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Ortschaft Berezhany, Panorama der Altstadt mit Dreifaltigkeitskathedrale, XVIII. Jh. und Mariegeburt-Dom, XVI. Jh., Ternopol- Gebiet, West-Ukraine.
 
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Ortschaft Berezhany, Panorama der Altstadt mit  Dreifaltigkeitskathedrale, XVIII. Jh.   und Mariegeburt-Dom, XVI. Jh., Ternopol- Gebiet, West-Ukraine.
Donnerstag, 20 Januar 2022

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Wochenendetouren > Sie werden durch ukrainische Tradition begrüßt: Savka`s Bauerngut

     

 In einer uralten, mehr als 300-jährigen Hütte Savka`s Bauerngutes in Kiewer Gebiet ist ein „echtes, lebendiges“ ethnographisches Museum zu sehen. „Lebendiges“ dadurch, weil sich in dieser keine Museumsexposition befindet, sondern eine ukrainische Familie wohnt, welche die Gäste gastfreundlich empfängt.  Die Besitzer dieses ungewöhnlichen Bauergutes begrüßen die lieben Gäste in Nationaltrachten, traditionsgemäß mit Brot und Salz   und  bewirten sie mit verschiedenen ukrainischen Spezialitäten, die manuell ohne jegliche moderne „Küchengeräte“ zubereitet werden. Sie geraten in die Atmosphäre des echten ukrainischen alltäglichen Dorflebens, und zwar  der bäuerlichen Familie Polischtschuk - Ureinwohner der ukrainischen Region „Polessje“ im Norden der Ukraine. Solche Lebensweise von Einheimischen war vor vielen Jahrhunderten in dieser Ortschaft typisch. Hier besteht die Möglichkeit in ein echtes, nicht „demonstratives“ Leben des „Polessje“-Dorfes in der Hütte des Wirtes Savka zu tauchen.

 Hier gibt es kein Exponat unter dem Glas oder durch die Schnur abgetrennt. Ganz im Gegenteil, den beliebigen Gegenstand kann man in dessen Funktion ausprobieren. Hier sind Heugabel und Rechen, Hämmer und Ketten, Mörser und Waagen, Beile und Fässer  gesammelt.  Alle Töpfe, Krüge, Schüsseln und Tassen sind aus Lehm und Ton vor hunderten Jahren angefertigt. Man kann versuchen sich an Webstuhl, Tischlerbank, Spinnrad, Töpferscheibe und letztendlich als Schmied prüfen lassen.  

 Die Hüttenwände sind aus dem echten dreihundertjährigen Holz.  Inschrift auf einem der Balken weist das genaue Datum 1786 auf. Gleich daneben steht noch eine Hütte, deren Alter um halbes Jahrhundert jünger ist: Baujahr 1850. Hier geht es sogar um einen Baukomplex eines Gutsbesitzers aus Zhitomir - Gebiet, der hierher abtransportiert und im Herbst 2009 zum Besuch aufgestellt wurde. Auf solche Weise entstand das Einzelgehöft des Wirtes Savka – festliches ethnographisches Museum mit gastfreundlichen Hauswirten, wo die alten Traditionen, Bräuche und Sitten wiederbelebt sind.

Am Plankentisch, in der Umgebung von Ikonen und gestickten Handtücher an den Wänden, werden die Gäste mit Quark, Kraut,  verschiedenen Spezialitäten bewirtet, die nach großmütterlichen Rezepten zubereitet werden: Borscht mit „Pampuschki“, Gebäck, Kürbisbrei,  „Wareniki“ (wie Knödel) mit Quark, Kohl, Mohn…

Die Hüttenwände sind aus dem echten dreihundertjährigen Holz.  Inschrift auf einem der Balken weist das genaue Datum 1786 auf. Gleich daneben steht noch eine Hütte, deren Alter um halbes Jahrhundert jünger ist: Baujahr 1850. Hier geht es sogar um einen Baukomplex eines Gutsbesitzers aus Zhitomir - Gebiet, der hierher abtransportiert und im Herbst 2009 zum Besuch aufgestellt wurde. Auf solche Weise entstand das Einzelgehöft des Wirtes Savka – festliches ethnographisches Museum mit gastfreundlichen Hauswirten, wo die alten Traditionen, Bräuche und Sitten wiederbelebt sind.

Am Plankentisch, in der Umgebung von Ikonen und gestickten Handtücher an den Wänden, werden die Gäste mit Quark, Kraut,  verschiedenen Spezialitäten bewirtet, die nach großmütterlichen Rezepten zubereitet werden: Borscht mit „Pampuschki“, Gebäck, Kürbisbrei,  „Wareniki“ (wie Knödel) mit Quark, Kohl, Mohn… Und noch dazu „Uzwar“ (Kompott aus Trockenfrüchten) sowie selbstgemachter Fruchtlikör aus Himbeere, Pflaumen, Schlehe. Es ist kaum zu beschreiben, das muss man kosten! Die Gastgeber garantieren die volle Authentizität der Rezepte sowie ökologisch Reinheit der Nahrungsmittel. In der Küche sieht man einen echten Ofen, eine Unzahl von Töpfen, Schalen, Krügen, Mühlstein, Mörser etc. An den Wänden hängen Zwiebel- und Knoblauchzöpfe, verschiedene Kräuter.

 Hier kann man eine alte Schmiede mit zweiteiligen Blasebälgen in Funktion sehen, man erfährt wie die Wäsche im Fluss gewaschen wird,  wie die Lein – und Hanffaden gespinnt werden. Der Hauswirt Savka zeigt und erklärt wie, z.B. die Sense geschärft wird, wie mischt man den Ton zusammen und ein Pferd beschlägt. In seinem Wirtschaftshof gibt es eine Imkerei, einen Brunnen, einen Keller mit allerlei Lebensmitteln und Getränken.

Das „Museumseinzelgehöft“ des Wirtes Savka entstand im Jahre 2004, als er beschloss die von ihm erworbene alte Hütte wiederherzustellen. Und es hat sich herausgestellt, dass er über eine echte Rarität verfügt: es gibt keine solches  Alters in den Dörfern zu finden. Mit der Wiederherstellung dieser Wohnstätte entwickelte sich die Vorliebe des Wirtes zur Volkskunst und Lebensweise des ukrainischen Volkes. Einiges Familienteam hat heute eine der populärsten Sehenswürdigkeiten im Bereich des ethnographischen, „grünen“ Tourismus und erweitert ständig seine Kollektion.

 Auf die Gäste von Herrn Savka wartet ein dreistündiges Programm: Empfang mit Brot und Salz; Vorführung der alten Handwerke (Schmiede, Töpferei, Weberei usw.); Erzählung-Vorstellung über das nächste Fest im Volkskalender. Die Späzialitäten und die Getränke lassen auf sich dabei nicht lange warten!

Organisatorische Fragen:

  • Dauer der Veranstaltung samt Transfer: ca 6 Stunden
  • Busfahrt
  •  

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Sie werden durch ukrainische Tradition begrüßt: Savka`s Bauerngut


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