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Goverla – der höchste Berg in der Ukraine (Karpaten)
 
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Goverla – der höchste Berg in der Ukraine (Karpaten)
Mittwoch, 19 Januar 2022

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Wochenendetouren > Goldenes Dreieck von Ukraine-Tour: KIEW - LVOV - ODESSA

 
 

 Panorama von Lvov.

The Buim's Burial, Lviv.

OdessaSchwarzes Meer. Foto von  N.Dryzhinina.  

                           

 

Tag 1 - Kiew

 

 Eintreffen im Flughafen. Transfer ins Hotel. Unterbringung. Abendessen.

 

 Tag 2 - Kiew

 

 Stadtrundfahrt – St. Sophien- Kathedrale – feierliche Party mit Folklore

 

Sehenswerte Objekte, inkl. Funiculaire-Fahrt (Standseilbahn): Wladimir-Kathedrale, Schevtschenko-Boulevard, Tereschtenko- Stadtvilla, Fromet- Stadtvilla, Siegesplatz, Hauptbahnhof, Botanischer Garten der Universität, das erste Kiewer Gymnasium, Kiewer Schevtschenko- Nationaluniversität, Wladimir-Str., ehemaliges KGB- Hauptquartier, ehem. Stadtvilla des Architekten Beretti, Schevtschenko- Universitätspark, ehem. Haus des Zuckerfabrikanten Morozow, Bolschaja-Wassilkovskaja-Str., Zentrum „Arena City“, Bessarabka-Zentralmarkt, Schevtschenko-Museum, Hotel „Premier-Palast“, Hauptstraße Kreschtschatik, Nationaloper, Denkmal für ukr. Komponisten Lisenko, Lesja-UKrainka-Theater, Galagan- Kollegium, Haus des Lehrers, Präsidium der Akademie der Wissenschaften der Ukraine, Denkmal für den ersten Präsidenten der ukrainischen Republik Gruschewsky, das Goldene Tor, Denkmal für den „Kater Pantjuscha“, ehem. Stadtvilla von Steingel, Kenase- Gebäude (Karaim- Synagoge), alte Fontäne in Grünanlage neben dem Goldenen Tor, Denkmal für den Hetman Bogdan Chmelnizky, Sophien- Kathedrale, Sophien- Glockenturm, Baukomplex von Verwaltungen und Behörden, Michael-Goldkuppel-Kathedrale, Denkmal für Fürstin Olga, Gebäude des Außenministeriums, Andreas-Kirche, Souvenirs- Reihen, Andeas- Steig, Altkiewerberg, „Maidan“ (Hauptplatz der Unabhängigkeit), Denkmal der verliebten Laternen, Obelisk „Ruhm der Ukraine“, Musik-Akademie, Europa-Platz, „Ukrainisches Haus“, Philharmonie, Stadion „Dynamo“, Gruschewsky-Straße, Ministerkabinett, Parlament der Ukraine, Stadtvillen von Galperin, Saizew, Poljakow, „Mariinsky“-Park, ehemalige Kasernen der Petschersky-Festung, Puschkin-Denkmal, Park des Ruhmes, Mahnmal für die Opfer der Hungersnot, Kiewer Höhlenkloster, Denkmal für die Gefallenen in Afghanistan, Memorialkomplex des Zweiten Weltkrieges mit dem „Ewigen Feuer“ für unbekannten Soldaten, Ehrenmal „Mutter-Heimat“, der Zentrale Botanische Garten, Dnepr-Kai, Denkmal für die Stadtgründer, Wladimir-Berg, Denkmal für den Großfürsten Wladimir den Täufer, Unterstadt Podol, Mariä Geburt-Kirche, „Freundschaftsbogen“, Binnenhafen, Postplatz, Stadtseilbahn (Funiculaire), Hetman Sagaidatschniy-Str., Stadtvilla von Balabucha, Gästehof, Kontraktplatz, Denkmal für Hetman Sagaidatschniy, Kiewer-Mogila-Akademie, Denkmal für ukrainischen Aufklärer Skoworoda, Kontrakthaus, Pirogosctschy-Kirche, „Samson“- Fontäne. 

