Adresse: 04071 Ukraine, Kiew, Podil, Schekavitskaja-Str. 30/39, of. 4 E-mail: info@primetour.uaPhone +38 (044) 207-12-44Lizenz von Tour Operator-Nr.: АГ №580812Sitemap

Ortschaft Chodosovka, uralte „Schlangenwälle“, Kiewer Gebiet.
 
+38 (044) 207-12-44
+38 (096) 940-00-00
+38 (099) 550-00-00

Мы поддерживаем
реформы в Украине
и работаем
исключительно через
расчетный счет!
Ortschaft Chodosovka, uralte „Schlangenwälle“, Kiewer Gebiet.
Donnerstag, 23 März 2017

Museen in Kiew

Nationale historisch- kulturelle Pflegestätte \

Nationale historisch- kulturelle Pflegestätte "Kiewer Sophie"

Ein hervorragendes Denkmal der slawischen und der Weltkultur, der Geschichte, Architektur und Kunst – Sophien- Kathedrale – ist das führende architektonische Objekt in Kiew. Die Bedeutung dieses Denkmals bestätigt sich durch dessen Eintragung ins UNESCO- Verzeichnis des Weltkulturerbes. Im Jahre  2011 soll das 1000-jährige Jubiläum der Grundsteinlegung der Sophien- Kathedrale gefeiert werden. Generaldirektorin der Nationalen Pflegestätte der Kultur und Geschichte „Kiewer Sophie“ Frau Nelja KUKOWALSKAJA: “WIE EIN ECHT GEISTIGES HEILIGTUM KOMMT MIR SOPHIE VOR“ (Extra für „Prime Excursion Bureau“)
Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt  aktivem Höhlenkloster

Kiewer- Petschersky- Nationale historisch- architektonisches Museumsreservat samt aktivem Höhlenkloster

 Das bedeutendste Kloster in Ost-Europa, größtes Heiligtum der Christenheit, erstes Kloster der Kiewer Rus – all dies ist Kiewer-Petschersky- Höhlenkloster Lawra. Dieses Denkmal der Weltbedeutung steht unter dem UNESCO-Denkmalschutz und ist in der UNESCO- Liste des Weltkulturerbes eingetragen.  In der orthodoxen Welt besitzt dieses Heiligtum den dritten Platz nach Jerusalem und Athos-Berg. Generaldirektorin des Denkmalschutzkomplexes Frau Marina GROMOVA: «DENKMALSCHUTZKOMPLEX SCHLUG DIE BRÜCKE DER EINIGUNG ZWISCHEN  WELTLICHER KULTUR UND SAKRALKULTUR» (Extra für „Prime Excursion Bureau“)
Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine

Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine

Dieses Museum – mehr als „Museum von Skythen Gold“ bekannt – ist die Filiale des Nationalen Historischen Museums der Ukraine. Es befindet sich auf dem Gelände des Kiewer Höhlenklosters „Lawra“. Dieses Museum ist das Hauptzentrum für die Aufbewahrung von historischen und künstlerischen Raritäten: Gegenstände der Archäologie und der dekorativen Kunst aus Edelmetallen.  Direktorin des Museums von historischen Schätzen der Ukraine Frau Ludmila STROKOWA: «UNSER MUSEUM IST DADURCH EIGENARTIG, DASS ES ALS STAATLICHE SCHATZKAMMER GILT...» (Extra für «Prime Excursion Bureau»)
Museum der „Mikrominiaturen“  des Großen Meisters Nikolai Sjadristy

Museum der „Mikrominiaturen“ des Großen Meisters Nikolai Sjadristy

Das kleinste Buch in der Welt wird hier aufbewahrt. Diese Tatsache ist offiziell im Guinness-Buch festgelegt. Hier ist eine Reihe von unvorstellbaren Kompositionen „zu Hause“, die z.B. auf einer Hälfte des Mohnkernes dargestellt sind und durch das Nadelöhr reitet der ägyptische Pharao… Der Autor all dieser „Mikro-Wunder“ ist der „Wundermeister“ Herr Nikolai Sjadristy, der  in die Geschichte der Weltkunst eingegangen ist.
Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine

Nationalmuseum der Geschichte der Ukraine

Als besonders wertvoll gelten die archäologischen und numismatischen Sammlungen des Museums. Nicht weniger interessant sind die Kollektionen der Feuerwaffe und blanken Waffe, Ethnographie, einmaligen Bücherauflagen, Gegenstände aus Glas und Porzellan. Heutiger Museumsbesitz zählt über 800.000 Denkmäler der Geschichte und Kultur. Generaldirektor des Nationalen Museums für Geschichte der Ukraine Sergei TSCHAIKOWSKY: «WICHTIG IST DIE GESCHICHTE FÜR NACHKOMMEN ZU BEWAHREN» (Extra für  «Prime Excursion Bureau»)
Kiewer Museum der russischen Kunst

Kiewer Museum der russischen Kunst

Nach der Bedeutung ist dies die Hauptkollektion der russischen Malerei, Graphik und Skulptur in der Ukraine. Als Hauptbasis der Sammlung dieses Museums waren die Kollektionen der Kiewer Mäzenen, unter denen sich besonders die von der Familie Tereschtschenko kennzeichnen. Das sind die hervorragenden Gemälde von P. Fedotow, I. Schischkin, I. Kramskoi, N. Jaroschenko, I. Repin, W. und  А. Wasnetsovs, W. Polenow, М. Wrubel, W. Wereshchagin. Später wurde die Sammlung durch die Werke von  А. Archipiw, А. Rilow, N. Rerich, К. Somow, R. Falk erweitert.   Direktor des Kiewer Museums für russische Kunst, Herr Yuri  VAKULENKO: «BEI UNS HAUSEN SOGAR DIE GESPENSTER» (Extra für «Prime Excursion Bureau»)    
Museum der Künste namens Bogdan und Barbara Chanenko (Kiewer Museum der Westlichen und Orientalichen Kunst)

Museum der Künste namens Bogdan und Barbara Chanenko (Kiewer Museum der Westlichen und Orientalichen Kunst)

Museum der Künste, das die Namen  der hervorragenden ukrainischen Mäzene – Bogdan und Barbara Chanenko trägt (Kiewer Museum der Westlichen und Orientalischen Kunst) ist die bedeutendste Sammlung der europäischen und der  orientalischen Kunst in der Ukraine. Direktorin des Museums der Künste namens Bogdan und Barbara Chanenko Frau Vera VINOGRADOVA: «WIR HABEN ECHTE RARITÄTEN, WELCHE IN KEINEM MUSEUM DER WELT VERFÜGBAR SIND» (Extra für «Prime Excursion Bureau»)
„Schokoladenhaus“ (Filiale des Kiewer Museums der russischen Kunst)

