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Der Duma-Platz (heutiger Platz der Unabhängigkeit) am Anfang des 20. Jahrhunderts, Kiew
 
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Der Duma-Platz (heutiger Platz der Unabhängigkeit) am Anfang des 20. Jahrhunderts, Kiew
Dienstag, 25 April 2017

Stadtführungen > Kiew in Abenddämmerung

St. Michael-Kathedale Platz der Unabhängigkeit Denkmal für Großfürstin Olga 

Sie werden Kiew in ganz neuer Sicht entdecken — in elektrischer und Neonlichtwelt.  Die sanfte Dämmerung verhehlt von unserem Blick die unnötigen Kleinigkeiten.  Nichts wird unsere Aufmerksamkeit vom Wichtigsten — Schönheiten des uralten und ewig jungen Kiew (Antlitz von Kiew) ablenken.

Sie werden Kiew in ganz neuer Sicht entdecken — in elektrischer und Neonlichtwelt. Die sanfte Dämmerung verhehlt von unserem Blick die unnötigen Kleinigkeiten. Nichts wird unsere Aufmerksamkeit vom Wichtigsten — Schönheiten des uralten und ewig jungen Kiew ablenken.

Während dieser Führung sehen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kiews: Michael-Goldkuppel-Kathedrale, Sophie-Kathedrale, Goldenes Tor, Nationaloper der Ukraine, Hauptgebäude der Kiewer Universität, Hauptstraße Kreschtschatik, Zentralplatz der Unabhängigkeit, Höhlenkloster, Zentralbank der Ukraine, Haus mit „Chimären“ (kleine Residenz des Präsidenten), die Regierungsgebäuden, Denkmal für die Stadtgründer — Fürstenbrüder  Kij, Stschek, Choriv und ihre Schwester Lybid.    

Die goldenen Kuppel der Michael-Kathedrale schmücken den gleichnamigen und einen der schönsten Plätze der Stadt. 1911 ist hier das Denkmal für Großfürstin Olga (Großmutter Wladimir des Heiligen, der unser Volk 988 christianisiert hatte) aufgestellt worden. Es war aus Beton mit Marmor- Schrot  gegossen und wurde später entfernt. Im Jahre 1996 am Stadtfesttag wurde das neue Denkmal aus Karrara — Marmor feierlich eingeweiht. Neben der Großfürstin sehen wir zwei Aufklärer Kyrill und Methodius, welche das slawische Alphabet gründeten, das der altrussischen Schrift zugrunde gelegt wurde, sowie die Figur des Apostels Andreas, der die Entstehung unserer Stadt vorausgesagt  hätte. Hier fällt ins Auge das Riesengebäude des Außenministeriums (Stalin-Empirestil) und Diplomatische Akademie.

Vor der Mauer des ehemaligen Michael-Klosters steht seit 1993 ein Mahnmal für die Millionen Opfer der großen Hungersnot von 1932-33, die durch das Regime Stalins künstlich über die Ukraine verhängt wurde.

Reiterstandbild dem Hetman Bogdan Chmelnizky ist auf dem Sophie-Platz im Jahre 1888 aufgestellt worden und ist zu einem der Sinnbilder Kiews  geworden. Der Glockenturm der Heiligen Sophie-Kathedrale dominiert über der Oberstadt. Viele Jahrhunderte hindurch war die Heilige Sophie-Kathedrale das Hauptgotteshaus in der Kiewer Rus. Sowie die Wladimir-Straße galt als Hauptstraße des uralten Kiew lange Zeit. Die Stadtvillen im Kiewer Renaissancestil auf dieser Straße berücken durch Vielzahl von architektonischem Fassadenschmuck, der dank effektiver Ausleuchtung besonders beeindruckend wirkt.  

In der Grünanlage neben dem Goldenen Tor werden wir mit der Geschichte des Katers Pantjuscha vertraut gemacht, entdecken die neuen Meisterstücke der „Kiewer Landschaftsinitiative“ — die, aus dem Lindenholz ausgeschnittene hübsche Katze sowie ein Kätzchen, das aus den Einweggabeln gebastelt ist. Gleich daneben befindet sich einer der Springbrunnen aus dem XIX. Jh. 

Hauptstraße Kreschtschatik versinkt beinahe im  Meer des Neonlichtes. Auf dem Platz der Unabhängigkeit sehen effektvoll das Konservatorium- Musikakademie, Ljadskije-Tor mit der Gestalt von Erzengel Michael (gilt als einer der heiligen Stadtpatrone), ehemalige Lehranstalt für die Jungfrauen aus den Adelfamilien (Gebäude im Klassizistischen Stil — heute Internationales Zentrum für Kultur und Kunst) aus. Im Jahre 2001 wurde hier eine höhe weiße Säule aufgestellt, die mit der Gestalt eines Mädels mit dem Schneeballzweig in der Hand gekrönt ist. Dies soll die Unabhängigkeit der Ukraine symbolisieren. 

Auf dem Dnepr-Kai hat einen schönen Platz das Denkmal für die legendären Stadtgründer gefunden.  Es wurde 1982 anläßlich des 1500-jährigen Jubiläums der Stadt eingeweiht.

Der erste einheimische Historiker und Annalenschreiber Nestor hatte in seinem Werk „Chronik der verflossenen Jahre“ folgendes über die Gründer der Stadt geschrieben:

„Es waren 3 Brüder: Kij, Stschek und Choriv mit Namen, ihre Schwester hieß Lybid. Kij ließ sich auf dem Berg nieder, der heute Boritschev heißt, Stschek auf dem Berg, den man heute Stschekoviza nennt und Choriv auf dem dritten Berg, der nach ihm Choreviza genannt wird, gründeten eine Stadt und gaben ihr den Namen Kiew nach dem älteren Bruder“.

Aus der Aussichtsplattform neben dem Freundschaftsbogen (Monument zu Ehren der Wiedervereinigung der Ukraine mit Russland, 1982 anläßlich des 60. Jahrestages der Gründung der UdSSR eingeweiht) eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Nachtstadt, Unterstadt Podol, Hafen, neue Stadtviertel auf dem linken Dnepr-Ufer. 

 

Organisatorische Fragen: 

  • Dauer der Führung: ca. 3 Stunden.
  • Zu Ihrer Verfügung: Guides — Dolmetscher (Lizenz, höchste Qualität, Sprachen: Deutsch, Englisch).
  • INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN: nach Ihrer Anfrage — jederzeit im beliebigen Transportmittel.

Blick auf Unterstadt Podol von Aussichtsplattform
aus neben dem Freundschaftsbogen

Musikakademie

Wladimir-Berg

 

LESEN SIE BITTE AUCH:

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Kiew in Abenddämmerung


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