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Das Nationale historische Denkmalschutzgebiet „Chortiza“ in der Stadt Zaporozhje
 
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Das Nationale historische Denkmalschutzgebiet „Chortiza“ in der Stadt Zaporozhje
Dienstag, 26 September 2017

Stadtführungen > Kiew – Hauptstadt der Ukraine

 

Die ukrainische Hauptstadt ist über 1500 Jahre alt. Erst dafür loht es  sie zu besuchen.

Es gibt keine ältere Stadt weder in der Ukraine, noch in Russland und Weißrussland. Hier befindet sich die urälteste Straße von Ost-Europa – der legendäre Andreas- Steig und erhebt sich das älteste ostslawische Gotteshaus – Kiewer Sophien- Kathedrale. Die Hügel, auf denen die altertümliche Stadt liegt , erhalten bis heute ihr jahrtausendelanges Außenbild (Antlitz von Kiew). Das historische und kulturelle Erbe unserer Stadt ist einmalig und gewaltig, dies umfasst ca. 2000 Denkmäler der Archäologie, Geschichte, Natur.

Um unsere schöne Stadt etwas näher kennen lernen zu können, laden wir Sie gerne ein die Stadtrundfahrt „Kiew – Hauptstadt der Ukraine“ mitzumachen.

Von slawischer Akropolis – altem Kiewer Berg (siehe "Landschaftsallee") her spaziert man durch die älteste Straße – Andreas-Abstieg. An der Andreas-Kirche (Barock-Meisterwerk des genialen Architekten Bartholomeo Rastrelli), dem Schloss Richard Löwenherz, dem Wohnhaus des namhaften Schriftstellers Michail Bulgakow (das er in seinem Roman „Die weiße Garde“ beschrieb und wo sein berühmter Roman „Meister und Margarita“ entstand) vorbei, steigt man zum Gelände der Unterstadt Podol runter.  Podol – das alte Handelszentrum, Herz der mittelalterlichen Stadt.

Unterwegs zum Podol erzählt man die mysteriösen Geschichten, wie  z.B. über das Schloss Richard Löwenherz,   den „kahlen Berg“ usw., weil      fast jedes Bauwerk sowie manche Objekte auf dem Andreas-Steig und dessen Umgebung über solche verfügen.

Es besteht auch die Möglichkeit  auf dem Bänkchen eng neben Michail Bulgakow (Bronzeskulptur, 2007) zu sitzen und ein Foto zur Erinnerung davon zu machen.  

Der Überlieferung zufolge sollte der Apostel Andreas im 1. Jh. nach Christi in dieser Ortschaft gewesen sein. Angeblich errichtete er hier auf diesem Hügel (wo heute Andreas-Kirche steht) ein hölzernes Kreuz und prophezeite, dass eine große mächtige Stadt hier entstehen würde.