„Schokoladenhaus“ (Filiale des Kiewer Museums der russischen Kunst)

„Schokoladenhaus“ – es ist ein zweistöckiges Gebäude, gebaut in 80-er Jahren des XIX. Jhs im Stil venezianische Renaissance für den Kiewer Kaufmann er ersten Gilde Semjon Mogilevzev (1846-1917).
Das Nationale Kunstmuseum der Ukraine

Das Nationale Kunstmuseum der Ukraine

 Die Geschichte des Nationalen Kunstmuseums der Ukraine fang 1899 an (damals hatte es den Namen „Kiewer Kunst-industrielles und wissenschaftliches Museum es Imperatoren Nikolai Alexandrowitsch“.
Museum der Volksarchitektur und Lebensweise  (Pirogovo)

Museum der Volksarchitektur und Lebensweise (Pirogovo)

 Flächenmäßig ist das größte Museum in der Ukraine,  die ethnographische „Hauptschatzkammer“ unseres Landes. Hier, auf dem Gelände von ca. 150 ha erstreckt sich das Freilichtmuseum der Volksarchitektur und Lebensweise – ein großer architektonisch-landschaftlicher Komplex, der die eingehenden anschaulichen Informationen über alle historisch- ethnographische Regionen und Gebiete der Ukraine zugänglich macht.   Verdiente Kulturschaffende der Ukraine, führende wissenschaftliche Mitarbeiterin des völkerkundlichen Freilichtmuseums der Ukraine Frau Romana KOBALTSCHINSKAJA: “UNSERE PFLICHT IST DIE SCHÖNHEIT DER TRADIZIONELLEN KULTUR DEN MENSCHEN BEIZUBRINGEN…“ (Extra für „Prime Excursion Bureau“)
Gedenkstätte \

Gedenkstätte "Nationalmuseum der Geschichte des Zweiten Weltkrieges 1941-1945."

Gewaltiges Museum, das der Ukraine im Zweiten Weltkrieg gewidmet ist, wurde am 9. Mai 1881 feierlich eröffnet. Der riesige Komplex besitzt das Gelände von mehr als 10 ha groß. Er schließt folgende Objekte ein: Museum und Monument „Mutter-Heimat“, Hauptplatz mit der Allee von Heldenstädten und Skulptur- kompositionen «Dnepr- Überwinden» und  «Waffen-Übergabe», Hochreliefkompositionen «Helden der Front und des Hinterlandes», Schale «Feuer des Ruhmes», Ausstellungsplatz der Kriegstechnik und  der Bewaffnung. Direktor des Memorialkomplexes Ivan KOVALTSCHUK:  „DENKT DARAN DIE GERETTETE WELT…“ (Extra für „Prime Excursion Bureau“)  
Nationalmuseum „Tschernobyl“

Nationalmuseum „Tschernobyl“

Dramatisch und expressiv nach seiner künstlerischen Lösung, sehr informativ und technisch gut ausgestattet, erzählt dieses Museum über  die Atomexplosion im Jahre 1986 – eine der tragischsten Seiten der ukrainischen und Weltgeschichte. Es ist eines der ersten Museen, die in der unabhängigen Ukraine entstanden. Nach dem Charakter der gesammelten Materialien und Museumsgegenstände sowie dem Informationskonzept hat das Museum „Tschernobyl“ kein Analogon.
Nationales Literaturmuseum der Ukraine

Nationales Literaturmuseum der Ukraine

Nationales Literaturmuseum der Ukraine ist das Hauptmuseum solcher Spezialisierung in unserem Land. Seine Exposition widerspiegelt in historischer Folge die Entwicklung der ukrainischen Literatur von XI. Jahrhundert bis Gegenwart.
Museum des Buches und des Buchdrucks der Ukraine

Museum des Buches und des Buchdrucks der Ukraine

Museum gehört zum Museumsnetz auf dem Gelände des Kiewer Höhlenklosters und wurde 1972 gegründet. Seine Fläche beträgt 930 m². Nur hier kann man „Einheit der Form und des Inhalts“ sehen: die wertesten altertümlichen und modernen Ausgaben, die von den besten Meistern mit dem Einsatz von wertvollen Werkstoffen angefertigt sind.
Staatliches Museum der ukrainischen Volks- und Dekorativkunst

Staatliches Museum der ukrainischen Volks- und Dekorativkunst

Dieses Museum ist eines der größten  Kunstmuseen in der Ukraine. Es gehört auch zum Museenkomplex auf dem Gelände des Kiewer Höhlenklosters Lawra und ist in den ehemaligen Gemächern des Metropoliten und in der angebauten Verkündigungs-Hauskirche untergebracht.
Staatliches Museum für Theater-, Musik-, und Kinokunst der Ukraine

Staatliches Museum für Theater-, Musik-, und Kinokunst der Ukraine

Mit der Bildung der Sammlung dieses Museums hatte 1923   die künstlerische Gruppe des legendären Theaters „Beresil“ angefangen, welches vom genialen Regisseur Les Kurbas geleitet wurde. Ursprünglich galt es als Museum beim Theater und trug einen eindeutig kennzeichnet nationalen Charakter:  Les Kurbas hatte vor, maximal mögliche Zahl von Museumsgegenständen zu sammeln, die unmittelbar mit dem akademischen sowie Volkstheater der Ukraine zu tun  hatten.
Museum der Hologramme

Museum der Hologramme

Eine beachtenswerte Ausstellung im Museumskomplex auf dem oberen Gelände des Höhlenklosters Lawra. Hier kann man die holographischen Kopien des berühmten „Goldenen Pektoral“ – Brustschmucks und Symbols der Macht eines Skythenzaren IV. Jhs. vor Chr., der Bildnisbüste vom Großfürsten Jaroslaw dem Weisen, verschiedener Sakralgegenstände: Ikonen, Kreuze, Kelche, Evangeliumsumschläge etc. Eine Reihe von Hologrammen stellt die Frauenschmucksachen dar,  welche aus der Epoche der Kiewer Rus stammen und sind vorwiegend aus Silber mit Schmelzmalerei angefertigt.
Museum \

Museum "Goldenes Tor"

