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Die Andreaskirche und das Historische Museum,Kiew
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Die Andreaskirche und das Historische Museum,Kiew
Sonnabend, 19 Mai 2012

Liebe Gäste, wir würden  Sie gerne mit unserem lieben Kiew im neuen 2012 Jahr vertraut machen!      

Artikel > Partnerstädte von Kiew

Partnerstädte von Kiew

Athen 

Partnerstädte von Kiew

Wuhan

Partnerstädte von Kiew

Pretoria

Partnerstädte von Kiew

Santiago (de Chile)

Partnerstädte von Kiew
Leipzig
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Vilnius

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Chicago

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Ankara

Partnerstädte von Kiew

Sofia

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Mexiko

Partnerstädte von Kiew
Wien
Partnerstädte von Kiew
Rom

Skibin Evgeniy, Stadtführer, Dolmetscher.

Die zweite Version behauptet, dass damit es viel früher angefangen hatte, als die Verträge über die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den Städten der Teilnehmerländer der Antihitlerkoalition während des Zweiten Weltkrieges abgeschlossen worden waren. Der erste Vertrag ist 1942 zwischen den Städten Stalingrad (UdSSR) und Country (England) unterzeichnet worden, welche in der Tat fast völlig  zerstört waren.
Die „Partnerschaft“ zwischen Städten verschiedener Länder beinhaltet die  engen Beziehungen sowie in der Wirtschaft, als auch in der Kultur, die Zusammenarbeit in solchen wichtigen Bereichen wie  Ausbildung, Medizin, Wissenschaft, Sport, Umweltschutz und im Schutz von historisch-architektonischen Denkmälern sowie auf anderen Gebieten des öffentlichen Lebens der Bevölkerung dieser Städten.  
Selbstverständlich, war unsere Stadt dabei keine Ausnahme. 1961 wurde Kiew zum Mitglied der Partnerstadtbewegung. Als die Hauptstadt der USSR und die „Mutter der russischen Städte“ hatte Kiew in damaligen sowjetischen Zeiten ziemlich viel Partnerstädte, obwohl nach den damals wirkenden heimlichen Regeln durfte sich nur Moskau – Stadt-Nr.1 in der UdSSR mit den Hauptstädten der ausländischen Länder  „verschwägern“. Unsere Stadt durfte  die „Verwandten“  für sich nur zwischen den „Nicht“- Hauptstädten wählen.  Zu ersten solchen Partnerstädten wurden das polnische Kraków und das finnische Tampere, etwas später schloss sich an diese das deutsche Leipzig an. Sieben Jahre später schloss Kiew die Verträge  mit dem italienischen Florenz und  der Hauptstadt von Slowakei Bratislava ab.
1970 wurden zu Partnerstädten Kiews die Stadt im Süden Frankreichs Toulouse und ein Jahr nachher die uralte Hauptstadt  Japans Kioto. In 60-70-er entstanden in Kiew die neuen Straßen mit den Namen der Partnerstädte:  Leipziger-, Krakower-, Kioto-, Bratislavaer-, Florenz-, Tampere-, Toulouse,- Straßen. Zu deren Ehre wurden die modernen derzeit Kinos „Leipzig“, „Florenz“, das Hotel „Bratislava“, Restaurant „Leipzig“ etc. genannt.  Jene Zeiten kennzeichneten sich durch aktiven Austausch von Studenten, verschiedenen Spezialisten, Theaterkollektiven und Sportmannschaften. Solcher Art Tätigkeit wurde umfangreich und ergebnisreich  durchgeführt. 
