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Mittwoch, 19 Januar 2022

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Wochenendetouren > Tripolje – Zivilisation der uralten Ackerbauer

 

 

Fluss Dnepr nahe des Dorfes Vitatschiv, Kiewer Gebiet. Keramik. Museum  "Uralte Aratta-Ukraine" Siedlung Tripolje, Kiewer Gebiet. Fluss Dnepr bei Siedlung Tripolje, Kiewer Gebiet.
 Ob es ein vollwertiger Staat war oder nicht, streiten darüber die Archäologen und Historiken bis heute. Es kann doch kein Zweifel darüber bestehen, dass tausende Jahre v. Chr auf dem Territorium der heutigen Ukraine riesige Städte schon existierten. Die einmalige Keramik, die ihresgleichen nicht kennt, ist das Zeugnis der Eigenart dieser Zivilisation.

 Tripolje Kultur — war in der Epoche von Äneolithikum (Abschnitt zw. Jungsteinzeit und Bronzezeit) auf dem Territorium der Ukraine westlich von Dnepr und im Land Moldova sowie im Westen Rumäniens  verbreitet, wo diese häufig als Cucuteni-Kultur genant wird.  Das ist eine bewundernswerte Erscheinung der Urgeschichte, die erste der bekannten Kulturen von Ackerbauern und  Töpfern, mit welcher die Geschichte der Ukraine ihren Anfang gemacht hatte.  

Die Tripolje-Kultur kennzeichnete sich durch das höhe Niveau der Wirtschaftsentwicklung und die höhen Gesellschaftsbeziehungen. Im Zeitraum dieser Kultur erfolgte erhebliche  Zunahme der Bevölkerungsdichte im Areal deren Ausdehnung. Die Lagesitze von Tripolje-Siedlungen waren meistens die flachen Abhänge neben dem Wasser, die besonders günstig für den Ackerbau waren. Ihre Flächen erreichten Dutzende Hektare.

Die Urgeschichte der Ukraine ist sehr interessant und vielseitig. Wir haben eigentlich die sog. Prototype von Tripolje-Städten, die markanten Kulturen von Äneolithikum und der Bronzezeit, die Skythen- und antiken Denkmäler sowie viel anderes,  was auf den Territorien anderer europäischen Staaten nicht vorhanden ist.

 Die Ukrainer ist eine slawische Nation, die auf der historischen Arena bedeutend später erschien, als die Tripolje-Kultur existierte.

 Aufgrunde der vieljährigen archäologischen Erforschungen und der sorgfältigen wissenschaftlichen Arbeiten ist durch die ukrainischen Wissenschaftler ein Konzept der slawischen Ethnogenesis ausgearbeitet worden. Es basiert auf der These der Bodenständigkeit des Slawentums zwischen Dnepr und Oder, obwohl die wichtige Rolle von Wanderungsprozessen dabei nicht ignoriert wird.

Die Formierung der slawischen und somit der ukrainischen Ethnie erfolgte etappenweise im Laufe einer langen Zeitperiode durch Integration mit anderen ethnischen Kulturgruppen, wie baltischen im Norden, irano-sprachlichen Stämmen im Süden, Germanen im Westen, Traci  im Süd-Westen.

An der Wende des III. zu II. Jh. vor Chr. erfolgten diese Prozesse vorwiegend auf den Territorien zwischen Wisla und Oder. Nach der Herausbildung der „Zarubinetskaja“ archäologischen Kultur umstellte sich das Zentrum der slawischen Geschichte in den territorialen Bereich zwischen Wisla und Dnepr, wo später  der erste altrussische Staat mit dem Zentrum in Kiew entstand.

 Das Museum «Uralte Aratta-Ukraine» macht mit der Geschichte einer der interessantesten und

rätselhaften archäologischen Kulturen Europas vertraut, die heute als  urälteste Ackerbaukultur in diesem Teil von Eurasien anerkannt ist unter anderem, solche populäre Symbole wie Hakenkreuz, Weltbaum, „Yin und Yang“ etc. wurden von Tripoljer auf keramischen Gegenständen schon seit unvordenklichen Zeiten, vor Chinesen, Persern und Ägyptern dargestellt… 

 
Organisatorische Fragen: 
  • Dauer der Führung samt Hin- Rückfahrt: ca. 6 Stunden.
  • Zu Ihrer Verfügung: Guides- Dolmetscher (Lizenz, höchste Qualität, Sprachen: Deutsch, Englisch).
  • INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN: nach Ihrer Anfrage - jederzeit im beliebigen Transportmittel (2, 5, 17, 22, 30, 45 Plätze). 