 Fahrt per Stadtseilbahn (Funiculaire)

 Eines der Symbole Kiews ist Funiculaire – recht exotisches und seltenes Transportmittel, gleichzeitig auch Denkmal der Architektur des XIX. Jhs. Kiewer Stadtseilbahn wurde am 7. Mai 1905 in Betrieb genommen. Es war das erste Funiculaire auf dem Territorium des Russischen Imperiums. Seine Länge macht 238 m aus. Der Höhenunterschied ist 75 m. Die Fahrt in einer Richtung dauert 3 Minuten.

 Kiewer Sophien-Kathedrale

Sophien Kathedrale samt deren Gelände ist Denkmalschutzgebiet, historisch-kulturelles Denkmal der Weltbedeutung.  Im Jahre  1990 wurde Kiewer Sophie ins UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen. Sophien-Kathedrale ist das älteste erhalten gebliebene architektonische Denkmal der Kiewer Rus, eines der größten Gotteshäuser seinerzeit. Die Kathedrale war angeblich von byzantinischen Baumeistern zu Ehren des Sieges des Großfürsten Jaroslaw des Weisen über das Nomadenvolk Petschenegy gebaut worden. Im XVII. Jh. wurde die Kirche im ukrainischen Barock-Stil umgebaut. Die Interieurs dieses Baumeisterwerkes verwahren über 3000 m² Originalfresken und 260 m² Originalmosaik aus Anfang (1011-18) des XI. Jhs. Das ist die größte Kollektion von Mosaiken des XI. Jhs. in der ganzen Welt.

Abendessen mit Folklore

Seit jeher ist Ukraine durch ihre national Küche berühmt. Solche echt ukrainische Spezialitäten, wie die Suppe Borschtsch, verschiedene Backwaren:  Brötchen, Knödel, Palyanitsa, Klöße, Kuchen usw., Fleischgerichte: Braten, Würste, Schweingericht „Buzhenina“, Wildgeflügel, ganze Menge von Milchprodukten und Getränken, viele andere Spezialitäten sind weltweit bekannt.

 

 Tag 3 - Kiew

 

 Kiewer Höhlenkloster Lawra – Tschernobyl-Museum – Kiewer Staatsoper

 

 Kiewer Höhlenkloster (Lawra), inkl. die Höhlen. Kiewer Höhlenkloster ist einmaliger Klosterkomplex, der im UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes registriert ist. Jährlich wird dieses Kloster von mehr als eine Million Touristen und  Pilger aus aller Welt besucht. Der Klosterkomplex beinhaltet den oberflächigen Teil der sakralen Bauten: Marie-Himmelfahrtkathedrale, Glockenturm, Refektorium samt Refektoriumskirche, Dreifaltigkeitstorkirche, Kirche der Allerheiligen, Marie-Geburtskirche, Anna-Empfangskirche, Kreuzerhöhungskirche, Christi- Auferstehungskirche, Heilquelle-Kirche und unterirdischen Teil – selbst die Höhlen. Auf dem Gelände des Höhlenklosters befinden sich eine Reihe von sehenswerten Museen:

 Museum der historischen Kostbarkeiten der Ukraine.  Im Museum sind die künstlerisch wertvollen  Erzeugnisse aus Platin, Gold, Silber vertreten, die mit Brillanten, Rubinen, Smaragden und anderen Edelsteinen verziert sind. Die Exposition schließt die Kollektion von Skythen-Gold ein, deren Perle das berühmte „Pektoral“ (neben den Schätzen von Tutanchamun gilt es als bedeutendster archäologischer Fund des XX. Jh.) ist, sowie   die Schmucksachen aus den Zeiten der Kiewer Rus, die Meisterwerke von  Juwelieren aus Russland, Polen, Deutschland, kirchliche Gebrauchsgegenstände etc.

 Ausstellung der «Mikrominiaturen“ von Nikolaj Sjadristy

Die Entstehung des neuen Begriffes «Mikrominiatur» in der Welt, welcher früher sowohl in keinen Enzyklopädien, als auch Wörterbüchern vorhanden war, ist dem einzigartigen Schaffen des Großen Meisters Herrn Nikolaj Sjadristy zu verdanken. Dieser Wundermeister beschäftigt sich mit der Schaffung von Mikrominiaturen schon über 40 Jahre lang. Unter seinen Meisterwerken sind beschlagener Floh, der kleinste in der Welt funktionierende Elektromotor, Kamelcaravan im Nadelöhr, Rose in Härchen, die kleinste in der Welt funktionierende elektrische Uhr und eine ganze Menge anderer Wunderminiaturen. Ist doch klar, dass  all diese Meisterwerke sind ausschließlich mittels Mikroskop zu betrachten.

