das Kiewer akademische Operettentheater  seinen 75-Jahrestag. Dieses markante Datum ist damit verbunden, dass 1934 im Gebäude auf der Krasnoarmeiskaja-Str., 53   eine stationäre Mitgliedschaft des Kiewer staatlichen Theaters für Musikkomödie herausgebildet wurde, das unmittelbarer Vorgänger des heutigen Operettentheaters war. Ein Jahr später fanden schon seine Aufführungen   statt.


22.07.2011  Mariä Schutz und Fürbitte: ab Konstantinopel bis Kiew

Grigori MELNICHUK, Catherine SKRIPNIKOVA, Journalisten

14. Oktober – Tag von Mariä Schutz und Fürbitte. Es gibt in Kiew über zehn Kirchen mit diesem Namen. Laut einer Legende soll sich dieser Feiertag unmittelbar auf die Kiewer Fürsten Askold und Dir sowie die erste Taufe/Christianisierung in Rus beziehen.

 


19.07.2011  Partnerstädte von Kiew

Skibin Evgeniy, Stadtführer, Dolmetscher.

Der 28. April ist der internationale Tag der Partnerschaft zwischen den Städten. Über die Entstehung der Partnerschaftsbewegung existieren zwei Versionen. Die erste weist auf die Initiative von Veteranen der französischen Widerstandsbewegung im Jahre 1957 auf, als in Paris die internationale Außenregierungsorganisation – Weltföderation von Partnerstädten gestiftet worden ist.


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