1989 schlossen sich an die Partnerstädte der ukrainischen Hauptstadt die Städte München (Deutschland), Odense (Dänemark), Edinburg (Großbritannien), 1990 – Wuhan (China), 1991 – Chicago (USA) und Toronto  (Kanada) an.
In den nachfolgenden Jahren, nach dem Ende des „kalten Krieges“ und dem Fall der Sowjetunion nahm die Zahl von Partnerstädten der Hauptstadt der Ukraine beständig zu. Nachdem die Ukraine 1991 ihre Unabhängigkeit proklamiert hatte und Kiew zur Hauptstadt des europäischen Staates wurde, entwickelt Kiew die Partnerbeziehungen mit vielen Hauptstädten der Welt.
Darunter sind  Ankara (Türkei), Wien (Österreich), Paris (Frankreich), Helsinki (Finnland), Pretoria (Republik Südafrika), Budapest (Ungarn), Peking (China), Warschau (Polen), Havanna (Kuba), Athen (Griechenland), Sofia (Bulgarien), Mexiko (Mexiko), Brüssel (Belgien), Santiago de Chile (Chile), Stockholm (Schweden), Rom (Italien). Ausgehend davon hat Kiew in einigen Staaten schon zwei „Verwandten“. 
Es gibt sechs solcher Staaten: Deutschland (München und Leipzig), Frankreich (Paris und Toulouse), Italien (Rom und Florenz), China (Peking und Wuhan), Finnland (Helsinki und Tampere), Polen (Warschau und Krakow). Das Vorhandensein von zwei Partnerstädten in Deutschland erklärt sich durch die Besonderheiten der modernen Geschichte dieses Landes: Leipzig war Partnerstadt in Ost-Deutschland und München in West-Deutschland. Nach dem Sturz  der Berliner Mauer  vertreten die beiden Städte ein Land.
Nach dem Fall der UdSSR erweiterte sich die Liste von Partnerstädten dank Hauptstädten der ehemaligen Unionsrepubliken der Sowjetunion, die heute schon die Hauptstädte der unabhängigen Staaten sind: Tallinn (Estland), Jerewan (Armenien), Vilnius (Litauen), Kischinjow (Moldova), Astaná (Kasachstan), Moskau (Russland), Bischkek (Kirgistan), Minsk (Weißrußland), Baku (Aserbaidschan), Taschkent (Usbekistan), Riga (Lettland), Tbilissi (Georgien). 
Kiew erhielt neue Straßen und Objekte mit den Namen dieser Hauptstädte: Rigaer-, Vilniuser-, Jerewaner-,     Kischinjower-, Bakuer-, Taschkenter-, Minsker- Straßen,   Bakuer  und Tbilissier  Gassen, Moskauer  und Minsker Plätze, Kino „ Jerewan“ usw. 
Interessant ist, dass die Partnerstädte auch einige Stadtviertel Kiews haben, wie z.B. Darniza pflegt die partnerschaftlichen Beziehungen zur französischen Stadt  Romainvillier  und Dneprovsky Stadtviertel zur französischen Stadt  Shalett.
Im Klausel-Nr. 7 des „Statutes der territorialen  Gemeinde Kiews“, das  durch Justizministerium am 02.02.2005 registriert  wurde, ist eingetragen: „Kiew darf die Partnerstädte haben. Die Auswahl einer Partnerstadt erfolgt nach dem Beschluss des Kiewer Stadtrates  aufgrund  der bilateralen Vereinbarungen».
Zurzeit hat unsere Hauptstadt 57 Partnerstädte! Die Kontakte mit ihnen erweitern sich  allmählich, was hilft Kiew die Informationen über seine Geschichte, potentielle Möglichkeiten verbreiten, um  mehr Touristen, Investoren in die Ukraine anlocken sowie die Zusammenarbeit in der Wirtschaft, Business,  Kultur Sport usw. entwickelt  zu können.
Leider wird diese Tätigkeit nicht so intensiv wie erwünscht wäre (wie z.B. in der sowjetischen Zeit) geführt. Es läßt sich der heutigen Stadtadministration  wünschen die vieljährige Erfahrung der vorigen Jahrzehnte zu studieren und in der fruchtbaren Zusammenarbeit mit unseren Partnerstädten zu benutzen.    

