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Der weise Kreidefelsen, 343 m Höhe, neben Stadt Belogorsk, Krim, 2009
 
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Der weise Kreidefelsen, 343 m Höhe, neben Stadt Belogorsk, Krim, 2009
Mittwoch, 19 Januar 2022

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Wochenendetouren > Von Kiew zu Lubni und Mgar-Kloster

   

 Mgar-Kloster, 17.Jh., Poltawer Gebiet

 Mosaikpanneau über dem Haupteingang ins Kloster

Blick auf Christi-Verklärungskloster in Lubni

Während dieser hinreißenden Reise eröffnen uns unterwegs die endlosen Kosaken-Länder, Städte und Kloster auf dem Territorium des linken Ufers von Dnepr. Wir besuchen die Ortschaften Pyrjatin, Lubni, das Mgar-Kloster, erfahren über die ruhmreichen Zeiten der „Hetmanschaft“ *, empfinden den Geist des freien Lebens der ukrainischen Kosaken.  

* Das Wort Hetman ist das entstellte deutsche „Hauptmann“. Es war Titel des Anführers der ukrainischen Kosakeneineinheiten.  

Erste Station - Pyrjatin. Diese Stadt ist nicht nur durch den köstlichen Käse berühmt, hier besichtigen wir eine interessante Kathedrale des XVIII. Jh.

Dann treffen wir in Lubni ein. Die Stadt ist 988 gegründet worden. Wir besichtigen hier die majestätische Marie-Geburtskathedrale, das Gebäude der Diözesenlehranstalt, werden mit der Geschichte dieser stillen Stadt vertraut gemacht. Der bekannteste Herrscher von Lubni war der polnische Magnat Jarema Vishnevetsky. Nach der Fläche und der Zahl der untergeordneten Bevölkerung (von 145 bis 245.000 Menschen) war er einer der größten Gutsbesitzer im damaligen Europa.

Immense finanzielle Möglichkeiten in Verbindung mit den militärischen – ca. 10.000 Hofmiliz – leisten ihm sich als „Vize-König“ Polens nennen.

Aufgrunde des Aufstandes der ukrainischen Kosaken unter der Führung des Hetmans Bogdan Chmelnizky hörte die Existenz von Vishnevetskys „Hinterdnepr-Macht“ auf. Im Juni 1648 wurde die Stadt niedergebrannt.  Ein echtes Rätsel von Lubni waren und bleiben die geheimnisvollen unterirdischen Galerien, die in der Tiefe von ca. 3 m liegen. Sie haben die glatten Wände,  Gewölben und die zahlreichen getarnten Luftlöcher.

Weiter wartet auf uns das Mgar-Klosterdas geistige Zentrum des Poltawer Gebietes.

Mgar- Erlöserkloster der Verklärung Christi ist von der hervorragenden geistigen Person Jesaja Kopinsky auf die Spenden der Fürstin Raina Vishnevetskaya 1619 gegründet worden.  An der Stelle der ursprünglichen Holzkirche entstand 1692 die Christi- Verklärungskathedrale auf Kosten von den Hetmans I. Samojilovich und I. Masepa (Architekt Johann Baptist).

Seit Gründungszeit spielte das Mgar-Kloster eine hervorragende Rolle im geistigen Leben der Ukraine und gilt als Bollwerk der Orthodoxie. 1622 entstand hier die Bruderschaft, welche aktiv den Widerstand der Beeinflussung des Katholizismus auf die Ukrainer (Territorium auf dem linken Dnepr-Ufer) leistete.

Anfang 1654 weilte im Kloster  unterwegs von Moskau nach Konstantinopel  der Konstantinopler Patriarch Athanasius III. Hier verstarb er und anhand seines Vermächtnisses war in diesem Kloster beerdigt worden.

1662 wurden seine Reliquien heilig gesprochen. Bis  1936 befanden sich seine Reliquien im Kloster. Heute ruhen sie in der Verkündigungskathedrale der Stadt Kharkov.

 

Organisatorische Fragen: 

  •  Dauer der Führung samt Hin- und Rückfahrt:   ca. 12 Stunden.
  • Zu Ihrer Verfügung: Guides- Dolmetscher (Lizenz, höchste Qualität, Sprachen: Deutsch, Englisch).
  • INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN: nach Ihrer Anfrage - jederzeit mit beliebigem Transportmittel (2,5,17,22,30,45 Plätze).  

   

 Klosterplan

  Mgar-Kloster, 17.Jh., Poltawer Gebiet

 Konstantinopler Patriarch  Athanasius III.

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Von Kiew zu Lubni und Mgar-Kloster


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