 

 
Denkmal für Tripolje-Kultur. Autor des Projektes – Volkskünstler der Ukraine A. Gajdamaka Keramik. Museum  "Uralte Aratta-Ukraine" Siedlung Tripolje, Kiewer Gebiet

Verwahrloste Kirche vor Stadt Rzhischtschew, wie Tempel Deiner Seele, Ukraine

 

Initiator der Gründung des Museums Herr Alexander POLISHCHUK:

«DIE URALTEN GEGENSTÄNDE SPRECHEN HIER MIT DEN MENSCHEN MITTELS ERSTAUNLICHER SCHÖNHEIT…» 

 Am Dnepr- Ufer, unweit von Devitsch-Berg, wo im grauen Altertum die heiligen Riten ausgeführt worden waren, öffnet gastfreundlich seine  Pforten historisch-archäologisches Museum „Uralte Aratta-Ukraine“ – Museum der archäologischen Kultur von Tripolje, das sich in dem gleichnamigen Dorf Tripolje befindet.

 

 

Museum „Uralte Aratte-Ukraine“

"Altes Europa"

Was ist uns über diese Kultur bekannt? Wir wissen sogar nicht  wie sie in der Tat hieß, weil der heutige Name „Tripolje-Kultur“ von den Archäologen anlässlich des erwähnten Dorfes stammt, in dessen Nähe der bekannte Kiewer Archäologe und Heimatkundler Vikenty Chvoyka etwa vor 100 Jahren die Überresten dieser Kultur zum ersten Mal entdeckt hatte. Wir können doch die erstaunlichen Artefacts bewundern, welche die unbekannten Meister der Welt zurückgelassen hatten, wir können  die keramischen Gegenstände anfassen, die mit erstaunlichen Mustern verziert sind, in welchen die urältesten in der Welt „cosmogonical“ Symbole des Weltursprungs verschlüsselt sind.

Das Territorium, wo man die Überreste der „Tripoljer“- Zivilisation findet, ist gewaltig – dessen Grenzen  erstrecken sich vom Schwarzen Meer, Moldau und Rumänien (wo diese Kultur „Cucuteni- Kultur“ heißt), von den Grenzen des heutigen Polens erfasst es das ganze rechte Dnepr-Ufer und schließt sich auf dem linken Ufer des Territoriums heutigen Russlands. Die Schriftstellerin und Archäologin Marija Gimbutas benannte dieses Territorium schon in erster Hälfte des XX. Jahrhunderts als „Altes Europa“ stellte eine Hypothese auf, laut deren gerade auf diesem Territorium die ganze europäische Zivilisation entstehen sollte, was später durch die archäologischen Funde bestätigt wurde.  

Wir wissen, dass „Tripoljer“ die Ackerbauer waren, was durch die auf der Keramik  angebrachten Symbole bezeugt wird, welche die Saatfelder, Ernte etc. versinnbildlichen.  (seien denn die ukrainischen Ackerbauer von jeher, auch schon in „Kosakenzeiten“ nicht als „Buchweizen- Säer“ genannt worden?) Wir wissen auch, dass jene Volksstämme zwei Leben spendenden Kräfte verehrten: Urmutter-Wasser und Sonne-Feuer, d.h. weiblichen und männlichen  Ursprünge, die zusammen das Leben gebären.  

 Die „Tripoljer“ beteten ein Wesen an, welches als Urmutter bezeichnet werden kann, die das sichtbare Universum geboren und das Leben der „Unmenge von Dingen“ gegeben hätte. Diese Urmutter hatten die „Tripoljer“ erfassen und in Hunderten von Frauengestalten mit Köpfen von Vögeln, Fischen, Amphibien, Tieren dargestellt…   Diese Gestalten der sog. „Tripoljer Weiber“ lösen die lebhafte Diskussion aus: ob es denn nicht in Tripiljer- Stämmen das Matriarchat herrschte?  Im Altertum galt die Frau allerdings für eine Person, die über geistige Kraft verfügte, wenigstens darum, weil sie ein neues Leben gebar bzw. zur Welt brachte. Es lohnt sich doch nicht dem Geschlechtsaspekt dieser Darstellungen so große Bedeutung zu widmen, denn keine von diesen Statuetten einen  scharf ausgeprägten Frauenkopf  darstellt. Diese Gestalten versinnbildlichen eher  die Urquelle des Daseins und stellen symbolisch die Erdevolution dar – von Amphibien bis zum Menschen.