Die Höhlen im Kiewer Höhlenkloster Lawra

Die Höhlen in Lawra  stellen ein System der unterirdischen Gänge dar, die aus zwei Bereichen bestehen – den Nahen und den Fernen Höhlen. Erstmals wurden die Höhlen im Jahre 1051 urkundlich erwähnt. Ursprünglich fanden hier die ersten Mönche ihre Unterkunft, späterhin wurden die Höhlen zu einer Art Friedhof, wo zuerst die verstorbenen Mönche und dann die Adligen beerdigt worden waren. Einige berühmte Persönlichkeiten alter Zeiten sind hier auch beigesetzt, wie der Chronist Nestor – Autor der berühmten „Chronik der verflossenen Jahre“, Eposheld, der Recke Ilija Muromez und viele andere. Die unverweslichen mumifizierten Reliquien des Klosters hatten ihm einen weltweiten Rum geschaffen. 

Tschernobyl-Museum

Die Komposition des Museums erzählt über die größte technische Katastrophe in der Geschichte der Menschheit, die am 26.April 1986 im Tschernobyler Kernkraftwerk in der Ukraine stattfand. Infolge der Havarie warf der vierte zerstörte Atomreaktor in die Atmosphäre ca. 8 Tonnen Radionukliden heraus. Im Museum sind über 7000 Exponate in 5 Sälen vertreten:  freigegebene Unterlagen über die Ursache der Katastrophe, Landkarten, Bilder, Fotos etc. Die Exposition erzählt über die schädliche Einwirkung der Strahlung/Radiation auf Fauna und Flora,  über die heroischen Handlungen und Taten  der Liquidatoren, um die Folgen dieser Katastrophe minimisieren zu können. Das Museum ist mit modernen technischen Mitteln ausgestattet. Die tragischen Ereignisse zeigt Diorama, es besteht auch die Möglichkeit die Dokumentarfilme     jener Zeiten anzuschauen.

 Kiewer Staatsoper

Sie ist eine der wichtigsten Theaterbühnen Kiews. Repertoire des Theaters beinhaltet über 50 Opern- und Ballettstücke. Die populären Opern werden in der Sprache des Originals aufgeführt.

 

 Tag 4 - Kiew

 

 Freilichtmuseum „Pirogowo“ – Museum des Zweiten Weltkrieges - Dnepr - Schiff-Fahrt

 

 Pirogowo

Das staatliche Museum der Volksarchitektur und Lebensweise der Ukraine stellt einen architektonischen Landschaftskomplex dar, wo unter dem freien Himmel alle historisch-ethnographischen Gebiete der Ukraine vertreten sind. Das Museum wurde in der Siedlung Pirogowo vor Kiew im Jahre 1969 gegründet. Auf dem Gelände von über 150 ha sind fast drei hundert architektonischer Objekte untergebracht. Die ersten Besucher empfing das Museum im Jahre 1976. Die im Museum vorhandenen Exponate machen die Besucher mit der Architektur der ukrainischen Dörfer, bäuerlicher Lebensweise und der Volkskunst der Ukrainer vertraut. Hier sieht man die Dorfshütten, Lebensmittelspeicher, Holzkirchen, alte Schule, Dorfskneipen, Wirtschaftseinrichtungen etc. Das Museum vertritt sechs ethnographische Regionen der Ukraine: „Mittlerer Teil des Dnepr“, „Poltawer und Slobozhantschina-Ortschaften“, „Polessje“, „Podolje“, „Süden“, „Karpaten“. Dieses Museum wird oft als Ukraine in Miniatur genannt. Sehenswert sind auch die riesigen Expositionen „Windmühlen“, „Jahrmarktfeld“ und „Sowjetisches Dorf“. Im Sommer und im Herbst werden hier traditionsgemäß die Feierlichkeiten der Volksgewerbe veranstaltet. Die Schmiede, Töpfer, Weber und andere Meister demonstrieren ihre Handwerke und schaffen die Meisterstücke vor dem Publikum. Am Wochenende kann man die Theaterveranstaltungen, Folklore, Hochzeiten und vieles andere erleben.