Eines der Symbole Kiews, die älteste erhaltene Verteidigungseinrichtung der Kiewer Rus, Haupttor und Einfahrt ins uralte Kiew – so ist das Goldene Tor, eine der Hauptsehenswürdigkeiten der ukrainischen Hauptstadt. Leiterin des Museums Ludmila IVAKINA: «UNSER MUSEUM – MODERNES DENKMAL MIT SEHR ALTER GESCHICHTE...» (Extra für  „Prime Excursion Bureau“)
Museum „Andreas-Kirche“

Museum „Andreas-Kirche“

Die Einzigartigkeit der Andreas-Kirche in Kiew liegt in ihrem ungewöhnlichen Lageplatz und Architektur. Das Gotteshaus steht auf dem künstlichen Hügel und als Fundament dient ein zweistöckiges Bauwerk- Stylobat; zur Kirche führt eine Vielzahl von gusseisernen Stufen. Es ist das einzige Denkmal der Geschichte, Architektur und Kunst des XVIII. Jahrhunderts, welches im Stil imperial Barock nach dem Projekt des berühmten italienischen Architekten Francesco Bartolomeo Rastrelli gebaut worden ist. Leiterin des Museums „Andreas-Kirche“ Jeanne LITWINTSCHUK:    „WIR BEHÜTEN DIESE PERLE DER ARCHITEKTURKETTE KIEWS SO VIEL, WIE ES IN UNSEREN KRÄFTEN STEHT“ (Extra für „Prime Excursion Bureau“)  
Museum \

Museum "Kyrill-Kirche – architektonisches und historisches Denkmal des XII. Jahrhunderts"

Die Eigentümlichkeit dieses Gotteshauses besteht in seiner Authentizität. Nach der Sophien- Kathedrale ist diese Kirche die zweite in Kiew, welche seit der alten Zeiten der Kiewer Rus in deren ursprünglichen Mauern erhalten ist und dazu die altrussische Malerei aufbewahrt. Um diese Kirche herum entfalteten sich  die tragischen Ereignisse vieler Jahrhunderten, von denen die schwersten auf das XX. Jh. fielen, doch die Kyrill-Kirche bleibt auf dem hohen Hügel unerschütterlich stehen und ihre würdige „Haltung“ einer Kirchen-Festung haltend. Stellvertretende Generaldirektorin des Nationalen Pflegestätte der Geschichte und Kultur „Kiewer Sophie“ Frau Irina MARGOLINA:  „KYRILL-KIRCHE HAT NOCH NICHT ALLE GEHEIMNISSE OFFENBART“. (Extra für „Prime Excursion Bureau“)
Das Nationale wissenschaftliche Naturkundemuseum

Das Nationale wissenschaftliche Naturkundemuseum

Das Nationale wissenschaftliche Naturkundemuseum der Akademie der Wissenschaften der Ukraine ist eines der größten Museen solcher Thematik weltweit.  Es entstand im Jahre 1966 als der einheitliche expositionsterritoriale Komplex, welcher geologisches, paläontologisches, zoologisches, botanisches und archäologisches Museen beinhaltet.
Kiewer Gedenkwohnhaus-Museum des berühmten Schriftstellers M. Bulgakow

Kiewer Gedenkwohnhaus-Museum des berühmten Schriftstellers M. Bulgakow

Das bekannteste literarische Gedenkmuseum der ukrainischen Hauptstadt. Einmalig ist selbst die Lösung der Exposition, die zweifarbig  gemacht ist: als ob zwei Welten in Verbindung stehen -  reale Welt und  Welt des Buches. Die echten alltäglichen Gebrauchsgegenstände der Familie Bulgakows wechseln sich mit den weißen Attrappen von verlorenen Gegenständen, mythischen, aus Bulgakows Romanen entnommenen Interieurstrichen. Die Geschichten von zwei Familien – Bulgakows und Turbinnies, Geschichten des Autors und seiner Romanhelden  verflechten sich im Raum der Wohnzimmer dieses Hauses...   
Museum einer Straße

Museum einer Straße

Wir nennen dieses das „kiewste“ Museum, welches der „kiewsten“ Straße gewidmet ist. Außerdem ist es das erste Privatmuseum in der Ukraine und Preisträger   des europäischen Museumsforums 2002 sowie das einzige  auf dem Kontinent Museum „einer Straße“. Es ähnelt einer Antiquitätenhandlung, die voll von städtischen Geschichten, Sitten, Bräuchen und Gegenständen ist und demonstriert anschaulich die Lebensweise der vergangenen Epochen bis zu 1970-er Jahren. 
Apotheke-Museum

Apotheke-Museum

 Noch ein Museum, das der Kiewer Medizin, genauer gesagt, dem Apothekenwesen gewidmet ist. Die Mitarbeiter der Apotheke machen gerne und freundlich für Sie eine Führung durch die Säle dieses alten gemütlichen Hauses, zeigen  das Interieur des Kabinetts von Apotheker, der damals gleichzeitig der Arzt war, machen Sie mit dem Kellerlaboratorium des Alchimisten und alter Zelle vertraut, wo die Kranken  mittels Aufgüsse und Gebete behandelt wurden; hier sehen Sie die Hütte einer Quacksalberin mit ganzer Menge von  duftenden Heilkräutern unter der Decke, die alten Keller der Apotheke etc.   Direktor des Apotheke-Museums  Herr Adrian GODUNOV: «ZWISCHEN DREI GOTTESHÄUSERN» (Extra für  «Prime Excursion Bureau»)
Internationales Museum der ukrainischen Stickerei

Internationales Museum der ukrainischen Stickerei

In den ersten Tagen des neuen 2010 Jahres fand im kulturellen Leben Kiews ein recht bedeutsames Ereignis statt – im Darniza- Stadtviertel wurde für breites Publikum das Internationale Museum  der ukrainischen Stickerei eröffnet. Die Eigenart dieses Museums besteht darin, dass es von der Meisterin der ukrainischen Stickerei ausschließlich aufgrunde ihrer eigenen Meisterwerke gegründet ist. Und ihre Werke sind tatsächlich eigenartig, einmalich und sehenswert…
Museum der Geschichte des St. Michael-Klosters

Museum der Geschichte des St. Michael-Klosters

Museum der Geschichte des St. Michael-Klosters wurde im Juni 1998 gegründet – sofort nach dem Beginn der Wiederherstellung des ehemaligen Klosters. Den größten Teil des Museums beinhalten die Funde, die während der Ausgrabungen auf dem ehemaligen Klostergelände im Zeitraum 1994-99 entdeckt wurden. Der sensationelle Fund dabei ist eine Steinmetzplatte mit der Darstellung des heiligen Kriegers, welche aus dem XI. Jahrhundert stammen sollte.  Leiterin des Museums der Geschichte von Michael-Kathedrale Natalija SELIWATSCHEWA: «IN DER WIEDERGEBURT DER MICHAEL-KATHEDRALE BETEILIGTE SICH DIE GANZE UKRAINE» (Extra für «Prime Excursion Bureau»)
Historisch –architektonisches Gedenkmuseum  \