Die Straße wird jetzt sorgfältig restauriert und mit der Zeit wird sie eine gute Vorstellung von dem Aussehen Kiews in vergangenen Zeiten liefern. Heute ist  diese Gegend eine Art Künstlerviertel – „Kiewer Montmartre“, in dem immer etwas los ist und eine Menge von Souvenirs, allerlei Kunstwerken angeboten wird.  Ihnen stehen viele Cafes, Restaurants etc. zur Verfügung.  Zum Podol (bedeutet so gut, wie im Flusstal liegende Stadt, bzw. Unterstadt) hinuntersteigend, geraten wir zum Kontrakt-Platzt, dem  ehemaligen alten „Handelspatz“, Zentrum Kiews in XIV-XVII Jh., da hier der Stadtmagistrat seinen Sitz hatte.     Hier,  in der Nähe  vom großen Bauwerk  des  ehemaligen Kaufhofes in der Mitte des Platzes, fällt Ihnen  die im byzantinischen Stil gebaute Kirche der Gottes-Mutter  Pirogoschtschi auf, die auf Spenden der Kiewer Kaufmannschaft errichtet worden war. Der Name dieser Kirche war  in dem berühmten Poem „Sage über Fürsten Igors-Regiment“ erwähnt worden. Gleich daneben sieht man  Samson-Fontäne, die als eine der Glück bringenden Stellen in Kiew gilt (ein Foto von hier soll den Erfolg bringen). Sie  war ein Teil des ersten  Wasserversorgungssystems - eine Rotunde über dem Becken, das für die erste Wasserleitung der Stadt diente. Die barocke Rotundekuppel krönt eine Kupferstatue von Apostel Andreas, der die Kiewer Hänge segnet. Dem Platz sind die Gebäude des ehemaligen Brüder-Klosters zugewandt, wo 1615 in der Regierungszeit von Hetmann Sagaidatschny die erste in Ost-Europa Lehranstalt mit der Hochausbildung gegründet wurde, die sich später in die Kiewer Mogyla (Mogiljanskaja) – Akademie entwickelte. Hunderte Jahre hindurch gewährte die sog. „Mogiljanka“ exzellente Ausbildung der weltlichen und der geistigen Elite. Gegenüber dem Akademie-Gebäude steht das Denkmal für den hervorragenden ukrainischen Philosophen und Dichter Grigory Skovoroda. Wie auch der berühmte russische Gelehrte Michail Lomonosov studierte er seinerzeit an der „Mogiljanka“. Hier gleich daneben blühte der Handel. Auf dem Platz steht bis heute das Kontrakt-Haus, wo während der bekannten Kiewer Marktmessen die  Kaufverträge zwischen Kaufleuten über  zahlreiche Waren, Ländereien,  Immobilien etc. abgeschlossen wurden. Kontrakt-Haus ist auch durch verschiedene kulturelle Veranstaltungen berühmt geworden. Hier spielte der namhafte ungarische Komponist und Pianist Ferenc Liszt, sang der hervorragende russische Baß Fjodor Schaljapin, gaben die italienische Oper und das spanische Ballett die Gastspiele, weilten Nikolai Gogol, Taras Schevtschenko, Alexander Puschkin, Honoré  de Balzac und viele andere Berühmtheiten verschiedener Zeiten. Altkiewer Berg bzw. Oberstadt -  Wiege der fürstlichen Stadt, geistliches Zentrum Kiews. Hier bewundert man die 900-jährige wiederhergestellte Michael-Goldkuppelnkathedrale.  Ihre goldenen Kuppeln sind durch die Gestalt des Patrons von Kiew, Erzengels Michael verziert. Das ehemalige Kloster sowie die Kathedrale sind in schweren Zeiten der Stalin- Herrschaft 1934-1936 grausam gesprengt und erst 1998-2000 wiederhergestellt worden.

1990 wurde sie in das Welterbeverzeichnis der UNESCO  aufgenommen.

Tausende Jahre schützt unsere Stadt die Gottes-Mutter Oranta, deren wunderbare Mosaik-Gestalt im Altarraum der Kirche zu bewundern ist. Manche Mosaiken hier sind den Meisterwerken von Ravenna ebenbürtig!

Nicht weit von hier befindet sich die ehemalige Paradeneinfahrt in Kiew – das Goldene Tor. Das ist wunderbare Schöpfung der altrussischen Baumeister. Es gehörte damals im XI Jh. zum System der Stadtbefestigungen und stellte ein zweistöckiges Gebäude mit der Verkündigungskirche im Obergeschoß dar, die zugleich als Wachturm diente. Dieses mächtige Bauwerk rief die Begeisterung seitens Zeitgenossen und die Furcht bei den Feinden durch seine Uneinnehmbarkeit hervor.

Der Ursprung des Namens wird diskutiert, doch die Ähnlichkeit mit der Porta Aurea in Konstantinopel war unverkennbar. Das vorher stark zerfallene Bauwerk wurde originaltreu renoviert. Hier kann man eine wunderbare Metro-Station „Goldenes Tor“ besichtigen, die zu Top-15 schönsten Stationen in der ganzen Welt gezählt wird.

Der berühmte russische Komponist Mussorskij schuf ein Musikstück „Bilder einer Ausstellung“, der letzte Satz ist dem Goldenen Tor gewidmet, er heißt „Das Große Tor von Kiew“.

Gegenüber liegt das Hauptheiligtum der Kiewer Rus - Sophien-Kathedrale, istorisches und archäologisches Denkmaldes XI. Jhs., dasdurch seine Mosaiken und Fresken berühmt ist.1987 wurde die Sophien-Kathedrale mit der Goldmedaille der Hamburger Stiftung ausgezeichnet.