 Memorialkomplex „Nationalmuseum der Geschichte des Zweiten Weltkrieges 1941-1945“

 Diese Gedenkstätte besitzt das Gelände von mehr als 10 ha. Der ganze Komplex wurde am 9. Mai 1881 feierlich eröffnet und Er schließt folgende Objekte ein: Museum und 102 m- höhes Monument „Mutter-Heimat“, Hauptplatz mit der Allee von Heldenstädten und Skulptur- kompositionen «Dnepr- Überwinden», Hochreliefkompositionen «Helden der Front und des Hinterlandes», Schale «Feuer des Ruhmes», Ausstellungsplatz der Kriegstechnik und  der Bewaffnung, ein separates Gebäude mit der Exposition « Tragödie Heldenmut  von Afghanistan» und  «In den fremden Kriegen» sowie zugängliche Transportflugzeug Li-2, Hubschrauber Mi-24 V und  Düsenjäger Мi G -23.  

Die Exposition aller Säle des Museums des Zweiten Weltkrieges ist thematisch und chronologisch als „Kriegsweg“ errichtet. Sie ist in thematische Säle aufgeteilt, unter denen sind: die Verteidigung von Sevastopol, Okkupationsregime und KZ, Partisanenbewegung in der Ukraine, Dnepr- Überwinden, Befreiung von Europa. Kulmination der Exposition ist der „Gedenken“- Saal mit dem 27 m- langen Tisch, auf dem die gestickten Handtücher und „Pochoronki“ (Meldungen über den Tod)  liegen. 

 Dnepr –Schiff-Fahrt

Die Schiff-Fahrt auf Dnepr ist eine der beliebtesten Unterhaltungen der Kiewer und der Gästen unserer Stadt. Dabei besteht auch eine wunderbare Möglichkeit die Sehenswürdigkeiten Kiews wiederholt zu bewundern. Einmaliger und reizender Blick eröffnet sich auf Höhlenkloster, Freundschaftsbogen, Binnenhafen, Säule des Magdeburger Rechts, Unterstadt Podol, Zarenpalast, Metro-, Darnizky-, Moskauer Brücken, Truchanow-Insel, Hydropark etc. Die angenehm kühle Brise verleiht dieser Fahrt eine besondere Behaglichkeit und Romantik an einem warmen Sommertag bzw. Abend.

 

 Tag 5 - Kiew-Lvov

 

Frühstück. Ausreise. Transfer zum Flughafen.

Überflug: Kiew-Lvov 
Treffen im Flughafen. Transfer ins Hotel. Unterbringung im Hotel.

 

 Besichtigungsprogramm in Lvov:

Stadtrundfahrt:  Höhes Schloß, Bernhardiner Kloster-Festung, Königliches und Stadtarsenale, Armenische und Jüdische Stadtviertel,  Kirche der Verklärung Christi, Ensemble der Mariä Himmelfahrt-Kathedrale mit Dreiheiligen-Kapelle und dem Kornyakt-Glockenturm; Lateinische St. Maria-Kathedrale, Dominikaner Kloster  mit Eucharistie-Tempel und Museum der Religion, Rathaus, Bandinelli-Palace, Kornyakt-Palace und „Italienischer Hof“ – Residenz des Königs Jan III Sobieski, Palast der katholischen Erzbischöfen, Palast der Grafen Lubomirskis, Wohnhäuser der reichsten Lvover des Mittelalters: Wolf-Sholtsovychis, Masaris, Bernantovychis, Lvover Opernhaus – eines der schönsten in der Welt, Taras Schewtschenko-Denkmal, Denkmal für den braven Soldaten Schwejk – Helden desbekannten Werkes des Schriftstellers Jaroslav Hasek, Hotel „Georges“, St. Peter und Paulus-Jesuitenkirche, Adam Mickiewicz-Denkmal.

 

 Tag 6 - Lvov

 

Museum der Volksarchitektur und Lebensweise „Schewtschenkos Hain“ - Lytschakov- Memorialfriedhof

 

Museum der Volksarchitektur und Lebensweise „Schewtschenkos Hain“.