Partnerstädte Kiews

Stadt Land Datum des Vertrages
Tampere Finnland
Dezember 1954
Leipzig Deutschland Oktober 1956
Florenze Italien Juli 1967
Bratislava Slowakei
April 1969
Kioto Japan September 1971
Toulouse Frankreich Juni 1975
Odense Dänemark April 1989
Edinburg Großbritannien Juli 1989
München Deutschland
Oktober 1989
Wuhan China Oktober 1990
Vilnius Litauen Juni 1991
Chicago USA   Juli 1991
Toronto
Kanada September 1991
Ankara Türkei Februar 1992
Wien Österreich Mai 1992
Paris Frankreich Oktober 1992
Moskau Russland Oktober 1992
Krakow Polen März 1993
Helsinki
Finnland
März 1993
Kischinjow Moldova Oktober 1993
Pretoria Republik Südafrika Oktober  1993
Budapest Ungarn Oktober 1993
Peking China Dezember 1993
Warschau Polen Februar 1994
Havanna Kuba Februar 1994
Tallinn Estland Dezember 1994
Jerewan Armenien September 1995
Athen Griechenland
November 1996
Minsk Weißrußland Juni 1997
Sofia Bulgarien September 1997
Baku Aserbaidschan September 1997
Mexiko Mexiko
September 1997
Bischkek Kyrgyzstan Oktober 1997
Brussel
Belgien Dezember 1997
Taschkent
Usbekistan Januar 1998
Riga Lettland Mai 1998
Astaná
Kasachstan Juni 1998
Santiago de Chile Chile August 1998
Stockholm
Schweden März 1999
Tbilissi
Georgien
Mai 1999
Rom 
Italien November 1999
Genua
Italien Mai 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 



11.05.2012  Natalija Pukshyn: „Wir schenken die positiven Emotionen!“

 Natalija  – kreative Direktorin von „Prime Excursion Bureau“ – elegante,  freudige und sehr angenehme in Umgang und  Geschäftsverkehr Dame. Sie leitet nicht nur virtuos die Travel Company,  sondern liebt aufrichtig das Geschäft,  dem sie sich vollkommen hingibt.

 


17.04.2012  Im Ring des Ruhmes. Über die Brüder Klitschko

 Nikolai KULAKOV, Journalist

Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ohne sie – das einmalige Phänomen des Weltsportes, würde sich Ukraine nach wie vor mit Tschernobyl assoziiert und als ein  merkwürdiger Raum, „Terra incognita“ der Weltgeographie  bleiben. Die Brüder Klitschko  haben im wahrsten Sinne des Wortes für die Ukraine einen Platz im Rating des Weltruhmes „herausgeschlagen“. Jetzt ist Ukraine als die Heimat  der Großen Sportler weltweit bekannt.

 


19.03.2012  Gründung des Apothekenwesens in Kiew

   Eugen SKIBIN, Guide-Dolmetscher, extra für „Prime Excursion Bureau“    

Im Altertum wurden die Heilmittel unmittelbar von denen hergestellt, wer sich mit der Gesundheit der Kranken beschäftigte: Kurpfuscher, Schamanen, Zauberer, волхвами Wahrsagerinnen etc. Erst mit der Zeit erfolgte die Abtrennung und die Apotheken erwarben die Selbständigkeit. Die Erfahrung in der Behandlung der Kranken, die Angaben über die speziellen Kräuter, Heilmittel der Naturherkunft wurden schon seit den Urzeiten der Kiewer Rus von einer Generation zu anderer weitergeleitet bzw. vererbt. Im Altertum verkauften die „Wunderdoktoren“ auf den Marktplätzen die Heilkräuter, Tinkturen, Amuletten, leisteten die medizinische Hilfe, allerlei Empfehlungen und… die Zukunft voraussagten. 

 

 


08.02.2012  Christi- Geburt -Kirche in der Unterstadt Podol

 Michail KALNIZKY, Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.

Extra für «Prime Excursion Bureau».

In der Geschichte Kiews sind wenige Christi-Geburt-Kirchen bekannt. Die bekannteste darunter befindet sich auf dem Postplatz („Potschtovaja“-Ploschtschad) der Unterstadt Podol. Erst vor einigen Jahren wurde diese Kirche aus dem „Nichtsein“ zurückgeholt, in dem sie  viele  Jahrzehnte verblieb.  