Historisch –architektonisches Gedenkmuseum "Kiewer Festung"

Die größte Erdfestung in Europa und die zweitgrößte in der Welt – so ist die Kiewer Festung. Hier kann man die berüchtigte „Todeskutsche“ sehen, in der die zum Tode Verurteilten zur Hinrichtung abtransportiert  wurden. Hier geht es auch über den Terroristen D. Bagrov, der den russischen Ministerpräsidenten P. Stolypin 1911 im Opernhaus in der Anwesenheit der Zarenfamilie erschossen hatte. Direktor des Nationalen historisch-architektonischen Museums „Kiewer „Kiewer Festung“ Wjatscheslaw KULINITSCH:  «DAS IST EINMLIGES ERBE VON GANZ EUROPA UND WELT...» (Extra für „Prime Excursion Bureau“)
Gedenkmuseum des Medizinakademikers N. Strazhesko

Gedenkmuseum des Medizinakademikers N. Strazhesko

Nikolai Dmitrijevitsch Strazhesko ist die Prominenz nicht nur der ukrainischen, sondern auch der Weltmedizin. Er könnte bestimmt für seine Errungenschaften in der Medizin mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden… Doch lebte er im Land hinter dem„eisernen Vorhang“, woher es zu kompliziert war sich mit eigenen echten Entdeckungen in die restliche Großwelt „durchzusetzen“.  
Nationales Medizinmuseum der Ukraine

Nationales Medizinmuseum der Ukraine

 Dieses Museum besuchte in der Nacht der berkannte amerikanische Millionär Armand Hummer. Was erwartete er dort zu sehen oder zu hören? Könnte es sein, dass er auf die Gespenster gespannt wäre, die im Keller der Leichenhalle des anatomischen Theaters laut den Gerüchten gegeben sein sollten? Ungeachtet dessen, wie es eigentlich in der Tat gewesen sein könnte, war dieses Museum schon damals eines der informativsten Museen Kiews. Dies erklärt sich zuallererst dadurch, dass die Kiewer bzw. ukrainische Medizin, die Rolle der  ärzlichen Intelligenz jener Zeiten ein untrennbarer Teil der Kultur und Wissenschaft unseres Staates war. Und wie viele Entdeckungen sind hier entstanden worden!
Museum der Ukrainischen Volksrepublik  (UVR)

Museum der Ukrainischen Volksrepublik (UVR)

 Am 22. Januar 2009 fand die feierliche Eröffnung des „Museums der Ukrainischen Volksrepublik“, das   der Periode der Nationalen Revolution 1917-21 gewidmet ist. Als zentrale Exposition gilt „Dreizack“ - Staatswappen der Ukrainischen Volksrepublik und Original des Ausdruckes der Urkunde „IV Universal des Zentralrates“, welche die volle staatliche Unabhängigkeit der UVR am 9 (22). Januar 1918 proklamierte.
Nationalmuseum  \

Nationalmuseum " Mahnmal für die Opfer von Hungersnoten in der Ukraine"

 Das im Jahre 2009 geöffnete Museum ist der großen historischen Volkstragödie der Ukraine gewidmet.  Beim Eingang zum Museumsgelände stehen die Skulpturen der trauernden Schutzengel von Seelen der Verstorbenen.  Ringsum den Gedenkplatz sind die „Mühlsteine der Geschichte“ untergebracht, die Millionen von Leben  gebrochen hatten und im Zentrum steht die Skulptur „Mädchen mit Ähren“. Für diese berüchtigten  drei Ähren schickte das Stalin- Regime die Menschen in die KZ, ohne Chance für diese  überleben zu können.
Museum der sowjetischen Okkupation

Museum der sowjetischen Okkupation

Das Museum wurde am 30. November 2001 im Gebäude der Kiewer Stadtorganisation der Ukrainischen Gesellschaft „Memorial“ namens Wassil Stus gegründet. Am 26. Mai 2007 wurde es in „Museum der sowjetischen Okkupation“ umbenannt. Dieser Name schockiert manche Leute, doch nach dem Besuch des Museums begreift man die „Rückseite der Wahrheit“. Es gibt hier nichts übriges und erdachtes – alles basiert auf den erhaltenen Dokumenten.  
Museum des Kulturerbes

Museum des Kulturerbes

Dieses Museum macht mit dem Schaffen der hervorragenden Vertreter der ukrainischen Diaspora vertraut. Es wurde am 29. Mai 1999 eröffnet. Im größten Saal von Lifar sind die Fotos ausgestellt, auf denen der Große Tänzer mit Charles de Gaulle, Georges Pompidou, Charlie Chaplin, Evita Peron dargestellt ist.
Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“

Das staatliche historische Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“

Museum „Tschernobil“, Memorial „Babi Jar“, Mahnmal für die Opfer der Hungersnot, Museum des Zweiten Weltkrieges… Diese Liste ist auch durch Mahnmal „Massengrabstätte in Ortschaft Bikownja“ zu erweitern. Ohne dieses wäre die Erzählung über die Tragödien, welche Ukraine und Kiew im XX. Jahrhundert getroffen hatten, nicht vollkommen. Im Wald der Ortschaft Bikownja  an der Trasse Kiew-Browary gibt es keinen pompösen Museumskomplex. Möglich sei, dass solcher hier irgendwann entstehen würde. Heute stehen hier die mit gestickten Handtüchern gebundenen Holzkreuze…  
Museum von Shalom Aleichem

Museum von Shalom Aleichem

Das Museum des Großen jüdischen Schriftstellers ist in einem modernen Gebäude untergebracht, das an der Stelle eines alten vormaligen entstand, in dem Shalom Aleichem  seine berühmtesten Werke geschaffen hatte. Das Museum wurde am 2. März 2009 geöffnet. Shalom Aleichem (S.N. Rabinovitsch) ist einer der Gründer der Literatur auf  Jiddisch, einschließlich auch der Kinderliteratur.
Zentrales Museum der Streitkräfte der Ukraine

