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Die Schiffe in der Nähe des Podol-Dammes am Anfang des 20. Jahrhunderts, Kiew
 
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Die Schiffe in der Nähe des Podol-Dammes am Anfang des 20. Jahrhunderts, Kiew
Montag, 27 März 2017

Stadtführungen > Überraschungen des Stadtviertels Obolon

Obolon-Kai ist reich an beachtenswerte Monumente Prachtvolle moderne Kirchen Die „teuerste“ Uferpromenade der Stadt

Stadtviertel Obolon ist einer der besiedelten Prestigebezirke, der in der zweiten Hälfte des  ХХ. Jahrhunderts entstand. Nach der Einwohnerzahl ist er mit Verona und Venedig vergleichbar. Was kann es denn in diesem Neubaustadtteil Interessantes geben - würde ganz vernünftig ein anspruchsvoller Tourist fragen? Die Intrige liegt darin, dass auf uns viele Besichtigungsobjekte warten: Anlagen des Stalin-Geheimtunnels unter dem Dnepr, die größte Feuerwehr in Europa, die „teuerste“ Uferpromenade der Stadt, beachtenswerte Monumente und prachtvolle moderne Gotteshäuser. Dieser Stadtviertel war außerdem immer eine Art „Atelier“ für die neuen architektonischen Richtungen.

Die wohlklingende Bezeichnung „Obolon“ hat keine einzige Beziehung zur italienischen Stadt „Bologna“. Dieser Name ist  altslawisch, vieldeutig, poetisch. So wurden die weiten am Fluss oder an Seen liegenden Wiesen  genannt, wo das Gräser für Hausviehe raschelten. Als „Obolon“ bezeichnete unsere Urahnen auch das tiefe Flussufer, welches während des Hochwassers überflutet wurde.  So was passierte auch vor einem halben Jahrhundert, bevor diese Gegend als eine der vorrangigen für den Wohnungsbau definiert wurde.  

 Etwa vier Jahrzehnte zuvor begann die rasche Entwicklung von Obolon – auf dem aufgeschwemmten Sand des rechten Dnepr- Ufers, nördlich vom historischen Stadtteil entstand ein großes Wohnmassiv. Die Strassen sind hier eigenartig projektiert – nach dem „spanischen System“ mit ringartigen Strassen und Autobahnkreuzen „Vierblattklee“, die von einigen geraden Prospekten durchschnitten sind. Anfang 1980-er wurde hier Metro-Linie errichtet, wodurch dieses Stadtviertel zu populärsten sog. „Schlaf“-Wohnbaumassiven wurde.

Als ausschließlich „Schlaf“- Stadtviertel wäre es doch nicht ganz korrekt dieses zu nennen, weil sich hier die weltweit bekannte Brauerei „Obolon“, Großbäckerei, Metro- Depot, Feuerwehr etc. befinden. In den letzten Jahrzehnten wurde es auch zu Prestigewohnstätte eines Teils der ukrainischen Elite: hier ist eine Menge von Privathäusern zu sehen, die nach individuellen Projekten errichtet sind.


Im Altertum floss hier der Fluss Potschaina, von dem heute eine Linie von recht großen Seen geblieben ist. Es geht hier um denselben Fluss, an dessen Mündung die Kiewer  988 getauft worden waren. An die grauen Zeiten der Kiewer Rus erinnern auch die Ruinen des „zweiten“  Goldenen Tors am Dnepr-Ufer. Über dessen Ursprung erfahren Sie während der Führung.

Neben dem Tor befindet sich ein Denkmal für viel spätere aber unvergleichbar dramatische Zeiten – Stalin-Epoche 1930-er.  Im Kaipark erhebt sich eine eigenartige Konstruktion, die für ihre ungewöhnliche Form als „U-Boot in Steppen der Ukraine“ benannt wurde: streng geheimes „Bauobjekt-Nr.: 1“.  

Etwas weiter auf der Mauer eines üblichen Kesselraumgebäudes fällt ins Auge eine vortreffliche Malerei – Porträt von Kiew – Meisterwerk des hier wohnenden Malers Michail Chimitsch. Wir spazieren und fahren längs Galerie der modernen städtischen Kunst, mit deren Mustern Obolon durchsättigt ist und beobachten wie die neuen architektonischen Ensembles entstehen. Darunter Maria- Schutz und Fürbitte-Kirche am Kai , die im Stil des italienischen Klassizismus gebaut wird, auffallend ist auch „Mais-Haus“ -  beachtenswertes Muster der experimentalen sowjetischen Bauweise…

Anschließend kommen wir zum Sportplatz einer Schule, wo der berühmte „Scheva“ – der beste ukrainische Fußballspieler des XXI. Jahrhunderts Andrei Schevtschenko seine ersten Pässe gab und die Tore schoss.

Obolon ist Erinnerung an mannigfaltige Ereignisse des grauen Altertums, das sind die Denkmäler und die Galerien von originellen Skulpturen  im Freien, die malerischen Flusslandschaften, die führende Brauerei, Museum des Feuerwehrtechnik etc. Kurz gesagt, ist es besser ein Mal zu sehen, als hundert Mal zu hören!

 

Organisatorischen Fragen: 

  • Die Route beinhaltet die Spaziergänge das Dnepr- Ufer entlang und Rundfährte mit dem Bus.
  • Dauer der Führung: 2,5-3 Stunden.
  • INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN – nach Vereinbarung mit dem Transport nach Ihrem Belieben.  

     

 

 

Im Stadtviertel Obolon begann Andrei Schevtschenko seine Sportkarriere  Ruinen des Goldenen Tores am Dnepr-Ufer Kassette des „Bauobjektes- Nr. 1“

 

 

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Überraschungen des Stadtviertels Obolon


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