Von alters her waren Kiewer die eingewurzelten Maximalisten: wenn ein Glockenturm gebaut wurde, dann sollte er „der höchste in Europa sein“ (Glockenturm 96,5 m im Höhlenkloster), wenn eine Kettenbrücke gebaut wurde, so sollte diese „erste in der Welt sein“  (tatsächlich, die erste)...   

Dem Bau der Kiewer Nationaloper 1901 ging ein Wettbewerb um das beste Projekt voraus. Der Sieger wurde der Professor für Architektur aus Sankt Petersburg W. Schröter. Abgesehen davon, dass das Gebäude des Theaters von einigen Zeitgenossen kritisiert wurde, gilt heute unser Oper-und Balletthaus als eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt im Stadtzentrum. Seit 1931 trägt den Namen des ukrainischen Nationaldichters und Patrioten Taras Schevtschenko, dessen Büste im Fassadengewölbe über dem Haupteingang zu sehen ist (aktuelle Schauspiele).

Es gibt in Kiew noch eine berühmte Wladimir-Kathedralle. Deren Bau und die inneren Ausstattungsarbeiten nahmen über drei Jahrzehnte in Anspruch, doch erfreuen heute   die Pilger und Besucher durch einmalige Fresken und Ikonen von großen russischen Künstlern Wasnezow, Nesterow, Wrubel u.a.  Hier ruhen die Reliquien von weltweit verehrender Märtyrerin Barbara. Die Kathedralle ist auf Kosten der gespendeten Mittel zur 900-Jahrfeier der Christianisierung Russlands errichtet worden (1852-1882).  Unterwegs zum Stadtzentrum fällt ein dunkelrotes Gebäude auf. Das ist Kiewer  Nationaluniversität namens T.G. Schevtschenko. Ursprünglich Wladimir – Universität genannt, ist diese relativ jung, sie wurde erst 1834 gegründet und das Hauptgebäude entstand 1837-43 unter der Leitung vom Baumeister Wikenti Beretti. An der Kiewer Universität sehen Sie außer dunkelrotem Anstrich auch einige Elemente in schwarzer Farbe und auf diese Weise entspricht der Anstrich den Farben von  Wladimir-Orden, was sich auf den ursprünglichen Namen bezieht.  

Kreschtschatik Hauptstraße Kiews, Fest der prachtvollen Architektur 1950-er, die  ungewöhnlichste Zentralstraße der Ex-UdSSR. Nach den Zerstörungen der Kriegszeiten umgebaut, ist diese an einigen Stellen bis 100 m breit! Die Straße wurde fast ganz neu gebaut.
Ende 40er – Anfang 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts ist die Hauptstraße im so genannten „Zuckerbäckerstil“ oder „Stalin-Empire“ bebaut worden. Manche Bauwerke aus den Vorrevolutionzeiten sind doch erhalten geblieben.  

Zentraler Platz der Ukraine  – Platz der Unabhängigkeit – wird Ihre Aufmerksamkeit auf sich durch ständige Verbindung von Feiertagen und politischer sowie geschäftlicher Aktivität ziehen. Am Wochenende wird Kreschtschatik zu einer großen Fußgängerzone, wo allerlei Messen, Feierlichkeiten, Konzerte etc. veranstaltet werden.

Weiter begeben wir uns zum ehemaligen Kaufmannsgarten, wo seit 1982 der sog. Freundschaftsbogen steht. Von hier aus eröffnet sich ein schöner Blick auf den Fluss Dnepr und die Unterstadt Podol. In der Nähe ragt die alte römisch-katholische Alexander-Kathedrale empor. 

Hier im Kaufmannsgarten beginnt die Parkzone über den Dnepr – der grüne Stolz Kiews. Im Maryinsky-Park, dessen Gelände sich auf mehrere Kilometer  Dnepr-Ufer entlang zieht und die steilen Abhänge des Flusses mit dem üppigen Grün bedeckt,  ist das zweite Meisterwerk  von Bartholomeo Rastrelli in Kiew – Maryinsky- Palast zu bewundert. Sein Entwurf  ist  unter der Leitung des hiesigen Baumeisters Iwan Mitschurin 1750-55 realisiert worden. Dieser Palast war ursprünglich als Wohnsitz der Zarenfamilie vorgesehen, diente aber auch den Generalgouverneueren von Kiew als Residenz.  