Zentrales Museum der Streitkräfte der Ukraine

 Das Zentrale Museum der Streitkräfte der Ukraine öffnete seine Türe für die Besucher am 14. Juni 1998.  Die Exposition beginnt mit der primitiven Jagdwaffe – den ersten Spuren des Menschen auf dem Territorium der Ukraine  (ca. 1 Mio. Jahre zuvor). Unter interessanten Exponaten kann man die Fotos des Präsidenten Roosevelt in der Stadt Poltawa auf dem provisorischen Luftstützpunkt der amerikanischen Flugzeuge und in der USA-Feldbluse sehen.
Zentrales Museum des Staatlichen Grenzedienstes der Ukraine

Zentrales Museum des Staatlichen Grenzedienstes der Ukraine

Am 4. November 1996 fand die offizielle Präsentation des Zentralen Museums der Grenzschutztruppen der Ukraine statt. Die Exposition ist auf dem chronologischen Prinzip aufgebaut und offenbart die Geschichte der  Formation und Entwicklung des Grenzschutzes der Ukraine seit den grauen Zeiten der Kiewer Rus bis zur Gegenwart.
Museum des ukrainischen Schriftstellers Ivan Gontschar

Museum des ukrainischen Schriftstellers Ivan Gontschar

  Ist eine der interessantesten Sammlungen von ukrainischen Volksraritäten.  In sechs Sälen des alten Gouverneurhauses neben dem Kiewer Höhlenkloster ist eine wunderbare Kollektion von ca. 15000 Exponaten untergebracht: Malerei (Volksamateurgemälde, 500 einmaliger Ikonen, professionelle Malerei und Graphik), Volksstoffe (Handtücher, gestickte Hemde und Blusen,  Volkstrachten, Kleidung, Teppiche etc.), Keramik (Makitras- Töpfe, Schüsseln, Spielzeuge), Volksmusikinstrumente (Kobza, Bandura, Zymbala, Trembita, Radlyra), Sammlung von Osterneiern und zuletzt Memorialabteilung, welche über das Schaffen des Gründers dieses Museums, namhaften Schriftsteller sowie begabten Bildhauer und Maler I.M.Gontschar erzählt.
Museum des Kosakentums (Hetmantums)

Museum des Kosakentums (Hetmantums)

Das Museum des Kosakentums/Hetmantums entstand am Anfang 1990-er Jahre. Es ist eines der ersten Museen, welche der Geschichte der Ukraine in deren sog. „verbotenen“ Thematik gewidmet sind: die Exposition erzählt über die ukrainischen Hetmans* Ivan Mazepa, Philipp Orlik und Pavel Skoropatsky, die früher in der Sowjetzeit eindeutig als die „Verräter des ukrainischen Volkes“  gegolten wurden, sowie über Bogdan Chmelnizky, der nicht  als Vasall des Moskauer Zaren, sondern als ein vielseitiger politischer Funktionär dargestellt ist, welcher nach der echten Unabhängigkeit der Ukraine strebte.
Museum der Luftfahrt

Museum der Luftfahrt

Auf der Straße mit dem romantischen Namen „Medovaja“ (Honig-Str.) befindet sich eines der größten Museen der Hauptstadt – Museum für Flugwesen. Hier kann man viel Interessantes sehen, wie z.B. einen Hubschrauber mit dem senkrechten Abheben, das erste sowjetische Fahrgastschiff, die einzige in der Welt Sammlung von  nuklearen Bombern Typ „Tu-22“ etc.  Zweifellos ist ein interessantes Museum!
Museum des Wassers (Wasser -Informationszentrum)

Museum des Wassers (Wasser -Informationszentrum)

Es ist eines der populärsten Kiewer Museen. In einem alten Wasserpumpenturm  steigt uns der Lift unter die Erde hinunter, und man gerät in eine märchenhafte Attraktion, wo die Haupthandelsperson das Wasser in dessen aller möglichen Erscheinungen und Arten ist.  Die riesigen Aquarien, gigantisches  Klosettbecken, Modelle  artesischer Brunnen und des Kanalisationskollektors, wie kann sich all dies  unterbringen lassen?  
Museum des Feuerwehrdienstes

Museum des Feuerwehrdienstes

 Die größte Feuerwehr in Europa befindet sich in Kiew. Das Museum des Feuerwehrwesens macht Sie mit der Geschichte und der Gegenwart eines der tapfersten Berufe vertraut. Man sieht dabei den ersten Feuerwehrwagen, erfährt wie sich die Feuerlöschtechnik in den letzten mehr als hundert Jahren entwickelte.  
T.G. Schevtschenko-Nationalmuseum

T.G. Schevtschenko-Nationalmuseum

Das führende Schevtschenko- Museum des Landes. Der Museumsbestand enthält die Originalgegenstände, die untrennbar mit dem großen Sohn der Ukraine verbunden sind: Schevtschenkos Malerei, Dokumente über sein Leben und Schaffen, handschriftliche Gedichte, seltene Bilder des Dichters und seiner Freunde, die ersten  Ausgaben seiner Bücher mit Autogrammen. Die Exposition beinhaltet fast alle Ausgaben von Werken des Dichters und die zahlreiche Literatur über ihn.
Zentrales staatliches Archiv-Museum der Literatur und Kunst der Ukraine

Zentrales staatliches Archiv-Museum der Literatur und Kunst der Ukraine

Museumsbestand zählt über 20.000 Museumsgegenstände. In der Tatsache stellt die Exposition einen Komplex von Memorialkabinetten der ukrainischen Kulturfunktionäre des XX. Jahrhunderts dar: Schriftsteller A. Malischko, A. Golowko, I. Mikitenko, P. Pantsch, L. Perwomaisky, N. Ribak, J. Smolitsch, М. Stelmach, J. Janovsky; Kinoregisseur A. Dowzhenko, Komponist P. Majiboroda, Maler N. Gluschtschenko.
Pädagogisches Museum der Ukraine

Pädagogisches Museum der Ukraine

Das Museum verfügt über die Sammlungen von Lehrbüchern, zahlreichen Dokumenten, Fotos, pädagogisches Periodikum, pädagogisches Lehrmittel der XIX-XX. Jahrhunderte,   Materialien und Unterlagen über die den Repressalien unterworfenen Lehrer, Werke von Wissenschaftler- Pädagogen der Ukraine, methodische und technische Lehrmittel verschiedener Epochen. Die Einzigartigkeit des Pädagogischen Museums besteht darin, dass seine Exposition den Entstehungsweg und die Entwicklung des Ausbildungssystems in der Ukraine veranschaulicht. 
Polytechnisches Museum der Kiewer Polytechnischen Universität

