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Am Anfang der Lehmberger- (heutige Artem-Straße) Straße am Anfang des 20. Jahrhunderts, Kiew
 
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Am Anfang der Lehmberger- (heutige Artem-Straße) Straße am Anfang des 20. Jahrhunderts, Kiew
Samstag, 24 Juni 2017

Stadtführungen > Ohne Podol wäre Kiew undenkbar…

Panorama von Podol mit Dnepr-Kai

Kiewer Mogiljanskaja-Akademie (1615) Museum für Kosakenwesen

Die Stadt Kiew entstand und entwickelte sich gerade hier im Podol, was sogut wie im Tal des Flusses bedeutet. Die Ortschaft Podol liegt hier seit uralten Zeiten, als in grauen Vorzeiten der ersten Jahrhunderten n. Chr. gingen hier die Schiffe mit fremdländischen Waren vor Anker, landeten die ersten Kaufleute und Krieger. Gerade hier befand sich das Stadtzentrum im Mittelalter. Auf den Landkarten jener Zeit war Kiew als Kiewo-Podol bezeichnet worden.

Hier in der sog. „Unterstadt“ hausten diejenigen, denen die Stadt ihren Ruhm und ihre Pracht zu verdanken hatte: die geschickten Handwerker, Töpfer, Schmiede, Juweliere, Glasbläser, unternehmungslustige Händler.

Hier entwickelten  sich die Anfänge der Industrie, gab es die erste Wasserleitung, die erste Apotheke mit der unterirdischen Kapelle, die uralte Sonnenuhr, die erste Poststation und die erste Straßenbahn Russlands. 

Sehenswert sind die Behausungen der Kosakenzeiten, die schon über 300 Jahre alt sind, das alte Gebäude der berühmten Kiewer Mogiljanskaja-Akademie (1615),  welche eine längere Zeit die älteste und einzige Hochausbildungslehranstalt der Ostslaven war.

An dieser Akademie studierten viele hervorragende Wissenschaftler, Philosophen, Dichter etc. Zu verschiedenen Zeiten besuchten sie der geniale russische Wissenschaftler Michael Lomonossow (dessen Namen Moskauer Universität trägt), der Philosoph und Humanist Grigorij Skovoroda, der Architekt Barskij und viele andere bekannte Vertreter von Wissenschaft und Kultur.  

Im Podol befindet sich das berühmte Kontrakthaus, wo die  Kaufverträge zwischen Kaufleuten über  zahlreiche Waren, Ländereien,  Immobilien etc. abgeschlossen worden waren. Kontrakthaus ist auch durch verschiedene kulturelle Veranstaltungen bekannt geworden.

Im 19.Jh. gaben hier die italienische Oper und das spanische Ballett Gastspiele. Hier spielte der berühmte ungarische Komponist und Pianist Ferenc Liszt. 1906 sang auf dieser Bühne der hervorragende russische Baß Fjodor Schaljapin. Hier weilten Nikolai Gogol, Taras Schevtschenko, Alexander Puschkin, Honore de Balzac und viele andere Berühmtheiten verschiedener Zeiten.

Für die bessere Wahrnehmung der Bedeutung und der Besonderheit dieses Stadtteils im Leben Kiews ist es empfehlenswert  das Museum der Kiewer Selbstverwaltung vom Magdeburger Recht, Museum für Kosakentum, Apotheke-Museum zu besuchen.

 

Organisatorische Fragen

  • Dauer der Führung: ca. 3,0.
  • Zu Ihrer Verfügung: Guides- Dolmetscher (Lizenz, höchste Qualität, Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Tschechisch und andere)
  • INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN: nach Ihrer Anfrage  jederzeit im beliebigen Transportmittel.   

Kirche auf dem Wasser

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Ohne Podol wäre Kiew undenkbar…


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