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Dienstag, 26 September 2017

Stadtführungen > Klöster in Kiewer Umgebung

Maria Geburt-Kloster Maria Schutz und Fürbitte-Kloster Das Heilige Panteleimon-Nonnenkloster

Tserkovschina – Feofaniya – Kitajevo – Holosejevo. So ist die Route dieser Führung. Seit jeher genoss Kiew den Ruhm einer heiligen Stadt und  jedes von seinen Klostern hat eigene Geschichte, eigene Heiligen, eigene Geheimnisse… Wir laden Sie ein diese spannende Führung zu Klöstern in der Umgebung Kiews mitzumachen.

TserkovschinaKloster der Mariä Geburt

Ein altes Kloster entstand am Ort der abgeschiedenen Gebete des Heiligen Theodosius Petschersky; im Mittelalter ist vernachlässigt worden und erst im ХІХ. Jahrhundert wiederhergestellt. Als historischer Schatz dieser Ortschaft gelten die ursprünglichen Höhlen mit einem Komplex von unterirdischen Kirchen, Mönchszellen und Grüften, die nach vielen Jahrhunderten der Verwüstung von Mönchen sorgsam in Ordnung gebracht wurden.

Es würde Ihnen bestimmt Spaß machen auf dem Gelände des Klosters mit den künstlichen Teichen zu bummeln, das „köstliche“ Wasser aus den hiesigen Wasserquellen zu trinken und auf die Hügelspitze zu steigen. Sie werden mit dem Geheimnis der Bezeichnungen „Tserkovschina“ und „Schlangenschlucht“ vertraut und erhalten die Gelegenheit an der wundertätigen Ikone „Pantanassa“ zu beten. Im Jahre  2010 wurde die Einsiedelei  in Tserkovschina  zum separaten Kloster.

Feofaniya – das Heilige Panteleimon- Nonnenkloster

Schon über hundert Jahre existiert in der malerischen Ortschaft Lazarevschina  diese Einsiedelei. Einst gehörten diese Ländereien dem Kiewer Höhlenkloster, waren im Besitz der Kiewer Metropoliten, darunter auch  des berühmten Metropoliten Pjotr Mogila. Im Jahre 1800 ist diese Ortschaft in den Besitz des Michael-Goldkuppelklosters übergeben worden. Seit jener Zeiten entstanden in dieser Gegend die heiligen Namen von „Kiewer Athos“: Berg Tabor und Olives, Kidron Quelle, Hügel Sinai und Chronikhügel Horiv. Das Kleinod und die Zierde des Klosters ist die majestätische Panteleimon-Kathedrale (1905-1912) – eine der imposantesten Klosterkirchen in Kiew. Prachtvolle Natur, Heilwasserquellen, einmalige Abgeschiedenheitsmöglichkeiten verschaffen der Feofaniya großen Ruhm. Unvergessliche Eindrücke vom Besuch des Klosters und dessen Umgebung sind garantiert.

Kitajevo – das Heilige Dreieinigkeit- Mönchskloster

Die Geschichte der Ortschaft Kitajevo verbinden einige Forscher mit den Zeiten des Fürsten Andrej Bogoljubsky. Der Ursprung des Namens kann auf die tatarische Bezeichnung „Kitayi“ zurückziehen, was so gut wie „Festung“ bedeutet. In den hiesigen Höhlen verbrachten die Mönche ihr Einsiedlerleben von XI bis XVII Jahrhundert als in dieser Ortschaft auf einem alten befestigten Hügel am See eine Einsiedelei existierte, die dem Kiewer Kloster Lawra gehörte. Später waren die Höhleneingänge verloren gegangen und erst im Jahre 1857 von einem Novizen des schon Bodenklosters wieder entdeckt. Zum untrennbaren Teil der Geschichte dieses heiligen Ortes wurden die asketischen, selbstaufopferischen Taten von hochwürdigen Dosifey und Theophilus (Narr in Christo), deren Bestattungen auf dem Gelände  des Kloster sind. Diese Einsiedelei wurde von viele bekannten Persönlichkeiten bewohnt und besucht: hier hausten der Metropolit Filaret, ukrainischer Philosoph und Humanist Grigorij Skovoroda, Komponist Nikolai Lisenko, weilten der ukrainischer Nationaldichter Taras  Schevtschenko, Dichter Pavel Titschina,  der erste Präsident der Ukraine Michail Gruschevsky.  

Nach langen Jahren der Verwüstung fing in 1990-er die Wiedergeburt des Kirchenlebens an. Die Höhlen des Kitajevo-Klosters sind heute für die Besucher und Pilger zugänglich. Eine Kette von Teichen und Seen sowie wunderschöne Landschaft dieser Gegend erfreuen das Auge. Selbst die Atmosphäre des Klosters schenkt die Gelassenheit und Begeisterung.

Holosejevo – das Heilige Mariä Schutz und Fürbitte-Kloster

Eines der am schlimmsten durch Bolschewiki (Kommunisten) zerstörten Klöster  ist als sagenhafter Phönix aus Ruinen erstanden. Es hat beinahe den „zweiten“ Atem erhalten. Die Schöpfung des Metropoliten Pjotr Mogila „Holosejevo“ (besät  auf dem „kahlen“ Ort von diesem hervorragenden Seelsorger) wurde durch die Kette von dicht bewaldeten Hügeln, fruchtbare Gärten und die unermüdlichen Taten von einheimischen Mönchen berühmt. Zu einigen der bekannten hiesigen Heiligen wird das Mütterchen Alipija (1910-88), gezählt. Zahlreiche Pilger treffen hier ein, um sich vor ihren Reliquien zu verbeugen. Diese malerische Ortschaft mit den goldenen Kuppeln des wiederhergestellten Klosters inspirieren jeden Gläubigen und Besucher die guten Taten zu vollziehen.

Organisatorische Fragen

  • Dauer der Führung: ca. 6 Stunden
  • INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN: nach Ihrer Anfrage – jederzeit, mit beliebigem Transportmittel (2, 5, 17, 22, 30, 45 Plätze).
Badeanstal in Holosejevo Das Heilige Dreieinigkeit-Mönchskloster Auf dem Gelände des Klosters in Tserkovschina

  

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Klöster in Kiewer Umgebung


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