 

Im Museumshof empfangen die Besucher die imposanten Urmütter (aus Ton) – die genauen Kopien von Originalen

Muster eines Tripoljer-Hauses in Naturgröße

Eine der verbreitesten Darstellungen von Urmutter ist eine Frau mit den ausdruckvollen Formen, die zwischen den Hörnern eines Ochsen sitzt. Alle kennen den Mythos über die „Entführung“ von Europa durch eine höchste Gottheit in der Gestalt  eines Ochsen und angeblich von diesem Bündnis die Urahnen der europäischen Völker stammen sollten…  Ist doch nicht ausgeschlossen, dass dieser Mythos etwas älter sei als wir denken,  und nicht an den Küsten des Mittelmeers, sondern an Dnepr- Ufern geboren worden war?..

Der Fernsehkanal „Discovery“ hat neulich einen historischen Dokumentarfilm „Athen:  Antikes Griechenland“ gezeigt, in dem dessen Schöpfer versuchten die Frage zu beantworten: woher kamen die Griechen nach Griechenland? Die letzten Erforschungen der europäischen Wissenschaftler zeigen ganz genau: alle Stämme, welche die europäischen Gemeinschaften bildeten, kamen nach Europa aus dem Territorium des mittleren Dnepr-Teils. Deshalb kann man ohne weiteres sagen, dass gerade die Tripoljer uralte Kultur die Grundlagen für die Herausbildung des Bewusstseins von europäischer Rasse, deren Bereicherung mit sakralen Kenntnissen über die geistige Welt und  Entstehung des Menschen schuf. Und diese Stämme brachten nach Griechenland die Kultur der Keramik mit. In Rücksicht darauf, dass Griechenland als Urquelle der europäischen Gemeinschaft gilt, kann man automatisch behaupten: die „Tripoljer“ sollten die Griechen und  die Griechen alle anderen gebären.   

 

Exposition des Museums

Es gibt viele Beweise diesbezüglich, doch traute man lange darüber nicht offen sprechen, weil niemand war daran interessiert das Selbstbewusstsein der Ukrainer auf solche Ebene zu heben, deren sie wert sind.

„Warum gibt es die Tatsachen, über welche niemand etwas weiß“?

Die Hauptidee des Museums der „Tripoljer“ archäologischen Kultur ist ganz einfach. Es existiert die ukrainische Nation, die aber ihre tiefen Urquellen nicht kennt. Deshalb muss es ihr beigebracht werden, woher und wann hier auf diesem Boden die ukrainische Nation geboren wurde und, dass gerade die „Tripoljer“ Zivilisation die Urquelle der Ukrainer und  das Urheimatland der Indo- Europäischen Rasse sei.

Die Grundlage der Exposition dieses Museums stellt die Kollektion des Herrn Alexander Polishchuk dar. Im Museum kann man nicht nur die materiellen authentischen Gegenstände sehen, hier taucht der Besucher  in eine besondere Atmosphäre ein. Schon im Museumshof, wo ein rekonstruiertes „Tripoljer“ Haus steht, sitzen um die alten Mühlsteine herum die „majestätischen Urmütter“ – die genauen Kopien von denen, welche die „Tripoljer“ aus Ton modellierten, aber etwas größer dargestellt.  

 

Alexander Polishchuk 

Erzählt Initiator der Gründung dieses Museums Herr Alexander POLISHCHUK

Besitzer der Kollektion von Artefakten der „Tripoljer“ Epoche, welche die Exposition des Museums vertreten:

 − Die Gründer dieses Museums sind nicht der Staat oder irgendwelche Gesellschaftsvereine, sondern vier konkreten Menschen, die durch  das Bewusstsein der von ihnen ausgeübten Tätigkeit vereint sind. Alles hatte damit angefangen, dass etwa zehn Jahre zuvor verfügte ich schon über eine große Sammlung von Gegenständen der Epoche „Tripoljer“ archäologischen Kultur. Mir stieg sofort t ein Gedanke ein: warum sind denn die Dinge vorhanden,  doch niemand weiß etwas von diesen? Die knappen Quellen, aus welchen man wenigstens einiges Wissen bzw. Angaben über diese Kultur schöpfen konnte, gab es keine. Wie, z.B., die Werke des Akademikers Boris Ribakov erschienen nicht nur in sehr kleinen Auflagen, sondern besaßen keine festen Schlussfolgerungen und Akzente in Bezug auf „Tripolje“. Eine Zeitlang  später kam ich auf die Werke von Juri Schilov, der in seinen Büchern die Hypothesen erläuterte, laut denen die „Tripoljer“ Kultur oder „Tripoljer“- Zivilisation – der Staat mit dem Namen „Aratta“ sein sollte. Die Beweise von Existenz solches Staates, nach der Behauptung von Juri Schilov, sind in den Petroglyphen des „Steingrabes“ (Kamennaja Mogila) fixiert sowie in sumerischen Annalen vorhanden sind.  Die sumerischen Sagen erzählen, dass ihre Urahnen die Kenntnisse durch das nördliche Territorium mit dem Namen „Aratta“ brachten und infolge dessen schufen sie denjenigen Zivilisationsaufschwung, welchen der sumerische Staat hatte.

 

 Ich habe zur Partnerschaft den Geschäftsmann Vladimir Lasarenko eingeladen, der  einwilligte eigene Geldmittel ins Museum zu investieren. Er hat ein altes Haus losgekauft und innerhalb von zwei Jahren haben wir das Museum geschaffen. Mit der künstlerischen Gestaltung beschäftigte sich der Volkskünstler der Ukraine Anatoliy Gaidamaka und  insofern uns die Idee der Staatlichkeit der Ukraine der Periode von „Tripoljer“-Kultur  vom Interesse erschien, haben wir zu Stifter  Juri Schilov eingeladen. Das sind vier Stifter, die 2004 das private Museum gegründet haben.

 

Tripoljer Ofen

Steinbeile der „Aratta“- Zivilisation

...Die Exposition des Museums zählt über 2000 Exponate und deren Hauptaufgabe besteht nicht nur in der Vorführung des Reichtums und Raffiniertheit der „Tripoljer“ Keramikkultur, sondern auch die kosmogonischen Vorstellungen der Tripoljer über den Ursprung der Welt zu zeigen und diese mit  der Wahrnehmung des Universums durch die Ukrainer späterer Epoche zu verbinden. Dadurch zeigt sich die Kontinuität des Sakralraums  sämtlicher Generationen, die auf dem Territorium der Ukraine zu verschiedenen Zeiten lebten. Einer der unwiderlegbaren Beweise hierfür ist die eigentümliche Art des Wohnstättebaus. Die Tripoljer bestrichen ihre Häuser im Inneren und von außen mit dem Ton, nachher  weißten  und strichen die Fenster und Hausfundament mit der Farbe – so wurde traditionell  in den ukrainischen Dörfern bis Anfang des XX. Jahrhunderts gemacht. Ähnliche „Tripoljer“ –Hütten kann man bis heute in  verlassenen Dörfern der Ukraine und Moldova (Moldau) entdecken...

 

ExpositionTripoljer keramischen Kultur

Die Museumsexposition ist auf zwei Etagen untergebracht. Im zweiten Stock sind die Artefakteder „Tripoljer“-Epoche ausgestellt und  die erste Etage vertritt die ukrainischen  authentischen Altertümer aus 18-20. Jahrhunderten. Die Museumsgründer haben damit das Vorhaben – die Parallelen zwischen der Lebensweise der „Tripoljer“-Epoche und dem Alltagsleben unserer unmittelbaren  Urahnen zu zeigen. Einige Wissenschaftler sind der Ansicht, dass die „Tripiljer“ als Ankömmlinge auf diesen Territorien erschienen. Doch die Museumsexponate zeigen ganz deutlich das Entgegengesetzte:  die heutigen Ukrainer sind  wenn nicht die genetischen, dann wenigstens die geistigen Nachkommen der Zivilisation, welche   hier in diesem Lande seit der Mammut-Epoche entstand. Dabei kann man über 35.000 Jahre v. Chr. sprechen! Die Symbolik auf den Gegenständen hat sich seit Paleolithic-Zeiten nicht geändert. Sie geht durch alle Periode und erreicht ihre Blütezeit in der Epoche der „Tripoljer“- Zivilisation. Dann verbreitet sie sich auf dem Territorium des ganzen Europas nachdem sich die Ackerbauer-Stämme der „Tripoljer“ mit  den Nomadenstämmen aus dem Bereich des linken Dnepr- Ufers vereinigten.  Gerade diese ethnischen Gemeinschaften brachten die europäischen Nationen zur Welt.

