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Der Blick auf Kreschtschatik vom Europa-Platz am Ende des 19. Jahrhunderts, Kiew
 
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Der Blick auf Kreschtschatik vom Europa-Platz am Ende des 19.  Jahrhunderts, Kiew
Mittwoch, 19 Januar 2022

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Wochenendetouren > Stadt der neun Jahrhunderte: Ostrog.

 

Schloss der Ostroger Fürsten, Riwne-Gebiet.

Interieur des Schlosses in Ostrog, Riwne-Gebiet.  Dreifaltigkeitskloster –Festung, ХV- ХVІІ. Jh., Mezhiritsch,  Riwne-Gebiet..

 Wochenendetour: Ostrog  – Mezhiritsch - Luzk.

 Tag 1.

  Die erste Station unserer Reise ist Korez – „Familiennetz“ von Magnaten Korezky. Hier gibt es zwei interessante und sehenswerte Besichtigungsobjekte: Ruinen des alten Schlosses und aktives Kloster. Korez wird erstmals unter dem Jahr 1150 urkundlich erwähnt. Die  Besitzer der Stadt waren die namhaften polnischen Familien, vorwiegend Korezkies, 1651 - verging. Nach dem Vergehen der Korezky- Dynastie geriet die Stadt in Besitz des Fürsten Czartoryski, der auf dem Schlossberg einen Palast im Barockstil bauen ließ, der 1832 niedergebrannt war. In der Folgezeit wurde er nicht wiederaufgebaut und dessen Ruinen ragen bis heute über den malerischen Felsen empor.

Der Hauptbau in Korez ist das Dreifaltigkeitsnonnenkloster. Es liegt auf dem Gelände des ehemaligen Franciscan-Klosters (1620). Im XIX. Jh. wurden die Katholiken ausgewiesen und den Dom baute man im byzantinischen Stil in die Dreifaltigkeitskirche um.  Mit der Zeit schlossen sich an diese die Kirche Johannes des Vorläufers  (1890 г.)sowie der Glockenturm (1905). Im Kloster, das in der Sowjetzeit nicht geschlossen wurde und als „Muster“- Nonnenkloster galt, ist Anna Ardo (Mädchenname Olenina) beerdigt worden, welcher Alexander Puschkin sein berühmtes Gedicht „Ich liebte Sie“ gewidmet hatte.

Weiterfahrt in die Stadt Ostrog – Wiege der ukrainischen Nationalausbildung, Wissenschaft und Kultur, Familienresidenz der berühmten Fürsten Ostrozhskije.

 Stadtrundfahrt: Schloß der Fürsten Ostrozhskije mit Heiligen Drei Königen Kirche (XVI Jh., 1886-1891), eines der interessantesten Museen in Wolhynien – Museum von Ostrozhskije (gegründet 1916), Tatarischer und Luzkaer (XVI. Jh.) Türme (im letzten ist das Bücherdruckmuseum untergebracht), Neuer Turm (XV. Jh.) – einziges Vorbild eines erhaltenen Schlosses mit einem Turm in der Ukraine, Maria-Himmelfahrt-Dom (XV. Jh.) mit der Kapelle des Priesters Komornizky (1733-1780), Verteidigungssynagoge (XVII. Jh.), Ostroger Akademie.

 Ostrog gehört zu kleineren Städten in Wolhynien mit der reichsten Geschichte. Gerade hier sind die berühmten Ausgaben des ersten Buchdruckers Iwan Fjodorowitsch  zur Welt gekommen, wie „Alphabet“ und „Ostroger Evangelium“, welche heute die Hauptheiligtum der  Ukraine ist; auf diesem heiligen Buch leisten die Präsidenten ihren Eid.

 Die Geschichte der Ostroger Akademie ist die Geschichte des Ruhmes der russischen Ausbildung. Sie ist die erste Lehranstalt mit der Hochausbildung in der Ukraine und in Ost-Europa. Die Ostroger Akademie/Universität ist vom Fürsten Wassily-Konstantin und Fürstin Galischka Ostrogskies 1576 gegründet worden. Unter den Absolventen der Universität sind folgende namhaften Persönlichkeiten zu erwähnen, wie die Hetmane (Kosaken-Anführer) Sagaidatschnij, Brüder Demian und Severin Nalivaiky,  Bischöfe und Aufklärer Meletij Smotrizky, Job Borezky, Elisha Pletinezky und andere. Seit dem Jahr 2000 besitzt diese Lehranstalt den Status der Nationaluniversität. Das Territorium der Universität ist nach europäischen Mustern errichten.

 In drei Kilometer von Ostrog entfernt liegt die Siedlung Mezhiritsch (1386), wo Sie durch malerisches Panorama überrasch würden: auf dem Hintergrund der Erdwälle ragt mit ihren mächtigen Mauern und Türmen Dreifaltigkeitskloster-Festung (XV-XVII. Jh.) empor, wo man die alte Ikone „ Gottesmutter“ (XVI. Jh.) bewundern kann. Diese Kloster, so wie die meisten historischen Bauten im Riwne- Gebiet, wurde von dem Fürsten Ostrogskies gegründet. Der ganze Bau wirkt mehr als eine Festung und nicht als ein Heiligtum, wie es eigentlich tatsächlich ist: das Gotteshaus ist ein Teil des Verteidigungssystems, es ist mit mächtigen Mauern umgeben, die mit Renaissancedekor verziert sind. Die Mauern des ungewöhnlichen Klosters erreichen die Dicke bis 1,5 m und die Höhe bis 8 m.  Kloster ist der Ukrainischen Orthodoxkirche des Moskauer Patriarchats untergeordnet.

 

 Tag 2. 

Weiterfahrt in die Stadt Luzk. Besichtigung des Luzkaer Schlosses  (XIII-XIV), Paulus- und Peter-Kathedrale (XVII), Wohnhaus der Familie Kosatschy – „Familiennest“ der hervorragenden ukrainischen Dichterin Lessja Ukrainka (Pseudonym) und ihrer ganzen literarischen Verwandtschaft, die Jesuiten-, Dominikaner- und Bernhardiner Kloster, Synagoge (XIV-XV), „Haus mit  Chimären“ (Haus des Malers Golowan).

Schloß von Lubart ist eine robuste und mächtige mittelalterliche Fortifikationseinrichtung, die zu den fünf bekanntesten Schloßen der Ukraine gehört.  Die früheren Stadtbehörden von Luzk entschieden ihrer Zeit das herausgebildete „Korb“-artige Bauensemble des Stadtzentrums nicht zu stören und die hier errichteten Bauwerke wurden unter „Altertum“ stilisiert. 

 

Ostroger Evangelium, 1581 Dubno, Schloss DermanKloster

 

 

 

Organisatorische Fragen 

  • Dauer der Reise:  2 Tage.
  • Transport: komfortabler Bus.
  • Preis beinhaltet: Fahrt, Führungen, Gruppenversicherung, Eintrittskarten. 
  • Unterbringungskosten werden in jedem Fall separat erörtert, je nach Budgethöhe.
  • INDIVIDUELLE REISE: nach Ihrer Anfrage,  Termin nach Belieben, Transport nach Ihrer Wahl  (2,5,17,22,30,45 Plätze). 

☎ +38 (099) 55-00-000, +38 (096) 94-00-000

Stadt der neun Jahrhunderte: Ostrog.


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