Polytechnisches Museum der Kiewer Polytechnischen Universität

Ist eines der größten technischen Museen des Landes und der Museen von Hochschulen der Ukraine. Die Geschichte des Museums ist untrennbar mit dem legendären KPI verbunden – Kiewer Polytechnisches Institut, das 1898 gegründet wurde.  Die Exposition ist in 7 Sälen untergebracht und besteht aus 13 Teilen. Außerdem gibt es im Museum eine Ausstellung der Militärtechnik für Nachrichtenverbindung und der Schießwaffe. Für einen tatsächlichen Teil der Museumsexposition gilt auch die Gedenkallee auf dem Gelände der heutigen Universität, die den hervorragenden Wissenschaftlern gewidmet ist, welche direkt mit KPI verbunden waren.
Historisch-Gedenkmuseum von M. Gruschevsky

Historisch-Gedenkmuseum von M. Gruschevsky

Die Adresse – Pankovskaja-Str. 9 – war in Kiew schon zu Anfang des XX. Jahrhunderts gut bekannt. Hier wohnte Michail Gruschevsky – der große ukrainische Historiker, namhafter Politiker und Gesellschaftsfunktionär. Die Perle der Museumssammlung ist das  Porträt von Katherina Gruschevskaja – Meisterwerk des bekannten ukrainischen Malers I. Trusch, das dem Museum der Sammler F. Zernezky geschenkt hatte. Die Kollektion des Museums wurde vorwiegend dank der Verwandtschaft des Gelehrten aus Ukraine und dem Ausland durch verschiedene Gegenstände erweitert.
Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko in Kiew

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko in Kiew

Ist eines von drei Schevtschenko-Museen in Kiew. Dieses Memorialmuseum wiedergibt die Atmosphäre von 1846-47 als Schevtschenko in Kiew lebte und wegen der Tätigkeit der Kyrill-Method-Kameradschaft verhaftet wurde. Selbst das Haus ist die Rarität des Städtebaus  der ersten Hälfte XIX. Jahrhunderts.
Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko \

Literarisches Gedenkwohnhaus-Museum von T. Schevtschenko "Hütte in Priorka"

Es ist das dritte nach der Entstehungszeit Museum, das mit dem Leben von Taras Schevtschenko in Kiew verbunden ist.  Heutzutage sind im Museum die Gegenstände des Alltagslebens jener Zeit gesammelt: Geschirr, breit vertreten sind Tonerzeugnisse, Nationaltrachten, Bilder und Fotos von „Kobzar“, Möbel, Gebrauchsgegenstände etc.
Kiewer A. Puschkin-Museum

Kiewer A. Puschkin-Museum

Das Puschkin-Museum befindet sich in dem Haus, wo einst ein anderer großer Schriftsteller Michail Bulgakov wohnte. Das Museum wurde 1999 zum 200-jährigen Jahrestag des großen russischen Dichters gegründet. Unter den Museumsexponaten kann man die Ausgabe des berühmten Romanes „Eugeniy Onegin“, der beim Leben des Dichters  erschien, viele Bücher mit Autorenzeichen der Freunde und der Zeitgenossen des Dichters sehen. Hier sind auch verschiedene Unterlagen von bekannten Politikern und Staatsmänner damaliger Zeiten vorhanden.
Kiewer literarisches Gedenkmuseum von Maxim Rilsky

Kiewer literarisches Gedenkmuseum von Maxim Rilsky

Der berühmte ukrainische Dichter Maxim Tadeevitsch Rilsky (1895-1964) wohnte in diesem Haus seine letzte 11 Jahre. Hier werden eine große Menge von seinen Handschriften, Bibliothek, Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs sowie Jagdzubehör aufbewahrt. Rilsky war ein eingefleischter Jäger und Angler sowie ein aktiver Reisende und Sammler.   
Museum der hervorragenden Persönlichkeiten der ukrainischen Kultur: Lesja Ukrainka, Michail Starizky, Nikolai Lysenko, Panas Saksagansky

Museum der hervorragenden Persönlichkeiten der ukrainischen Kultur: Lesja Ukrainka, Michail Starizky, Nikolai Lysenko, Panas Saksagansky

Alle Kunstschaffenden, die einst in diesem Stadtviertel wohnten, sind die legendären Persönlihkeiten, welche für die Ukraine viel mehr als bedeutend  sind. Es handelt sich hier um die geniale ukrainische Dichterin und Dramatikerin Lesja Ukrainka, den Gründer der nationalen professionellen Komponistenschule Nikolai Lisenko, den Schriftsteller, Theaterschaffenden Michail Starizky, Schauspieler Panas Saksagansky.
Kiewer literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Dichters P. Titschina

Kiewer literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Dichters P. Titschina

In dieser Wohnung im Elitenhaus des „Volkskomissariats“ lebte Pavel Titschina in der Umgebung seiner Bücher, Erinnerungen und der Lieblingsmusik. Er spielte gern und gut Klavier und Bandura. Es scheint, dass jedes Zimmer ein einziges Stückchen der inneren Welt, eine Partikel der Seele des Besitzers dieser Wohnung aufdeckt…
Literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Schriftstellers N. Bazhan

Literarische Gedenkmuseum- Wohnung des ukrainischen Schriftstellers N. Bazhan

Seine Kandidatur hatte man vor zum Nobelpreis aufzustellen. Dabei im Apogäum der sowjetischen  „Stagnation“ kam diese Initiative seitens… ukrainischer Diaspora. Selbst diese Tatsache spricht dafür, dass das Gedenken an ihn von nachkommenden Generationen  behalten werden sollte. Nikolai Bazhan (1904-1983) hatte sehr viel geschaffen bevor er zum Klassiker, stellvertretendem Vorsitzenden des Ministerkabinetts der UdSSR,  Preisträger, Volksdeputierten, Ordenträger etc. wurde.   
Wohnhaus-Museum der Schauspielerin Maria Zankovetskaja

Wohnhaus-Museum der Schauspielerin Maria Zankovetskaja

Die große ukrainische Theaterschauspielerin Maria Zankovetskaja (Adasovskaja) (1860-1934) ist in vielen Denkmälern, Gedenkstätten, Namen der Theateranstalten und Straßen verewigt worden. Es gibt doch nur ein Museum, das ihr gewidmet ist. Es befindet sich in Kiew, in einem wiederhergestellten Haus inmitten der Grünanlage auf der Wassilkovskaja-Straße.
Museum-Studio des Bildhauers Kawaleridze

