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Stadt Aluschta
Mittwoch, 18 Oktober 2017

Stadtführungen > Mystisches Kiew

Kiew ist eine mystische Stadt

Hexensabbat

Archistratigus Michael

Dass Kiew mystisch ist, schrieben sowohl die Kiewer Historiker, als auch solche Genien der Literatur wie Gogol, Puschkin, Bulgakov. Über die Anwesenheit von Böse bzw. bösen Kräften in unserer Stadt zeugt sogar dessen Vorhandensein auf dem Stadtwappen von Heiligen Archistratigus Michael, welcher der einzige Heilige mit der Waffe in den Händen ist. Er ist dazu berufen, die Stadt (Antlitz von Kiew) vor bösen Kräften zu schützen.

Nach den Annahmen von Extrasensitiven solle so eine große Zahl von Kirchen in der Hauptstadt  dadurch bedingt sein, nicht anderes als die Balance zwischen Sünde und Glauben ausgleichen zu können.

Kiew fing vom Kahlen Berg an. Neben dem Historischen Museum stehen drei großen Granitsteine, auf denen eingemeißelt ist: „Von hier aus fing Kiew an“. Obwohl einige der Ansicht sind, dass die Geschichte Kiews eigentlich vom Schlossberg anfinge, welcher noch als Kiseljowka und Froloskaja genannt wird.

Und erst mit der Zeit zog sich die Leute aus dem Schlossberg auf den Nachbarberg um, welcher Altkiewerberg heißt.  Es war nur zum Besseren, weil auf dem Altkiewerberg vier Ausgangspunkte von positiven Energien geben sollen, wie die Esoteriken behaupten. Und der Schlossberg galt seit je als ein „böser Ort“.    

Das Gelände, wo sich heute die Standseilbahn befindet, wurde im Altertum als Teufelsort genannt. Der Überlieferung zufolge sollten hier die Hexen zusammenkommen. Mit der Zeit war dort ein Garten gewachsen, der ursprünglich dem Michaelkloster gehörte. In den Unterlagen des XVII. Jhs vom Forscher Pjotr Rosvadovsky wird er als Garten von Kutschinsky erwähnt. In der Nähe stand die Dreiheiliger-Kirche, obwohl der Garten trotzdem einen schlechten Ruf hatte.  Rosvadovsky schrieb wie folgt über diese Gegend: "Im Kutschinsky-Garten, wo die Hexen zusammen flogen,…“. Über die „bösen Kräfte“  dieser Gegend schrieb auch seinerzeit der Historiker Maxim Berlinsky, der diese als „Schrecken für die Kiewer“ nannte.  

Über einige Оrte, wo sich  angeblich einst die Bösen (evil spirits) versammelten, sind nur die Erinnerungen geblieben. Als „Kahler Berg“  galt der Ort zwischen „Tschertoroi“ (so wie Teufelsgraben) und der damaligen Siedlung Trojeschtschina.

Ehemann der berühmten ukrainischen Schriftstellerin Marie Wilinska (berühmt durch Pseudonym Marko Wotschok) hat 1840 ein Gedicht „Hexe“ geschrieben, in dem gerade dieser Ort erwähnt wird. Während der Errichtung des Kinos „Aurora“ Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde der Berg dem Boden gleich gemacht. Verschwand auch die Sandlandzunge in der Gegend Rusanovka auf dem linken Dnepr-Ufer. Sie erstreckte sich bis zum Dorf Wigurovschina. Über diese Ortschaft als „Kahler Berg“  erinnerten auch der ehemalige Gouverneur Kiews Herr Fundukley und Historiker Berlinsky. In 60-er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstand in dieser Ortschaft ein Wohnmassiv. 

Also, schließen Sie sich der Führung „Mystisches Kiew“ an, so würden Sie über den ersten offiziell registrierten Poltergeist hören, über die in Kiew abgespielten mystischen Geschichten erfahren, den echten „Kahlen Berg“ besuchen etc.  

 

Organisatorische Fragen: 

  • Dauer der Führung:  ca. 2 Stunden.
  •  Guides-Dolmetscher (Deutsch,Englisch; Lizenz, höchste Qualität) – zu Ihrer Verfügung.
  •  INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN : nach Ihrer Anfrage – jederzeit im beliebigen Transportmittel. 

Auf dem Kahlen Berg

Auf dem Schlossberg

Teufelshöhle

 

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Mystisches Kiew


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