„Schewtschenkos Hain“ ist Freilichtmuseum. Sein Territorium ist konventionell in sechs ethnographischen Zonen aufgeteilt: Bojikovskaja,Lemkovskaja, Guzulskaja, Podolskaja, Wolyn-Podolskaja. Auf dem Gelände des Museums sind über 120 Denkmäler der Architektur aus westlichen Gebieten der Ukraine vorhanden, darunter sind auch 6 alten Holzkirchen.  Das älteste Exponat ist eine Dorfhütte von 1749. Es gibt auch eine Schmiede, Schule, Sägemühle, Weberei,  Wasser – und Windmühlen. Die Exposition enthält über 20.000 Gegenstände der Lebensweise und der Volkskunst. Das Museum vereinigt treffend die hügelige Landschaft, die wiederhergestellte Karpaten-Vegetation und die sorgsam übertragenen historischen Bauwerke aus verschiedenen Regionen der West-Ukraine.

Lytschakov- Memorialfriedhof

Lytschakov-Friedhof, einer der ältesten in Europa, ist im Jahre 1786 gegründet worden. Es ist eine echte Museumsnekropole, wo sich auf dem Gelände von 40 ha über 3000 Grabsteine befinden. Die meisten davon sind die historisch-kulturellen Sehenswürdigkeiten.   Die Grabstätten des Lytschakov-Friedhofs widerspiegeln die Geschichte der Galicien-Region, welche von den Vertretern der ukrainischen, polnischen, österreichischen, russischen, armenischen und anderer Nationalitäten  geschaffen wurde. Auf den 86 Friedhofssektoren sind die hervorragenden Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, Historiker, Politiker, Schriftsteller, Komponisten, Sänger beigesetzt worden, darunter Ivan Franko, Markijan Shashkevych, Solomiya Kruschelnytska, Kos-Anatolsky, Stanislav Lyudkevych, Vladimir Ivasjuk, Ivan Krypjakevych, Ivan Trusch, Irina Wilde, Anton Monastirsky, Familien Kolessy, Barvinskiy, Zapolskaya Gabriela, Maria Konopnickaja, Karol Szajnochy, Artur Grottger, Julian Ordon, Stanislav Szczepanów, Stepan Banach und viele andere. Es gibt hier auch einige Militärgedenkstätten. Ein separates Grundstück des Friedhofes besitzt die wiederhergestellte Gedenkstätte für „Adlerjunge“ – Polen, die während des Aufstandes 1918 gefallen sind. Daneben wird ein Mahnmalkomplex zu Ehren der Persönlichkeiten der Westukrainischen Volksrepublik (1918-20), und Kämpfer der Ukrainischen Aufstandsarmee. Lytschakov-Friedhof wurde im Jahre 1990 der Status des historisch-kulturellen Schutzgebietes verliehen. 

 

 Tag 7 - Lvov-Odessa

 

 Frühstück. Ausreise.  Transfer zum Flughafen. Kiev-Odessa Flight 

Überflug: Kiew-Lvov 
Treffen im Flughafen. Transfer ins Hotel. Unterbringung im Hotel. Stadtrundfahrt in Odessa.

 

Stadtrundfahrt in Odessa:

Arkadia, Große Fontäne (hier befinden sich Odessa-Filmstudio, verschiedene Erholungsheime und Sanatorien, Botanischer Garten, Fabrik für Sektweine), Schewtschenko- Prospekt, Puschkinskaja-Str., Tamozhennaja-Platz (Zollplatz), Katherina-Platz und Denkmal für Katherina II, Seehafen, Potjomkin-Treppe, „Primorski“-Boulevard (Meeresküste-Boulevard), Denkmal für  Herzog Duc de Richelieu, Puschkin-Denkmal, Opernhaus, Gebäude der nationalen Philharmonie, Stadtduma, Palast des Grafen M. Vorontsov, Theater- und Kathedralenplätze,   Erlöser- und Verklärungskirche, Vorontsov-Denkmal, Hotel „Londonskaja“, Haus-Mauer, Baron Masas Palais, Gutshaus von Tolstoys, Haus von Baronen Pfalz-Fain, Shah's Palais, Gutshaus von Naryschkin-Potockis , Schwiegermutter-Brücke, Passage, Stadtgarten, Denkmal für Utjosov, Denkmal für Sergei Utotschkin, Denkmal für den 12-en Stuhl, Italienischer Hof, Palais Royal, de Ribas-Denkmal und Hauptstraße Deribasovskaja.