Museum-Studio des Bildhauers Kawaleridze

Er war ein Genie. Ukrainischer Michelangelo - so nennt man Ivan Kawaleridze. Einer der größten ukrainischen „Meister“ des vergangenen Jahrhunderts. Wie einem Talent seiner Größe eignen ist, war er nicht eindeutige Persönlichkeit, Philosoph im Schaffen, Denker von der Kunst.  
Museum-Wohnung des Komponisten V. Kosenko

Museum-Wohnung des Komponisten V. Kosenko

Der hervorragende ukrainische Komponist, Pianist, Pädagoge, Gesellschaftsfunktionär Viktor Kosenko (1896-1938) hat nur 42 Jahre gelebt. Kosenko ist ein markanter Vertreter der romantischen Musik der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts, Gründer der führenden Genres der ukrainischen Klavier-, und Kammermusik.
Museum des Dichters D. Luzenko

Museum des Dichters D. Luzenko

 Über den berühmten Autor des Textes von Kiewer Hymne erzählt das Museum in der Schule-Nr.: 197, die sich im Stadtviertel Swjatoschino befindet. Diese Schule wurde 1970 eröffnet und nach 28 Jahren erhielt sie den Namen von Dmitry Luzenko.
Museum des Brotes

Museum des Brotes

Museum des Brotes existiert in Kiew seit 1983. In diesem Museum sind das Blockaden- und Weltraumbrot, die Geschichte des Getreideanbaus und die  Arbeitswerkzeuge unserer uralten Vorfahren- Ackerbauer – von der Tripolje-Epoche bis zum XX.Jh. vertreten.  Es hat die Bezeichnung „Haus des Brotes“. Das ist Hauptprodukt des ukrainischen Exports und unserer Schwarzerden.
Museum des Kiewer Observatoriums

Museum des Kiewer Observatoriums

Kiewer Observatorium ist schon über 150 Jahre alt. Die Hauptexposition des Museums, das seit 1995 existiert,  befindet sich im sog. „Meridian-Pavillon“. Die Ausstellung der astronomischen Technik und  Rechenanlagen, historische Teleskope und… Navigations- Geländeaufnahmeanlagen  – die Entwicklung der Astronomie begann eigentlich von ganz terrestrisch  Dingen: die alten Ägypter und  Sumerians  wollten die Hochwassersaisons ihrer großen Flüssen ausrechnen…
Museum des Spielzeuges

Museum des Spielzeuges

Dieses Museum kommt sofort in den Sinn, wenn man daran denkt, was den Kindern in erster Linie zu zeigen ist. Um so eine Sammlung von Spielzeigen kann jedes Museum  solcher Art beneiden. Seit 1930 wird diese Kollektion  gesammelt und ruft eine echt gutherzige, leidenschaftliche Nostalgie hervor, wie die Kinderfotos von Mama und Papa  sowie die Bilder unserer Säuglinge in  den Wiegen…  
Museum der Post

Museum der Post

Briefträger ist eine der positiven Gestalten der Märchen und Zeichentrickfilme für die Kinder. Über diesen Beruf sowie das ganze Postwesen erfahren Sie im „zentralsten“ Museum, das direkt im Gebäude des Kiewer Zentralpostamtes untergebracht ist, welches seinerseits  auf dem Zentralplatz der Hauptstadt liegt und Platz der Unabhängigkeit heißt.
TV-Museum

TV-Museum

Es gibt in Kiew seit einer Zeit auch ein TV-Museum. Das Fernsehen  ist in unserem Leben zu dessen untrennbarem Teil geworden. Es hat innerhalb von 60-70 Jahren einen Weg von Testsendungen bis zur Massenentwicklung nicht nur der Kommunikationstechnologien, sondern auch selbst  Fernsehapparaten zurückgelegt. Kiewer Museum ist im TV-Zentrum untergebracht und gehört der Nationalen Fernsehgesellschaft der Ukraine.
Museum der Zirkuskunst

Museum der Zirkuskunst

 Dieses Museum ist ja der beliebtesten Kunst unserer Kindheit, sowie zweifellos der von jedem Jungen und Mädchen auf der ganzen Welt gewidmet. Zirkus! In museenreichen Kiew gibt es auch solches. Es existiert seit 2007 und befindet sich in einem der malerischen Parke unserer Stadt. Man tritt ins Zirkuszelt und gerät in die „hinter den Kulissen“- Atmosphäre, in die Welt der Geheimnisse, welche wir seit Kindheit zu begreifen träumten.  
Museum des Magdeburger Stadtrechts  (Museum der Geschichte der Selbstverwaltung Kiews)

Museum des Magdeburger Stadtrechts (Museum der Geschichte der Selbstverwaltung Kiews)

Magdeburger Stadtrecht ist  der Kodex des konventionellen Rechts und der Gerichtsbeschlüsse der deutschen Stadt Magdeburg, der im XIII. Jahrhundert  erstellt und später als Mustergesetzbuch von vielen Städten in Zentral – und Ost-Europa übernommen wurde. Die Besucher des Museums werden mit dem Lebensweise, Zeremoniellen, Feierlichkeiten, Tätigkeit der Machtbehörden, Städtebaugeschichte der Unterstadt Kiew-Podol  vertraut gemacht. Hier sind die seltenen Fotos der alten Stadt, archäologische Funde, Archivdokumente, Ikonenmalerei, Malerei und  Graphik, Mezhigor- Fayence, alte Ansichtskarten,  Münzen etc. ausgestellt.
Museum der Bienenzucht

Museum der Bienenzucht

Dieses Museum existiert seit 1980. Das Leben der Bienenfamilie, Technologie der Honigernte, Entwicklung der wissenschaftlichen Imkerei, die mit Honigernte verbundenen Bräuche und Sitten – all dies sind die Themen, die im Museum besprechen werden.  Auf dem Museumsgelände kann man alle drei Bienenzuchtarten sehen.
Museum der Kiewer Wohltätigkeit

Museum der Kiewer Wohltätigkeit

Der Hauptakzent in diesem Museum wird auf die Wohltätigkeit in der Geschichte Kiews, auf die Mäzene gelegt, dank denen unsere Stadt durch zahlreiche Bauwerke – von Gotteshäusern bis zu Lehranstalten - reicher wurde und welche Gutes taten, ohne dabei an ihr Image bzw. „PR“ zu denken. Sie spendeten ihre Kapitalien aufgrunde ihres Glaubens und des geistigen Bedürfnisses für die Gesellschaft eine edle Tat zu vollbringen.
Museum der Geschichte des Swjatoschin- Stadtviertels