 So, z.B., in der Exposition von Gegenständen der „Tripoljer“-Epoche gibt es viel verschiedenartiger Darstellungen von Göttin- Urmutter, die das sichtbare Weltall geboren haben sollte.  Und bedeutend später sehen wir dasselbe mütterliche Wesen auf den gestickten Handtüchern, Osterneiern und Schnitztruhen, in denen die ukrainischen Jungfrauen ihre Hochzeitmitgift aufbewahrten. Dieses mütterliche Wesen verehrten die Handarbeiterinnen und nannten es „Makoscha“, und etwas später in christlichen Zeiten – „Paraskeva“; bedeutend später schützten die ukrainischen Zhaporozhje-Kosaken unter dessen „heiligen Bahrtuch“ die Grenzen der Ukraine gegen die Eindringlinge…

Somit vereint die Exposition des Museums „Uralte Aratta –Ukraine“ die legendäre Aratta und „Tripoljer“- Zivilisation mit der Gegenwart, wo die altertümlichen Gegenstände sprechen mit den Menschen mittels bewundernswerter Schönheit und  geheimnisvoller Musterschriftzeichen auf Töpfen und sakralen Artefakten, durch Symbole, die in allen Winkeln des Planeten Erde bekannt waren  und zum erstenmal von unseren Urahnen verkörpert worden waren.

„Die Reaktion der Besucher ist phantastisch“

 

−Glauben Sie, die Idee sei zustande gekommen? − frage ich Herrn Alexander Polishchuk.

− Das ist die Frage zu Besuchern unseres Museums. Wir haben neulich kleines Jubiläum – fünften Jahrestag des Museums gefeiert. In der Zeit besuchten uns ca. 200.000 Menschen in Rücksicht darauf, dass unser Museum recht weit von Kiew entfernt ist.

 

 

− Und wie ist die Reaktion der Besucher?

− Reaktion ist phantastisch, anders kann man nicht sagen. Manchmal betritt man das Museum ganz gleichgültig – Museum wie ein Museum, irgendwelche Spinnrocken, irgendwelche Töpfe…  Für Museum sind nicht nur die Exponate wichtig,  sondern auch die Idee, die Art der Informationsdarlegung. Und wenn die Idee durch die entsprechenden Exponate bestätigt wird, reagiert man ganz adäquat. Zurzeit wir viel über die nationale Idee der Ukraine, Aufstieg des Selbstbewusstseins der ukrainischen Nation gesprochen. Ich bin überzeugt, dass ähnliche Museen in dieser Hinsicht viel mehr als tausende ideologische Bücher machen können...

 

In Exposition des Museums

Das Privatmuseum der „Tripoljer“- Kultur Частный музей трипольской культуры осуществляет realisiert eine große Popularisierungsarbeit. In fünf Jahren ihrer Existenz wurde die Kollektion der „Tripoljer“-Keramik des Museums auf einigen internationalen Ausstellungen präsentiert und zwar, sie verursachte einen echten „kulturellen Ausbruch“  während Jubiläumsfeiern von UNESCO in Paris 2006, überraschte die Veranstalter und Gäste der Weltausstellung in Japan. Im vorigen Jahr wurde „Tripoljer“-Keramik in Rom präsentiert. Das Museum besitzt den Verlag „Aratta“, welcher die Literatur verlegt, die den alten Zivilisationen gewidmet ist. Dank diesem Verlag wurde die fundamentale Monographie „Steingrab“ des bekannten Shumer- Erforschers Anatoli Kifischin  veröffentlicht, wo zum ersten Mal die Dekodierung von im „Steingrab“ der Ortschaft Melitopol entdeckten Felsinschriften dargelegt ist und die Untersuchung der Verbindung zwischen Petroglyphen des „Steingrabes“ und Shumer- Schrift  erfolgt.

Wir empfehlen Ihnen das Museum „Uralte Aratta – Ukraine“ im Dorf Tripolje zu besuchen, was Ihre Weltanschauung bestimmt erweitert und Freude bringt.

Media Center of “Prime Excursion Bureau”

 Juni 2009.

 

  

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Tripolje – Zivilisation der uralten Ackerbauer


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