 


12.01.2012  „Schwarze Perle“ von Lvov

Sophia Kiewskaja, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Die am Ausgang der Renaissance-Epoche errichtete prächtige Kapelle auf einem der Zentralplätze Lvovs - ist eine Art Hymne  für Kunst der Bildhauer, Maler, Steinschnitzer, die ein echtes Meisterwerk geschaffen hatten. Schon über 400 Jahre schmückt die Hauptstadt der West-Ukraine die Boims Kapelle der namhaften ungarischen Dynastie, deren Vertreter nicht nur in der Geschichte der Stadt, sondern auch in der Weltgeschichte berühmt wurden.


21.12.2011  Mystische Orte Kiews

Michail KALNIZKY, Historiker.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Es existiert einen Volksglaube, dass auf dem Kahlen Berg in Kiew die Hexen aus der ganzen Welt zusammenkämen, um gemeinsam mit Vampiren den „Sabbat“ zu feiern und  auf sog. “Metschiki” (Holzmesser, mit welchen Hanffasern vom Stängel losgelöst werden) „per Luft“ zu reiten ; hier sollten die neuen Hexen ihre alten „Kolleginnen“ kennen lernen, welche den ersten allerlei Hexereien beibringen.


14.12.2011  Hier wandern die Erinnerungen an verflossene Jahre

Helena SMOVZHENKO, Stadtführerin.
Extra für «Prime Excursion Bureau».

Sobald  Sie von der Hektik und Lärm der Stadt müde werden, von Betrachtung des unendlichen Verkehrsstroms   und Einatmung der Luft von modernsten Errungenschaften der Zivilisation satt haben sowie Ihnen einfach Ruhe und etwas ungewöhnliches,  romantisches fehlen würden, kommen Sie dann hier bestimmt zurecht… Hier, wo die  verwickelten Alleen im englischen Landschaftsstil eine Menge von Geheimnissen der Vergangenheit in sich geheim halten und die Bäume fähig sind die unausstehlichste Hitze zu ertragen, wo die Zeit ihren Lauf  verlangsamt  und macht sich auch auf einem Bänkchen bequem -  hier im Mariinsky Park!


04.12.2011  Goldenes Zeitalter der ukrainischen Fotografie

Alexander TRATSCHUN, Historiker der inländischen und ausländischen Fotografie
Extra für «Prime  Excursion Bureau»

Der nicht gleichgültige Blick auf die Entwicklung bzw. Evolution der ukrainischen Fotografie (1839-2008) zeigt, dass deren goldenes Zeitalter auf den Zeitraum 1887-1915 fällt. Fotografie kam in die Ukraine im Sommer 1839 (Lvov/Lemberg, J. Gloyzner). In Kiew und Odessa kamen die ersten  Fotographen in der ersten Hälfte 1840-er, in Kharkow -1851 zum Vorschein. Außer den üblichen Aufnahmen, wie Porträts, Gruppenbilder, Landschaftsbilder etc., trieb die Keime auch Dokumentar- und Wissenschaftsfotographie. 


21.11.2011  Über den Steilhängen schwebende

Michail GAVRILENKO, Journalist.
Extra für «Prime Excursion Bureau»

Andreas-Kirche schwebt über den Kiewer Steilhängen wie ein zierliches Porzellanspielzeug. Wie viel Wundervolles, Leichtsinniges, Lebensfröhliches des XVIII. Jahrhunderts verkörpert und beinhaltet sie, offenbart die Epoche der fröhlichen „Zarin Elizabeth“, der unaufdringlichen Pracht  des Meisterwerkes von Rastrelli! Wie verstand denn der Große architektonische „Zauberer“ dem Barock beinahe  Musiktönen entlocken zu können! Es scheint, als ob die Andreas-Kirche eine hohe harmonische Note in der Sonate von Kiewer Tempeln sänge.  