Museum der Geschichte des Swjatoschin- Stadtviertels

Noch in der Sowjetzeit wurde in jedem Stadtviertel ein Volksmuseum gegründet. Das bekannteste darunter ist das im Stadtteil Swjatoschin. Hier sind die Unterlagen und Materialien vorhanden, über dergleichen sogar das Museum der Geschichte Kiews nicht verfügt. Im Museum wird eine Sammlung von Bauzeichnungen dieses Stadtviertels aufbewahrt. Diese hat dem Museum der Autor – Architekt Wsevolod Suvorov geschenkt. Die Unterlagen solcher Art sind die einzigen in den GUS-Ländern. Dies erklärt sich dadurch, dass die Autoren lange an solchen Projekten arbeiten und nicht alle Materialien aufbewahren, um so mehr den Museen übergeben.
Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“

Das staatliche historische Gedenkschutzgebiet „Lukjanovskoje Friedhof“

In der Ukraine existieren nur drei Nekropolen, welche den Status des Museums haben. Das sind: Litschakovskoje-Friedhof in Lvov (Lemberg), Friedhof auf der Selenitschi-Str. in der Stadt Tschernovzy (West-Ukraine) und Lukjanovskoje-Friedhof in Kiew. Die Skulpturdenkmäler und Grüfte sind hier erstaunlicherweise nicht schlecht erhalten geblieben. Es gibt hier die Werke von bekannten Bildhauern, wie I. Kawaleridze und S. Konenkov, Grüfte der Autorschaft der namhaften Kiewer Architekten V. Nikolajev, E. Brandmann, A. Hecker. Über 2000 Grabsteine stehen unter dem Denkmalschutz, 227 darunter erhielten den Status der Objekte  des historisch-kulturellen Erbes.
Museum der Wachsfiguren

Museum der Wachsfiguren

Am 4. März 2010 wurde aufs neue das Museum der Wachsfiguren eröffnet. Die 63 Figuren der Kollektion „hausen“ heute in den 200 M²-Räumen. Früher waren diese Möglichkeiten erheblich begrenzt und nicht alle Exponate konnten zur Schau gestellt werden.
Museum der Geschichte der Kiewer Kanalisation

Museum der Geschichte der Kiewer Kanalisation

Das einzige Museum in der Ukraine solcher Art. Es wurde 1994 zum 100-Jahrestag der Stadtkanalisation im Gebäude der ehemaligen Wasserpumpestation eröffnet. In zwei geräumigen Sälen sind verschiedene Muster der Kanalisationsausstattung und der Röhren ausgestellt, die aus den fernen Zeiten des antiken Griechenlands und Roms stammen, weil gerade damals das erste Kanalisationssystem aus keramischen Röhren entstand.
Museum der Recycling-Materialien

Museum der Recycling-Materialien

Es wird noch als Museum der Antiquität oder „Museum der unnötigen Sachen“ bezeichnet. So klingt es etwas romantischer und korrekter. Der ganze hier ausgestellte Kram ist schon kein recycling-Material: es ist nicht dazu gekommen, weil dies im Museum sorgsam aufbewahrt wird und wartet auf den Besuch der neugierigen Leute. In der Tat, geht es hier um das größte Museum  von Haushaltwesen der vergangenen Epoche.
Museum der Kiewer Metro

Museum der Kiewer Metro

Im Jahre  2010 wird Kiewer Metro 50 Jahre alt. Dadurch wurde die Exposition des 2000 gegründeten Museums erweitert. Exposition ist in drei Sälen untergebracht – es ist eine Art Andeutung, dass die ersten Metrozüge aus drei Waggons bestanden. In der chronologischen Reihenfolge sind die großen Bilder der Metrostationen mit entsprechenden Bau- und Inbetriebnahmejahren an die Wände angebracht.  
Museum der ukrainischen Ikone  \

Museum der ukrainischen Ikone "Geistige Schätze der Ukraine"

Es ist das erste Privatmuseum in Kiew. Es wurde von Kiewer Kardiologen Igor Ponamartschuk Mitte 1990-er gegründet. In dessen Exposition sind ca. 300 Ikonen Ende des XV. – Anfang des XX. Jahrhunderts vertreten; in einer separaten Exposition kann man die Meisterwerke der ukrainischen Volksmalerin Maria Primatschenko bewundern. In einigen Sälen werden die Ausstellungen der Gemälde und Skulpturen В  von modernen Meistern veranstaltet.
Museum der modernen Kunst

Museum der modernen Kunst

Für die Exposition des Museums sind die ehemaligen Lagerräumlichkeiten von 3,5 Tausend m²   umgestaltet worden. Kiewer Museum ist sehr nah zu japanischen Analogen in den Städten  Kioto und Osaka, insbesondere wenn es um die Ausstattung geht. Das Museum präsentiert ganzheitliches Bild der Kunstentwicklung in der Ukraine innerhalb von vierzig Jahren: von  1960-en bis zur Gegenwart. Hier sind die Meisterwerke der Mehrheit von Vertretern der Kunstschulen und Richtungen sämtlicher Regionen des Landes vertreten.
Kultur-künstlerischer und Museumskomplex  „Kunstarsenal“

Kultur-künstlerischer und Museumskomplex „Kunstarsenal“

Es wird geplant diesen Museumskomplex als das umfangreichste Museums-, Ausstellungsgelände in Kiew sowie in der ganz Ukraine zu machen. Er ist im Gebäude des „Alten Arsenals“ – hervorragenden Denkmals der Geschichte und Fortifikation Ende des XVIII – Anfang des XIX. Jahrhunderts untergebracht. Die offizielle Eröffnung fand am 23. August 2009 statt. Hier werden heute regelmäßige Ausstellungen verschiedener Arten und Inhalts veranstaltet, die Gegenstände und Materialien aus allen Museen der Ukrain
Zentrum der modernen Kunst “PinchukArtCenter”

Zentrum der modernen Kunst “PinchukArtCenter”

Ist eines der weltweit bekannten brands der ukrainischen Hauptstadt, das größte Zentrum der modernen Kunst im Lande. Die Ausstellungen im «PinchukArtCenter» sind häufig provokativ, doch gerade deshalb  steigt seine Popularität mit jedem Jahr. Damien Hirst, Takashi Murakami, Elton John, Paul McCartney, Jeff Koons – das ist bei weitem nicht die volle Liste von  Prominenzen  der modernen Kunst, deren Ausstellungen schon in den Sälen von  «PinchukArtCenter»  stattfanden, welches sich seit 2006 im alten Stadtzentrum befindet.