Heute dient der Palast den Repräsentationszwecken: Empfänge von Oberhäuptern, Delegationen verschiedener Länder,  Verleihung von Auszeichnungen, Überreichungen von Beglaubigungsschreiben an die Botschafter, etc.. Es An steilen Dnepr-Abhängen gibt es auch ganz besondere Orte, die wahrscheinlich nicht so auffällig erscheinen, doch über unglaublich  starkes Kiewer Kolorit und die einmalige Aura des Altertums verfügen.  Gerade zu solchen Orten kann man sog. „Uhorskoje Urotschische“ (Ungarischer Hügel)  zählen, der heute mehr als Askolds Grab bekannt ist.

Gleich daneben befindet sich Park des Ewigen Ruhmes mit dem Ewigen Feuer, Grab des Unbekannten Soldaten und einem hohen Ehrenobelisk.     

Hier sind mehrere Helden des Zweiten Weltkrieges beigesetzt, die während der Verteidigung der Stadt und deren Befreiung gefallen sind. Park des Ewigen Ruhmes grenzt direkt an das Territorium des Kiewer Höhlenklosters. Das Kiewer Höhlen-Kloster  ist ein berühmtes historisch-architektonisches Denkmäler unserer Stadt, Mönchenkloster, dessen Entstehung auf engste mit der Einführung des Christentums 988 in der Kiewer Rus verbunden ist. Das Kloster war im Jahre 1051 gegründet worden. Seine Bezeichnung Höhlenkloster rührt von den Höhlen her, in denen die Mönche einst lebten.  

Seit dem 12. Jh. wurde das Kloster „Lawra“ genannt. Dieses griechische Wort bedeutet Stadtviertel (oder ein großes, reiches Kloster). Im 17.Jhr. wurde diese Bezeichnung in den Rang eines Titels erhoben, der nur privilegierten Klostern zustand. Das Kloster  erhielt 1688 von der Zarenregierung den Status einer „Lawra“.

Seit 1990 steht auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes der Menschheit. In die 2 Hälfte des 17.Jhrs und in das 18.Jhr fällt die Entstehung des einzigartigen architektonischen Ensambles der Lawra im Stil des ukrainischen Barock, das auch heute die Besucher beeindruckt. 

Der Klosterkomplex teilt sich in zwei Bereiche: die obere und die untere Lawra. Beide Teile umfassen eine Vielzahl von kulturell bedeutenden Kirchen, Museen sowie Mönchshöhlen, die den historischen Kern der Anlage bilden. Für das Kloster waren die Kunstwerke das stärkste Mittel zur Verbreitung und Festigung der Religion unter den Pilgern, die hier in großen Scharen aus allen Teilen des russischen Reiches eintrafen. 

1926 wurde es in ein staatliches Museumsreservat umgewandelt. Seit dem Zerfall der Sowjetunion in 90-er Jahren des vorigen Jahrhunderts und der Trennung der Ukraine von Russland wurde der untere Klosterbereich der orthodoxen Kirche wieder zurückgegeben.

Am Kai des Flusses ist noch ein Sinnbild der Stadt - Denkmal für die Stadtgründer zu sehen, das zum Lieblingsort von jüngen Brautpaaren wurde.

Kiew wartet auf Sie! Seine Museen, Theaters, Parks, architektonische und historische Denkmäler sind immer für die Gäste offen. Wir würden uns sehr freuen, Sie in unserer schönen Stadt begrüßen zu dürfen!

 

Organisatorische Fragen

  • Dauer der Stadtrundfahrt: ca. 3 Stunden;
  • Zu Ihrer Verfügung: Guides- Dolmetscher (Lizenz, höchste Qualität, Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch,  Italienisch, Tschechisch, Arabisch, Iwrith und andere);
  • INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN: nach Ihrer Anfrage  - jederzeit im beliebigen Transportmittel (2,5,17,22,30,45 Plätze).  

 

YOUR PRIVATE TOUR
(1-5 persons)

Für die Stadtführungen steht zur Verfügung komfortabler Mini-Bus Мercedes „Viano“, 5 Sitze,  Klimaanlage, DVD, Mikrophon

 

 

 

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Kiew – Hauptstadt der Ukraine


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