05.10.2011  Wiege der ukrainischen Ausbildung

Viktoria NAIDA, Journalistin
Extra fürPrime Excursion Bureau

Als in jüngster Vergangenheit der 500-UAH-Geldschein im Umlauf zum Vorschein kam, erwiesen sich auf dessen beiden Seiten die Darstellung des Akademiegebäudes, das  sich auf dem Kontraktplatz der Unterstadt Podol befindet und das Porträt des hervorragenden ukrainischen Philosophen, eines der berühmtesten Absolventen der Akademie – Grigory Skovoroda. Diese Thematik ist der ältesten Lehranstalt der Ukraine – Kiewer Mogyla-Akademie gewidmet.  Hier entstand, hielt stand und entwickelte sich die ukrainische Bildung.


30.09.2011  Der Riese aus Zhitomir-Gebiet: der höchste Mensch des Planeten lebt in der Ukraine

Inessa BlUM, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Gigantische Größe ist eine schwere Last für deren Besitzer. Wie auch jede Naturanomalie, fesseln die „mega“- hohen Menschen auf sich die Aufmerksamkeit, manchmal  auch eine ungesunde. Häufig verzichten solche Leute auf unnötigen „Ruhm“ und hektisches „Gedränge“ um ihre Person und möchten ein „normales“ Leben führen. So eine Art Mensch ist Leonid Stadnik – der höchste Mann des Planeten, der über 257 cm hoch ist.  


09.09.2011  Kitajevo: Legenden und Wahrheit von „Kiewer Athos“

Andrei  KLINSKY, Journalist
Extra fürPrime Excursion Bureau

Wie würden Sie darauf reagieren, wenn es sich plötzlich herausstellt, dass ein Mönch-Eremit, an welchen Sie sich mehrmals für einen Rat bzw. mit einem Bekenntnis wandten, sich als eine Frau erwies…? Das bringt Sie freilich wenigstens zum Staunen. Und wenn Sie erfahren, dass es auf dem Kiewer Boden außer dem berühmten Kiewer Höhlenkloster Lawra noch die unterirdischen Höhlen gibt, wo einst die Mönchen ihre Zuflucht fanden? All diese Fragen sind mit einer der herrlichen und malerischen Ortschaften im Süden Kiews –Kitajevo-Einsiedelei verbunden, wo sich das St. Dreifaltigkeitskloster befindet, in dem das Pfingsten für das größte kirchliche Fest gilt.    


10.08.2011  „Das fünfte Element“ für „Million Dollars“: bezaubernde Kiewerin Milla Jovovich

Inessa Blum, Journalistin
Extra für „Prime Excursion Bureau“

Ihr voller Name wird in verschiedenen Quellen unterschiedlich geschrieben. Genauer zu sagen – nicht der Name, sondern die Namen. Milica Bogdanowna  (mehr korrekter - Borgievna) nach russischer und ukrainischer Tradition; Milica Natascha in Tradition von Montenegro – nach ihrem Vater, liebliches Mädchen und Hollywooder „Retterin der Menschheit“ Milla – all dies ist unsere Landfrau, Kiewerin namentlich Jovovich.


31.07.2011  Operettentheater

Michail Kalnizky  - Historiker, Forscher des Kiewer Altertums.
Extra für „Prime Excursion Bureau“ . 

In dieser Saison begeht das Kiewer akademische Operettentheater  seinen 75-Jahrestag. Dieses markante Datum ist damit verbunden, dass 1934 im Gebäude auf der Krasnoarmeiskaja-Str., 53   eine stationäre Mitgliedschaft des Kiewer staatlichen Theaters für Musikkomödie herausgebildet wurde, das unmittelbarer Vorgänger des heutigen Operettentheaters war. Ein Jahr später fanden schon seine Aufführungen   statt.


22.07.2011  Mariä Schutz und Fürbitte: ab Konstantinopel bis Kiew

Grigori MELNICHUK, Catherine SKRIPNIKOVA, Journalisten

14. Oktober – Tag von Mariä Schutz und Fürbitte. Es gibt in Kiew über zehn Kirchen mit diesem Namen. Laut einer Legende soll sich dieser Feiertag unmittelbar auf die Kiewer Fürsten Askold und Dir sowie die erste Taufe/Christianisierung in Rus beziehen.

 


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