 

 Tag 8 -Odessa

 

  Katakomben in Odessa – Bootsfahrt – Weinfabrik “Französischer Boulevard“

 

 Odessas Katakomben

Das einzige in der Ukraine unterirdische Museum wurde 1969 an der Stelle der ältesten Nerubaysky-Katakomben vor Odessa gegründet. Im Laufe von einigen Jahrhunderten ist hier der Muschelkalk für den Bau der Stadt Odessa gewonnen worden, deshalb haben die Katakomben drei Ebenen und liegen in der Tiefe 12-14 m. Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Katakomben im Dorf Nerubayskoje zum Dislokationsort einer der größten  Partisanenabteilungen der Region. Museum des Partisanenruhms stellt ein wiederhergestelltes unterirdisches Partisanenlager, wo man mit dem Leben und dem Alltag der damaligen Partisanen vertraut werden kann.  Stützpunkt der Partisanenabteilung hatte Bad und Küche,  Schießstand und Hauptquartier, Wohnheime für Frauen und Männer, Erholungszimmer und Waffenaufbewahrungsraum. Im Erdoberflächenbereich des Museums sind die Archivdokumente und Fotos der Illegalen ausgestellt.

 Seebootsfahrt

Die Führung während der Bootsfahrt in Gewässern des Seehafens und der Strande entlang ist eine der populärsten für die Gäste der Stadt. Dabei besteht die Möglichkeit das wunderbare Panorama von Odessa, die majestätische Potjomkin-Treppe, die berühmten Langeron- Strande,, Ortschaften Otrada und Arkadia zu bewundern,  die schneeweißen Jachten des ältesten Katherinas Jachtclub sowie Odessas Leuchtturm zu sehen und die Seeluft zu genießen.


Odessa cuisine is accumulated from all corners of our planet. So the local cuisine is nourishing like Ukrainian one, it is abundant like Jewish one, it is spicy like Turkish one, it is refined and delicate like French one - gefilte fish, cabbage rolls stuffed with meat, squash and eggplant paste, all kinds of ragout.  

Weinfabrik “Französischer Boulevard

Auf dem Französischen Boulevard befindet sich die älteste in der Ukraine Fabrik der Sektweine. Dieses Unternehmen ist im Jahre 1896 durch die Süd-Russische Gesellschaft von Kellermeistern gegründet worden. Und schon 1904 auf der Weltausstellung in Paris erhielt es die internationale Anerkennung. Das weltbekannte Zeichen „Odessa“ entspricht allen modernen Anforderungen der internationalen Standards.  Die hier produzierten Weine wurden mit den höchsten Preisen in Spanien - 1994, Dänemark – 1995, Deutschland  – 1997, Schweiz  – 2000 ausgezeichnet. Während der Weinprobe werden den Gästen 10 besten Sorten von Schaum uns Sektweinen angeboten, unter denen sind solche berühmten Marken, wie  „Odessa“, „Französischer Boulevard“,  „Sowjetischer“, „Goldenes Odessa“ und andere.

Abschiedsabend

Odessas Küche kennzeichnet sich durch Eigenart, weil sie die Eigenschaften vieler Küchen von allen Seiten der Welt besitzt: sie ist auf ukrainisch satt, auf jüdisch reichlich, wie bei Türken und Bulgaren scharf, auserlesen und fein wie bei Franzosen: gefüllter Fisch, Kohlrouladen, Kaviar aus  Walzenkürbis und Auberginen, allerlei Ragouts und so kann man die Speiseliste unendlich erweitern…

 

 Tag  9 - Odessa

 

 Frühstück. Ausreise. Transfer zum Flughafen.

 

 

   

Opernhaus. Foto von  N.Dryzhinina.  

 Opernhaus. Foto von  N.Dryzhinina.

Odessa.

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Goldenes Dreieck von Ukraine-Tour: KIEW - LVOV - ODESSA


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